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2005-08-08 Dodekanes Nord

Aktualisierung 20.08.2018 11:48:08 Anzahl Tage: 7
08.08.2005 Kos / Marina – Lipsi / Turkomnima
09.08.2005 Lipsi / Turkomnima – Arkí / O. Augústa (Hafenbucht) – Arkí / Tiganáki
10.08.2005 Arkí / Tiganáki – Agathonísi / Spillás Beach
11.08.2005 Agathonísi / Spillás Beach – Agathonísi / O. Póros – Léros / O. Alíntas
12.08.2005 Léros / O. Alíntas – Kálymnos / O. Vathy
13.08.2005 Kálymnos / O. Vathy – Kálymnos / O. Limionári – Psérimos / O. Psérimos (Avlakia) – Psérimos / O. Vathy
14.08.2005 Psérimos / O. Vathy – Kos / Marina

Crew:
Tötterström Tom
Tötterström Beate
Lamprecht Matthias
Tötterström Patrick
Knobloch Philip

Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 21:26 Strecke: 127,2 Seemeilen Ø Fahrt: 5,9 Knoten


08.08.2005 Montag
14:00 Kos / Marina Karte Abfahrt
15:35 segel setzen
16:17 Motoren starten
17:10 segel setzen
18:37 Motoren starten
19:48 Lipsi / Turkomnima Karte
Zeit unterwegs: 05:48 Strecke: 38,9 Seemeilen Ø Fahrt: 6,7 Knoten


Patrick und Philipp kommen kurz nach 10 mit dem Taxi an. Ich mache einige Besorgungen für das Boot (neuer Wasserschlauch, Karabiner, Kühlerflüssigkeit …) und Beate und die Burschen kaufein beim Kostas ein. Nachdem wir die Wäsche aus der Wäscherei geholt haben, Wasser gebunkert und Takis und Dimitris das wasserverseuchte Öl im Saildrive begutachtet haben, legen wir um 14h ab.
Der Wind kommt zunächst gegenan aber N von Psérimos haben wir fast Halbwind. Wir ziehen die Segel hinauf und können 4,8 sm bestens segeln. W von Kálymnos ist der Wind wieder vollkommen weg. Nach einer Motorfahrt bis N von Kálymnos ist der Wind wieder da. Wir können wieder gut segeln bei fast glattem Wasser. Matthias, Philipp, Patrick und ich spielen währenddessen Alhambra im Salon bis kurz vor Lipsi.
Wir hanteln uns durch die Untiefen bei den vorgelagerten Inseln und ankern in der kleinen Bucht. Die Burschen schwimmen, Beate kocht, Philipp und Matthias fahren eine Runde mit dem Schlauchboot. Dann gibt es ein gutes Abendessen (griechische Vorspeisen und Curryhuhn mit Reis) und Plaudern im Cockpit.


09.08.2005 Dienstag
14:28 Lipsi / Turkomnima Karte Abfahrt
16:02 Arkí / O. Augústa (Hafenbucht) Karte Anlegen
18:30 Arkí / O. Augústa (Hafenbucht) Karte Abfahrt
18:55 Arkí / Tiganáki Karte Ankern
Zeit unterwegs: 01:58 Strecke: 9,8 Seemeilen Ø Fahrt: 5 Knoten


