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2014-07-31 Andrea

Aktualisierung 20.08.2018 01:45:55 Anzahl Tage: 7
31.7.2014 Kos Nord / Marina – Kálymnos / O. Paliónisos
01.08.2014 Kálymnos / O. Paliónisos – Kálymnos / O. Sikatí – Léros / Lakkí Marina
02.08.2014 Léros / Lakkí Marina – Patmos / O. Meloï – Patmos / Skala „Marina“
03.08.2014 Patmos / Skala „Marina“ – Patmos / Agriolivadia
04.08.2014 Patmos / Agriolivadia – Patmos / Livadi Geranou – Lipsi / Hafen
05.08.2014 Lipsi / Hafen – Léros / N. Archángelos Ankerbucht – Kálymnos / Emboriós
06.08.2014 Kálymnos / Emboriós – Kos Süd / O. Kamári (Kefalos)

Crew:
Tötterström Tom
Tötterström Beate
Gintenstorfer Andrea

Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 19:42 Strecke: 119,1 Seemeilen Ø Fahrt: 6 Knoten


31.7.2014 Donnerstag
13:40 Kos / Marina Karte Abfahrt
16:40 Kálymnos / O. Paliónisos Karte Ankern mit Landleine
Zeit unterwegs: 03:00 Strecke: 18 Seemeilen Ø Fahrt: 6 Knoten


Andrea ist gestern in Kos gut angekommen. Wir haben ihr den Touristenrummel in Kos Stadt gezeigt und in der Strandtaverna Mavromatis in der Nähe der Marina gegessen. Dazwischen bei Autoverleiher Stamatis Auto getauscht, denn der 7-Sitzer wird morgen Früh gebraucht und ich möchte noch eine Chance haben, die bestellte Passarella abzuholen. Allerdings muss das vor 9:45h geschehen, denn dann wird auch der andere Wagen benötigt.

Der versprochene Anruf vom Holzhändler um ca. 8:30h erfolgt nicht. Ich will mich trotzdem auf den Weg machen, das Brettl abzuholen, aber der Stamatis-Sohn wartet schon um 9:25 darauf, das Auto zum nächsten Kunden zu bringen. Egal, das alte Brettl ist ja noch in Ordnung und ich muss jetzt die gerade leer gewordene Campinggasflasche gegen eine volle tauschen.

Ich rufe den Holzhändler um 10:30h an. Ja, abholbereit. Aber ich habe kein Auto und 3 km hin und mit 2,6m Brett unterm Arm zurück will ich ja doch nicht gehen. Der Holzhändler wird versuchen, einen Transport zu organisieren und mich dann zurückrufen. Tut er aber nicht, also weder das eine noch das andere. Er kann keine Transportmöglichkeit finden und ein Taxi würde das Brett nicht mitnehmen können. Wie auch, lauter Mercedes Limousinen und kein einziger Kombi kurven auf Kos herum.

Während Andrea und Beate die Wäsche abholen und auf ein Kaffe ins Marinacafé gehen, will ich die Wassertanks auffüllen und das Boot waschen. Der Wasserdruck ist aber so schwach, dass es gute 45 Minuten dauert, bis die Tanks voll sind. Aus dem geplanten ausgiebigen Bootwaschen wird nur ein schnelles Abspritzen. Um 12h ist check-out und ein weiteres Verbleiben kann Kosten verursachen. Um 11:45 finde ich mich im Marinabüro ein, um den Stromsteckeradapter zurückzugeben und die 80 Euro Kaution zurückzubekommen. Erst kurz vor 12 ist diese Amtshandlung erledigt, die an sich nicht so lange dauert, aber die Telefonate der Dame hinter der Theke sind anscheinend sehr wichtig.
Beim Bierchen im Marinacafé kommt die Idee auf, den Pavlos nach einer Lösung des Brettransportproblems zu fragen. Ich gehe zu seinem Marinezubehörgeschäft und frage ihn gerade heraus, ob er mir sein Auto borgt. Tut er. Aber das Auto hat einen leeren Tank. Ich soll zuerst zur Tankstelle fahren und um die 20 Euro, die er mir gibt, tanken. In der Tankstelle der Marina lasse ich den Tank voll auffüllen. Er hat mir seit 13 Jahren immer wieder selbstlos geholfen und ist das Geschenk von 70 Euro mehr als wert. Mit dem Pick-Up ist der Bretttransport überhaupt kein Problem.

