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2016-07-21 Beatom

Aktualisierung 20.08.2018 00:25:05 Anzahl Tage: 10
21.07.2016 Léros / O. Parthéni Agmar Marine – Léros / N. Archángelos Ankerbucht
22.07.2016 Léros / N. Archángelos Ankerbucht – Léros / O. Parthéni Agmar Marine – Arkí / Tiganáki
23.07.2016 Arkí / Tiganáki
24.07.2016 Arkí / Tiganáki – Arkí / Makronisi
25.07.2016 Arkí / Makronisi – Lipsi / O. Katsadiá
26.07.2016 Lipsi / O. Katsadiá
27.07.2016 Lipsi / O. Katsadiá – Astypálea / O. Schinunta
28.07.2016 Astypálea / O. Schinunta
29.07.2016 Astypálea / O. Schinunta – Astypálea / O. Livadia
30.07.2016 Astypálea / O. Livadia – Astypálea / O. Skala (Hafen)

Crew:
Tötterström Tom
Tötterström Beate

Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 13:10 Strecke: 76 Seemeilen Ø Fahrt: 5,8 Knoten


21.07.2016 Donnerstag
09:08 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte Abfahrt
09:40 Léros / N. Archángelos Ankerbucht Karte Ankern
Zeit unterwegs: 00:32 Strecke: 1,5 Seemeilen Ø Fahrt: 2,8 Knoten


Montag: Pünktlich um 18:15h landen wir mit der kleinen Dash 8 auf Leros. Der Autovermieter Giannakos begrüßt uns mit einem kleinen Hyundai i10 mit dem wir zuerst die Wäschetonne vom Boot holen und sie in die Wäscherei nach Lakkí bringen. Es folgt das Abendessen im Hotel Alinda und ein Abendspatziergang.

Ankunft in Leros
Ankunft in Leros

Dienstag: Beate bleibt am Strand beim Hotel. Ich fahre zum Boot, um es betretbar zu machen, sprich: Den angesammelten Staub vom Deck und sonstwo abwaschen und die ins Boot geräumten Sachen wieder auf ihren Platz draußen bringen. Das Meeresbad beim Hotel tut danach gut. Beate sieht sich das Museum im Bellini Tower an bevor wir die frisch gewaschene Wäsche abholen, ein Internetguthaben (30 Euro für 30 Tage oder 10GB!) besorgen und den Einkauf fürs Boot machen. Um 21:20h sind wir mit dem Verstauen des Einkaufs im Boot fertig und gehen zum gestern entdeckten Lokal Theikon, ca. 200m vom Hotel entfernt. Der Wirt hat gestern seine ganz tollen Salate gepriesen. Sind auch toll. Aber der heute sehr frische Wind will immer wieder die Salat- (eigentlich Spinat-) blätter wegblasen. Und der Salat mit Granatapfelkernen, Mango und Avocado wäre auch besser, wären die Avocados nicht steinhart.

Mittwoch: Beim Frühstück rufe ich in der Marina an, ob es mit dem Kran morgen klappen wird, weil wir dann gleich vom Hotel auschecken müssen. Kann die nette Katerina natürlich nicht gleich sagen, weil die Herren Technical Managers sich diesbezüglich noch nicht geäußert haben. Um 11h rufe ich nochmals an und erkläre, dass ich sofort eine Antwort benötige. Das hilft und natürlich kann die Blodughadda am nächsten Tag ins Wasser gehoben werden. Auf dem Kalender der Katerina (die neue Empfangsdame bei Agmar) habe ich gestern gesehen, dass eh keine einzige Bootsbewegung für Donnerstag geplant war…
Auf dem Weg zum Boot kaufen wir Brot und noch ein paar Sachen ein, die wir gestern vergessen hatten. Kurz vor 12h kann ich das Auto vor dem Werftgelände mit dem Autoschlüssel unter der Fußmatte wie abgemacht abstellen. In der Hochsaison gilt der Tagespreis nämlich jeweils von 12h bis 12h und nicht ab Übernahmezeitpunkt 24 Stunden lang.
Wir machen alles fertig und gehen am Abend zur Flughafentaverna Archontiko. Unsere Gespräche drehen sich hauptsächlich um die Lage in der Türkei und als um ca. 22h mehrere Militärautos zum gegenüber liegenden Flughafen fahren, spekulieren wir schon, welche prominenten türkischen Militärs nach Leros flüchten wollen. Es tut sich aber nichts weiter und so gehen wir wieder zum Boot.
Kurz nach Mitternacht wache ich vom Motorenlärm auf. Zwei griechische Kampfhubschrauber landen auf dem Flughafen. Ich beobachte mit dem Fernglas, was sich so tut. Es steigen aber jeweils nur die zwei Männer der Hubschrauberbesatzung aus – ziemlich unbequem übrigens.