Nach sehr ruhiger Nacht stehen wir gemütlich auf und frühstücken gemeinsam. Matthias, Philipp und Patrick fahren mit dem Schlauchboot in die Nachbaarbucht zum Schnorcheln. Es gibt nicht viel zu sehen. Beate malt ein schönes Aquarell und ich mache die Reparatur des Tages: Neuen Lautsprecher eingebaut.
Um 14:30h holen wir den Anker hoch und motoren gegen immer größeren Wellen 1,5 Stunden lang bis zur Insel Arkí. Am Kai des kleinen Ortes ist noch ein Platz für uns frei neben einem Ausflugsboot. Mit Buganker und Heckleinen legen wir an und gehen anschließend in eine der drei Teavernas essen. Ich muss natürlich die Arkí-Spezialität “Katsikaki” essen. Es schmeckt viel besser als es klingt. Es handelt sich nämlich um junge Ziege im Ofen mit Zitronensoße.
Mattias und Philipp gelingt es noch Brot einzukaufen, nämlich nicht im Mini Market sondern in der Taverna wo wir gegessen haben.
Um 18:30h legen wir wieder ab. Wir wundern uns darüber, dass die “Piratenbucht” Marathi so voll von Segelbooten ist. Wir zählen mindestens 16 Masten. Auch in der Bucht gegenüber sind 7 Segelboote zu sehen. Bisher war dieses Gebiet nie so populär und auch in der Hochsaison waren hier höchstens 10 Boote auf ein Mal zu sehen. Ich vermute, dass es daher kommt dass es jetzt viel leichter ist, wenn nicht sogar problemlos, von der Türkei offiziell in griechische Wässer hereinzusegeln, auch für Charterboote.
Nach 25 Minuten ankern wir im wunderschönen Tiganáki S von Arkí im türkisfarbenen Wasser auf 2m Tiefe. Hier sind keine anderen Segelboote, denn mit mehr als 1m Tiefgang kommt man nicht hierher. Wir inspizieren die Bucht, die eingentlich eine Druchfahrt ist, per Taucherbrille. Matthias bringt einen verlassenen Strandstuhl im Marinelook als Beute mit. Patrick und ich umschwimmen die kleine Felsinsel und sehen sehr viele kleine Fische.
Es geht ein kräftiger Wind und die Wettervorhersage hat Windstärken bis 7 bft. versprochen. der Anker hält bestens und nach Anbringen des “verbesserten Hahnepots” (beide Landleinen in die Ankerkette eingehakt) liegt das Boot auch in den Böen sehr ruhig und abgefedert.
Nach einer Abendjause plaudern wir noch eine Zeitlang bevor wir in die Kojen fallen. Philipp und Matthias bleiben noch bis 2h auf.


10.08.2005 Mittwoch
13:30 Arkí / Tiganáki Karte Abfahrt
15:15 Agathonísi / Spillás Beach Karte Anlegen
Zeit unterwegs: 01:45 Strecke: 14,3 Seemeilen Ø Fahrt: 8,2 Knoten