Die Marina nimmt keine Notiz von unserer verspäteten Abfahrt und wir fahren über eine so ruhige See nach Palionisos, dass ich unterwegs die neuen Rollen an der neuen Passarella montieren kann. Hier ist kaum noch ein Platz für ein weiteres Boot! Ganze 18 liegen an den mittlerweile ausgelegten Bojen und per Anker und Landleine. Wir überlegen kurz, an unserem Stammplatz am Kopf des Betonstegs anzulegen. Aber im Wasser wurlt es von Badegästen. Daher werfen wir Anker und bringen eine Landleine aus – recht weit draußen in der Bucht, für uns ein Novum hier.
Das Wasser ist mit 29,2°C mehr als warm, erfrischt trotzdem.

Das Schlauchboot hat ein neues Loch! Die andere Seite ist ganz schlaff. Sicherheitshalber nehmen wir die Luftpumpe mit als wir um 20h zum Strand fahren. Die zwei Tavernen an jeder Seite der Bucht sind voll. Wir gehen aber natürlich zum Nikolas hinauf. Er begrüßt uns herzlich mit den Worten „So ein Erfolg!“ Er meint Erfolg, weil wir die ersten Segelbootgäste des Tages sind. Und das bei 24 Booten in der Bucht. Wir essen seine gute griechische Hausmannskost und hören uns seine Erzählungen an. Als wir um 23h aufbrechen ist niemand mehr gekommen. Wir sind uns einig, dass die Bucht nicht mehr ein Geheimtipp zum Kennenlernen der urtümlichen griechischen Lebensart ist. Der Nikolas mit seiner Taverne aber schon noch. Woher sollen die Chartercrews das wissen?

Wir pumpen das Schlauchi am Strand auf und fahren die 350 Meter zum Boot zurück. Das Wasser ist spiegelblank und ladet zu einem Nachtschwimm ein. Den machen wir dann auch. Es ist herrlich und das Plankton glitzert rund um den Körper in der mondlosen Nacht.


01.08.2014 Freitag
12:30 Kálymnos / O. Paliónisos Karte Abfahrt
13:19 Kálymnos / O. Sikatí Karte Ankern
16:04 Kálymnos / O. Sikatí Karte Abfahrt
17:32 Léros / Lakkí Marina Karte Anlegen
Zeit unterwegs: 02:17 Strecke: 14,1 Seemeilen Ø Fahrt: 6,2 Knoten


Nach ausgiebigem Schwimm fahren wir los. Immer noch ein leichtes Lüftchen aus Süd. Daher können wir in der Sikatí-Bucht ankern. Bei Nordwind ist das nicht möglich. Deshalb waren wir bisher nur ein Mal am 7.8.2009 hier, um die Doline zu besichtigen. Diesmal ankern wir ganz im Scheitel der Bucht. Ein malerisches Kirchlein an Land und sonst Gestrüpp, Ziegen und sehr viel an Land gespülter Unrat. Was die Ziegen nicht gefressen haben, liegt noch da. Die paar Touristen, die von der Straße herunterwandern betätigen sich nicht als Strandsäuberer, komisch.
Beate malt das malerische Kirchlein, Andrea und ich schwimmen und trinken Kaffee.

Außerdem montiere ich die beim Pavlos gekaufte Relingstange als Haltegriff, Handtuch-, Seil- und GPShalterung.

Bei der Fahrt nach Lakki entdecke ich eine neue und im Sommer selten mögliche Tätigkeit: Wolken beobachten.

In der Lakki Marina wird die neue Passarella eingeweiht.

Sie ist wesentlich dünner und leichter als die alte und riecht noch herrlich nach frisch gehobeltem Holz.