Die Nacht ist sehr Windig. alle schlafen lange, besonders Philipp. Wir lassen uns vom Wind nicht abschrecken und frühstücken draußen. Ich mache die Rep.d.T.: Bb Bilge auspumpen und mit Wettex säubern. von irgendwoher kommt Salzwasser ins Boot. Ich verdächtige den Schlauch für die Toilettenspülung. Werde ich beobachten.
Wir überlegen, welches unser Tagesziel sein soll. Der Wetterbericht um 13h verspricht Sturm in der Nähe aber “nur” 6 bft. bei uns. Wir beschließen, es Richtung Agathonísi auf Halbwindkurs zu probieren und sollte das zu heftig werden, mit dem Wind nach S abzudrehen. Gleich nach dem Ankerlichten um 13:30 setzen wir die Segel, beide zur Hälfte gerefft.
Nach der Landabdeckung von Arkí kommen die Wellen aus NW. Sie sind aber so groß, dass es nicht ungemütlich ist. Mit 7 bis 8 kn segeln wir bestens bei 25-30 kn Wind. Ich lasse die Motoren im Leerlauf mitlaufen, damit die Batterien geledan und der Kühlschrank gekühlt wird.
In 2 Stunden erreichen wir den Hafen von Agathonísi und legen uns längsseits am Fähranlegeplatz. Ich erkundige mich bei den Leuten, die sich im Wartehäuschen aufhalten nach den Fährzeiten. Die Fähre soll in etwa einer Halben Stunde ankommen und die nächste morgen um 9h in der Früh. Da legen wir wieder ab und suchen uns einen Platz in der kleinen Seitenbucht direkt vor einem kleinen Strand. Die Böen kommen zwar recht heftig aus dem Scheitel der Bucht aber wir können den Anker und zwei Landleinen gut ausbringen. Dann beschnorcheln wir die Situation. Zur Sicherheit bringen Patrick und Matthias mit dem Schlauchboot noch einen zweiten Anker in Windrichtung aus, um den Hauptanker zu entlasten.
Beate kocht für uns Speck mit Ei und Bohnen als Spätnachmittagsjause. Kurz danach, um 18h beruhigt sich der Wind sehr. Um 19:30 fahren wir mit dem Schlauchboot die paar Meter zum Strand und gehen in 10 Minuten zum Ort. Die Ortsbesichtigung dauert auch etwa 10 Minuten. Wir haben die Wahl zwischen zwei Tavernen und entscheiden uns für Seagull mit einer Terrasse direkt über der Hafenbucht. Von dort können wir auch beobachten, wie ein Fischerboot mit Hilfe von vielen Männern und einem Bagger unter Aufsicht des Popen und vielen Zuschauern auf Land gezogen wird. Das Essen ist relativ gut und relativ günstig.
Zurück auf dem Boot gibt es einen Abenddrink und Plaudern im Cockpit. Die Burschen bleiben noch länger auf und machen Musik.


11.08.2005 Donnerstag
12:00 Agathonísi / Spillás Beach Karte Abfahrt
12:44 Agathonísi / O. Póros Karte Ankern
14:13 Agathonísi / O. Póros Karte Ablegen
16:54 bei Einfahrt in d Bucht Motoren starten
17:30 Léros / O. Alíntas Karte Ankern
Zeit unterwegs: 04:01 Strecke: 22,9 Seemeilen Ø Fahrt: 5,7 Knoten


Alle schlafen lange. Erst gegen 12h sind alle auf. Wir sammeln die Landleinen ein und holen beide Anker hoch. Kurze Zeit später sind wir in der 2,7 sm entfernten Bucht Póros E von der Hafenbucht. Wir werfen Anker nahe dem Scheitel der Bucht, wo sie schon recht eng und seicht ist. Es gibt ein wenig Schwimmen und viele belegte Brote. Hier ist auch der Wind sehr viel schwächer als etwas weiter draußen.
Um 14:13 fahren wir weiter und setzen gleich die Segel. Mit zur Hälfte gerefftem Groß und voller Genua segeln wir raumschots bei 20-25 kn Wind sehr flott Richtung Leros. Die Topgeschwindigkeit von 8,8 kn erreichen wir kurz vor der Einfahrt in die große Bucht Alintas. Wir werfen Anker in der NW-Ecke auf 3,5m Tiefe. Beim zweiten Mal hält er.
Philipp, Patrick und Matthias fahren mit dem Schlauchboot zum Supermarkt, den ich mit dem Fernglas ausgemacht habe. Sie bringen die bestellten Ingredienzen mit und Beate beginnt sogleich mit dem Kochen eines gewaltigen Thunfisch-Spaghettitopfes.
Nach dem Abwasch fahren Philipp und Matthias mit dem Schlauchboot zum Ferienort. Beate, Patrick und ich bleiben an Bord und diskutieren im Cockpit.


12.08.2005 Freitag
09:23 Léros / O. Alíntas Karte Abfahrt
13:30 Kálymnos / O. Vathy Karte Ankern
Zeit unterwegs: 04:06 Strecke: 19,7 Seemeilen Ø Fahrt: 4,8 Knoten


Die ganze Nacht donnern die Fallböen vom 323m hohen Berg Kleidi herunter. Auch wenn ich weiß, dass der Anker hält, verhindert der Lärm einen guten Schlaf. Ich liege lange wach und analysiere den Wind: Die Periode von windstill zu windstill beträgt ca. 30 Sekunden. Dazwischen kommt jedes zweite Mal ein Windstoß mit ungeheurer Wucht und jedes zweite Mal ein nicht so starker, der manchmal auch etwas länger dauert und dann ohne Ruhephase in eine “Windwatsche” übergeht. Dann zittert das ganze Boot und das Rigg macht einen fürchterlichen Lärm. Hätte der Wind eine gleich bleibende Stärke, wäre das kein Problem. Aber in Griechenland gibt es kaum Ankerplätze ohne Fallböen erzeugenden Berg im Luv. Im ganzen Dodekanes fällt mir nur einer ein: Gyali. In der Früh messe ich die Windstärke. Sie erreicht bis zu 29 Knoten und kann Sekunden später auf 2 Knoten abnehmen.
Um 10h fahren wir ohne Morgenschwimm und Frühstück los. In der Bucht um die Ecke, Panteli, sehen wir uns die Situation an. Hier scheinen die Böen weniger stark zu sein. Wir fahren aber sogleich weiter und motorsegeln mit der Genua mit dem Wind entlang der NE-Küste von Kálymnos.
Um 13h erreichen wir die Einfahrt in die schmale Vathy-Bucht. Wir bereiten alles vor für das Anlegemanöver, müssen aber feststellen, dass eine ca. 70 fuß lange Motoryacht sich so hinplatziert hat, dass alle Plätze außer drei mit Landleinen und ihrer Ankerkette versperrt sind. Die drei Plätze sind natürlich schon belegt. Wir überlegen, was wir tun sollen und kreisen herum. Nach einer Stunde werfen wir den Anker provisorisch vor dem für den Badebetrieb zugeteilten Bereich an der S-Seite der Anlegemole und warten ab, essen die restlichen Spaghetti von gestern und schwimmen.
Als das letzte Ausflugsschiff um 16:30h ablegt, beeilen wir uns den Platz am Molenkopf neben dem Gulet “Sempati 1” zu bekommen bevor zwei andere Yachten, die gerade in die Bucht hereindampfen, ihn wegnehmen.
Nach einer Runde Alhambra und Schwimmen gehen wir essen im Restaurant Porto Yathis, gleich oberhalb der Anlegemole. Beim Abendspaziergang zum Ort im Scheitel der Bucht lockt keines der 4 Lokale zum Einkehren ein. Ein Kafenion oder eine Bar ist nicht vorhanden.


13.08.2005 Samstag
10:50 Kálymnos / O. Vathy Karte Abfahrt
11:19 Kálymnos / O. Limionári Karte Ankern
13:46 Kálymnos / O. Limionári Karte Weiterfahrt
14:45 Pserimos / O. Psérimos (Avlakia) Karte Ankern
17:00 Pserimos / O. Psérimos (Avlakia) Karte
17:48 Pserimos / O. Vathy Karte Ankern
Zeit unterwegs: 02:16 Strecke: 12,4 Seemeilen Ø Fahrt: 5,5 Knoten