Da der Vertrag mit Agmar Marine, die den Liegeplatz beim Flughafen und diese Marina betreibt, noch bis 22 September aufrecht ist, erfolgt eine sehr unkomplizierte Eincheckprozedur: Die Gutscheinkarte für 30 Tage erhält eine Büroklammer im ersten Feld und das wars schon. Das sehnlichst erwartete Paket von SVB ist wie versprochen da. Ich setze mich zu Beate und Andrea an einen Tisch im Marinacafé und freue mich über einen eleganten Wechselrichter, der Wechselstrom hoffentlich mackenfrei produzieren wird.

Bevor wir bei To Petrino den besten Souvlaki Griechenlands genießen machen wir einen kleinen Rundgang und ich kaufe Azeton und eine Sprühflasche bei Piperis für die bevorstehende Schlauchbootreparatur.

Im Freiluftkino gibt es heute eine Theateraufführung, die wir gerne angesehen hätten. Aber auf griechisch wohl doch nicht so prickelnd.


02.08.2014 Samstag
12:03 Léros / Lakkí Marina Karte Abfahrt
15:09 Patmos / O. Meloï Karte Ankern
18:45 Patmos / O. Meloï Karte Abfahrt
19:37 Patmos / Skala „Marina“ Karte Anlegen
Zeit unterwegs: 03:58 Strecke: 22,3 Seemeilen Ø Fahrt: 5,6 Knoten


Ich besorge eine neue SIM-Karte fürs Internet, diesmal von Cosmote, die dann zum Einsatz kommen wird, wenn die Vodafone-Karte aus ist. Es gibt eine Laptop- und eine Tablet-Variante. Aber keine Datenkarte-Router-Variante. Die Tablet-Variante wird zumindest am iPad funktionieren und der Rest wird sich ergeben.

Noch ein Capuccino im Marinacafé, wo wir uns über die dunklen Wolken wundern. Von See aus sieht man die mächtige Wolke über Leros.

Die Fahrt nach Patmos könnte nicht angenehmer sein. Die Wellen werden nur von den wenigen sonst unterwegs befindlichen Booten produziert und nicht vom Wind, der heute wieder Urlaub macht.

Wir machen einen Zwischenstopp in Meloï. Schwimmen und neuen Inverter montieren steht bei mir am Programm. Schwimmen und Berufliches diskutieren bei Andrea und Beate. Die Inverterinstallation ist an sich ganz einfach. Aber der Anschluss an die 12V Kippschalter langwierig und schweißtreibend. Dann der große Einschaltaugenblick – funktioniert! Aber nicht lange. Als ich auch das MacBook Air der Beate zum Aufladen anhänge fängt die ganze Elektrik zum Spinnen an. Auch der 12V Stromkreis wird kurzfristig komplett abgeschaltet – hä???! Wird wohl einiges an Detektivarbeit notwendig sein.

Wir fahren in die benachbarte Hafenbucht. Eigentlich wie erwartet bummvoll. Aber eine Ecke des Betonschwimmstegs der „neuen Marina“ ladet zum Anlegen an. In Zeitlupentempo erkundige ich die Lage und überlege, ob das Anlegen hier sicher ist. Ist es, beschließe ich und wir legen ziemlich unorthodox an.

Beate und Andrea gehen auf Leihwagensuche. Sie landen im Arion und ich gehe ins Netia, gleich beim Schwimmsteg, essen. Mich begrüßt die Wirtin der Camplingplatztaverna von Meloï! Klar bestelle ich daher ein Hamburger Spezial um vier Euro und werde nicht enttäuscht. Absolut köstlich und riesig. Sie erzählt, dass in Meloï der ganze Campingplatz geschlossen sei und sie jetzt dieses Lokal pachtet. Es kommen keine Camper mehr seit die Preise für Privatzimmer in den Keller gesunken sind.
Aber hier ist die Bude voll. Fast nur Griechen. Bei früheren Besuchen in H INETIA, also I Netia, war zwar auch alles bestens aber die Steigerung ist merkbar. Sie kann was, die Frau.


03.08.2014 Sonntag
16:00 Patmos / Skala „Marina“ Karte Abfahrt
16:33 Patmos / Agriolivadia Karte Ankern
Zeit unterwegs: 00:33 Strecke: 2,1 Seemeilen Ø Fahrt: 3,8 Knoten


Beate und Andrea machen sich auf den Weg zur Chora und Kloster hinauf. Ich mache mich an die Arbeit, das neue Leck im Schlauchboot zu finden. Das ist leicht: An derselben Stelle wie das vorige nur auf der anderen Seite, also an einer Klebenaht. Das erhärtet meinen Verdacht, dass die neue Schlauchbootpersenning doch nicht so gut ist. Sie schützt zwar vor UV-Licht, dürfte aber einen Hitzestau produzieren, was den Luftdruck im Schlauch über den zulässigen Wert steigen lässt und dadurch die Nähte platzen. Beide Lecks sind unter der Persenning entstanden, also was soll es sonst sein?
Allerdings ist die Klebertube schon ziemlich leer. Ich gehe zum Blue Fin und kaufe ein Schlauchbootreparaturset um 28 Euro, weil sonst nichts lagernd ist – dasselbe Set, das ich beim Piperis in Lakki nicht gekauft habe, weil es mir bei ihm mit 23 Euro zu teuer erschien…
Ich studiere die Bedienungsanleitung im I Netia bei einem Bier: Der ADECO adegrip puc Adesivo per gommoni in PVC muss mit 8-10% attiuatore vermischt werden und vorher die Klebeflächen mit beigepacktem cleaner 264 gereinigt werden. Letzteres ist ja nicht schwer. Aber wie zum Kuckuck hole ich aus dem Tiegel was heraus, wie messe ich 10% Aktivator und in was für einem Gefäß soll ich die teuflische Mischung zusammenrühren? Plastik geht wohl nicht für einen aggressiven Plastikkleber und ich finde keine vernünftige Möglichkeit der Entnahme und Dosierung. Aber ich finde eine kleine Zahnspachtel, die sich bestens für die Verteilung des Tubenklebers eignet. Also verwende ich den Rest davon, zwar nur mit zwei der drei vorgeschriebenen Schichten. Aber was solls. Wenn es nicht hält, werde ich den ganzen attiuatore in die Dose vom adesivo schmeißen und die beigepackten A5 großen Lappen über die bis jetzt angebrachten niedlichen runden kleben. Einen Schönheitspreis gewinnt das Schlauchi sowieso nicht mehr.

Die Fehlersuche für das gestrige Spinnen des neuen Inverters ergibt nichts, weil der heute nicht spinnt. Möge es so bleiben!

Ich hege den Verdacht, dass sich unser Anker in einer Mooringkette (für Heinrich: Klick) verheddert hat, weil der Anker absolut bombenfest hält, obwohl dafür eigentlich zu wenig Kette draußen ist. Ich will mir das per Taucherbrille ansehen, aber das Wasser ist so trüb, dass man kaum 3m weit sieht. Der Anker liegt auf 8 Meter Tiefe. Daher besorge ich sicherheitshalber die Handynummer des Tauchers in Patmos Skala (+30 697 410 8290 spricht nur Griechisch) und ärgere mich darüber, dass ich gestern nicht an eine Trippleine (für Heinrich: Klick) gedacht habe. Na werma sehn.

Die Damen kommen zurück, haben Chora und Kloster besichtigt und in schönen Kunsthandwerksgeschäft Ifigenia schöne Sachen gekauft. Nach einem Kaffee legen wir ab. Die Ankerwinde tut sich schwer, bringt aber den Anker nach oben gemeinsam mit einem Riesenknäuel 5mm Kupferdraht. Immerhin sitzt er nicht fest und ist nicht die befürchtete Mooringkette, so dass wir abfahren können. Den Anker befreie ich vom Knäuel mit einem Seil und dem Bootshaken. Weit draußen, wo kaum wer ankern wird, lasse ich das Ungetüm fallen. Obwohl es sicherlich einen guten Preis auf dem Kupferdiebmarkt erzielt hätte.

Statt nach Arkí fahren wir in die übernächste Bucht. Der für die Nacht versprochene Starkwind kündigt sich schon an. An Land blaue und weiße Sonnenschirme und Bumm-Bumm-Musik, aber nicht penetrant. Hört um 20h auf und wir essen Dakos und griechische Landwürstel an Bord.