Endlich eine sehr ruhige Nacht, obwohl sehr warm. Um 10h ist nur mehr ein Segelboot neben uns da. Wir machen einen Morgenschwimm und bereiten das Frühstück. Gerade als wir uns zum Frühstück hinsetzen wollen, kommt um 10:50 das erste Ausflugsboot angedampft und beansprucht wild hupfend unseren Platz am ende der Mole. Wir legen sofort ab und “Archangel Michael” vollgepackt mit Tagesausflüglern kann ohne jede Verspätung anlegen.
Wir fahren aus der Bucht hinaus, biegen ab nach Bb und sind gleich in der kleinen Badebucht Limionári. In der Mitte befindet sich ein Sandfleck auf 5m Tiefe, der sogleich mit unserem Anker verziert wird. Jetzt können wir in Ruhe fertig frühstücken und ausgiebig schwimmen. Mit einer Leine zum Baum am Strand wäre eine Übernachtung hier gut möglich, aber nur für ein Boot.
Philipp trifft einen Seeigel mit der großen Zehe als er vom Ufer zurückschwimmt. 9 Stacheln ist die Ausbeute, die er anschließend mit einer Nadel und einer Pinzette mühsam entfernt und zwischendurch desinfiziert und im warmen Wasser aufweicht.
Nach 2,5 Stunden fahren wir weiter. Bei der Durchfahrt zwischen Psérimos und der vorgelagerten Insel Nikólaos im W sehen wir das erste Mal Delfine. Es sind zwei, ca. 2m lange Exemplare, die uns ca. 5 Minuten lang begleiten und neugierig beobachten als sie knapp neben dem Bug schwimmen. So ist das Interesse gegenseitig. Als es seichter wird drehen sie wieder ab.
Kurz danach treffen wir in der Hafenbucht von Psérimos ein. Wir werfen den Anker auf 2,3m vor dem halbkreisförmigen Sandstrand bei frischem Wind aus N. Noch bevor wir an Land zu einem der Strandcafés schwimmen, stirbt der Wind fast ab und dreht auf W. Er schwenkt das Boot so weit Richtung Strand, dass wir ohne zu schwimmen an Land waten können.
Als die griechischen Kinder und Jugendlichen unseren Katamaran als Spielzeug entdecken, fahren wir um 17h ab. Über windstilles Wasser tuckern wir um den Südteil der Insel. In der Vathy-Bucht sind schon vier Segel- und zwei Motoryachten. Am Strand stehen zwei Zelte und einige Leute schwimmen im Wasser. Es ist merkbar Hochsaison. Alsbald schwimmen wir auch, spielen Wasserball und graben eine Muschel aus dem Sandgrund mit dem Nudelsieb heraus. Die Ausbeute ist aber enttäuschend für die Anstrengung, ein 25cm tiefes Loch zu schaufeln: Eine etwa 5cm lange Muschel, deren Schale ganz spröde ist und sofort bricht.
Der Abend ist wunderschön, sehr warm und absolut windstill – eine Wohltat. Ich schlafe im Netz liegend ein und wache erst auf als es merkbar kühler wird.


14.08.2005 Sonntag
18:00 Pserimos / O. Vathy Karte Abfahrt
19:30 Kos / Marina Karte Ankunft
Zeit unterwegs: 01:30 Strecke: 9,2 Seemeilen Ø Fahrt: 6,1 Knoten


Alle schlafen lange, besonders die unter 40-jährigen. Dann beobachten wir, wie eine Riesenmotoryacht nach der anderen in der Bucht ankert. Man merkt, dass es nicht nur Hochsaison sondern auch Sonntag ist. Es kommt etwas Wind auf aber glücklicherweise keine der hier bei Meltemi üblichen scharfen Fallböen.
Wir waschen die Wasserlinie der Blodughadda, schwimmen, spielen mit dem Wasserballbeobachten die Landleinenmanöver einer deutschen Mototyacht und faulenzen ganz allgemein. Die Rep.d.T. betrifft die Feststellung, dass der Seewasserhahn für die Toilette tropft und ich sie nicht reparieren kann solange das Boot im Wasser ist.
Um 18h brechen wir auf und motoren bei sanftem SW-Wind(!) in 1,5 Stunden zur Marina. Bevor wir anlegen, lassen wir an der Tankstelle 75l diesel nachfüllen.
Um 20:30h bringt Stamatis den bestellten Leihwagen zur Marina. Kurz danach fahren wir zur Taverna Ampavris auf ein Meze-Abendessen und anschließend auf ein Drink in das Global-Café. Patrick, Matthias und Philipp gehen die Stadt unsicher machen während Beate und ich zum Boot zurückfahren.