04.08.2014 Montag
13:15 Patmos / Agriolivadia Karte Abfahrt
13:40 Patmos / Livadi Geranou Karte Ankern
16:25 Patmos / Livadi Geranou Karte Abfahrt
16:45 segel setzen
17:05 motoren dazu
17:45 Segel weg
18:16 Lipsi / Hafen Karte Anlegen
Zeit unterwegs: 02:16 Strecke: 11,3 Seemeilen Ø Fahrt: 5 Knoten


Wir frühstücken und schwimmen. Mit dem Schlauchboot kommt der Mann von der deutschen Yacht S/Y ALENA vorbei. Er hat Kroatien als Gebiet verlassen und ist begeistert, wie schön die griechischen Inseln sind.
Wir fahren los in die übernächste Bucht zum Schwimmen. Diesmal sogar bis zum Inselchen mit Kirchlein.

Auf der Überfahrt nach Lipsi rollen wir die Genua aus. Als der Wind etwas nachlässt kommen wir aber nur mehr mit 3,5 Knoten voran und die Motoren dürfen mit schieben. Kurz vor Lipsi ruft Andrea „Delfiine!“. Vier Stück begleiten das Boot einige Minuten lang.

Im Hafen ist für uns nur der Platz längsseits am Molenkopf frei. Beate fährt, ich mache die Leinen. Der Wind ist stark, die Wellen lassen das Boot schaukeln. Trotzdem der beste Platz, weil der Wind von vorne kommt und das Cockpit gut windgeschützt ist im Gegensatz zu den anderen Booten, die mit dem Heck in den Wind stehen.

Wir gehen auf ein Bier/Wein/Frappé in das nächste Lokal, wie immer, und beobachten den Ort und das Geschehen. Dann gehen wir ins To Pefko essen.





05.08.2014 Dienstag
11:00 Lipsi / Hafen Karte Abfahrt
12:11 Léros / N. Archángelos Ankerbucht Karte Ankern
14:25 Léros / N. Archángelos Ankerbucht Karte Abfahrt
16:28 Kálymnos / Emboriós Karte An Boje
Zeit unterwegs: 03:14 Strecke: 21,2 Seemeilen Ø Fahrt: 6,6 Knoten


Die ganze Nacht schaukeln uns die Wellen gar nicht sanft. Trotzdem schlafen wir gut.
Die Wassertante ist da und wir können die Tanks auffüllen. Dann frühstücken wir in der Traditional Bakery Lipsi. Um 10h ist es plötzlich aus mit dem Wind. Als wir ablegen kommt er aber wieder.
In Archangelos machen wir einen Badestopp und fahren dann mit Rückenwind kommod nach Emborios. In der Einfahrt in die Bucht sehen wir wieder Defline! Drei sehr große Exemplare interessieren sich kurz für das Boot bevor sie wieder verschwinden. Eine Boje von Artisticó wartet auf uns. Beate fährt punktgenau hin und ich kann das Seil problemlos einfädeln. Im Gegenteil zum nachfolgenden Boot, dessen Manöver (Mehrzahl) wir mit Vergnügen beobachten.
Nach einem Rundgang in der Ortschaft essen wir im Restaurant Artistico weder schlecht noch besonders gut.


06.08.2014 Mittwoch
10:30 Kálymnos / Emboriós Karte Abfahrt
14:54 Kos / Kefalos, Kamari Karte Ankern
Zeit unterwegs: 04:24 Strecke: 30,1 Seemeilen Ø Fahrt: 6,8 Knoten


Schwimmen im windstillen Wasser, Frühstück und dann Abfahrt. Bei Rückenwind mit knapp über 10 Kn. motoren wir nach Kefalos. Während der ganzen Woche war keine Fahrt nass. Eine Erfahrung, auf die Andrea gerne verzichtet, und nicht nur sie.
Wir ankern vor dem Restaurant Santa Barbara mit dem kommoden Steg auf dem wir samt Koffer bequem aussteigen können. Wir verabschieden uns bei einem Drink bis das Taxi kommt.