Heute: Der Wecker läutet um 7h. Wassertank auffüllen, Wasserschlauch und Stromkabel einrollen und frühstücken. Gerade als wir damit fertig sind, kommt der Kran. Wir kaufen im Bootszubehörgeschäft noch was ein und geben den Schlüssel fürs Tor zurück während die Blodughadda ins Wasser getragen wird. Die Wässerungsaktion erfolgt entspannt und routiniert sowohl von der Kran- wie auch von der Bootsmannschaft.
Die BB Lichtmachine will nicht laden aber der übliche Trick funktioniert: Motor abstellen, Sicherung des Ladereglers kurz trennen und dann wieder Motor starten. Ist halt auch nur ein Computer.
Wir ankern kurz danach in der Archangelos-Südbucht und können wieder ins Wasser. 25° wie die Luft, herrlich! Es ist so schön, wieder im und auf dem Wasser zu sein. Beate macht peinlichst sauberen Innenputz und ich mir Gedanken darüber und Versuche, wie die mittlerweile verlängerte Badeleiter besser montiert werden könnte. Sie ist nämlich schon bequem aber nicht optimal befestigt und wackelt recht arg.
Die Kampfhubschrauber fliegen schon wieder. Und auch ein riesiger Transporthubschrauber. Das ist hierorts nicht üblich. Was tut sich da?
Am Abend wird das vorgestern gekaufte Rindfleisch gebraten und mit einem mindestens so tollem Salat wie vorgestern genossen.

Blodughadda kommt zum Travelliftbecken
Blodughadda kommt zum Travelliftbecken


22.07.2016 Freitag
09:32 Léros / N. Archángelos Ankerbucht Karte Abfahrt
10:00 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte An Boje
11:20 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte
13:39 Arkí / Tiganáki Karte Ankern
Zeit unterwegs: 02:47 Strecke: 13,4 Seemeilen Ø Fahrt: 4,8 Knoten


Weil es mir gestern nicht gelungen ist, die Badeleiter so zu modifizieren, wie ich möchte, fahren wir nach Partheni. Für Agmar ist es kein Problem, zwei neue Löcher zu bohren und die Rohre bei der Bootsbefestigung um ca. 3 cm zu kürzen. Damit liegt die Leiter jetzt schön an der Heckscheuerleiste an und sollte weniger schwingen wenn man darauf steigt. Das werden wir demnächst in Tiganaki testen.

Ja, so ist es. Besser gehts nicht. Wir ankern etwas östlich von unserem Stammplatz, weil der von Ausflugsbooten belegt ist.


23.07.2016 Samstag
Arkí / Tiganáki
Wir bleiben da und machen wenig. Bemerkenswert sind die vielen Schmetterlinge, die sich für uns interessieren. Ziemlich ungewöhnlich und lästig. Wir verjagen sie mit dem Fliegenpracker.
Um ca. 18h legt wieder der Wind ordentlich zu. In der Hoffnung (und auf Grund gestriger Beobachtung), weniger Wind zu haben, verlegen wir unseren Ankerplatz um ca. 300m weiter westlich, also an die W-Einfahrt zum Tiganaki-Becken. Die Wellen sind hier zwar tatsächlich weniger aber der Wind nicht wirklich.
Die kurze Fahrt geschieht nur mit dem Backbordmotor, weil der an Steuerbord kein Kühlwasser aus dem Auspuff wirft. Zum Glück ist aber nur der Keilriemen der Wasserpumpe locker, was schnell repariert ist.
Wir stellen fest: Kaum hat man sich etwas bewegt, hat sich schon die Aussicht komplett verändert!

Witziges Boot in Tiganaki
Witziges Boot in Tiganaki


24.07.2016 Sonntag
09:08 Arkí / Tiganáki Karte Abfahrt
09:20 Arkí / Makronisi Karte Ankern
Zeit unterwegs: 00:12 Strecke: ,4 Seemeilen Ø Fahrt: 2 Knoten


Wir liegen mitten auf der „Straße“. Also direkt vor der Einfahrt/Durchfahrt zwar gut aber nicht sonderlich privat. Daher verlegen wir uns ein Stückchen südwärts. Auch ein schöner Platz. Weniger schön ist der Wind, der im Laufe des Tages immer mehr zunimmt und vor allem deswegen stört, weil er Lärm macht. Sonst wäre er zwar auch störend, aber weniger.
Ich überlege, ob ich nicht doch ein Solarpanel anschaffen sollte. Würde mit Regler so um die 200 Euro kosten und würde so um die 5 Ampére liefern – im allerbesten Fall. Immerhin fast so viel wie der Kühlschrank im Betrieb oder der Computer fürs Aufladen braucht. Könnte natürlich nicht den gesamten Stromverbrauch decken, aber wäre im Winter sicher nicht übel, um die Selbstentladung der Batterien zu kompensieren. Einen Platz dafür hecke ich auch aus: An der Cockpitrückenlehnenaußenseite (ich liebe lange Wörter). Ginge sich genau aus mit diesem. Und mit einem Klappmechanismus könnte der Einstellwinkel zur Sonne optimiert werden. Hmm, das klingt gar nicht blöd.


25.07.2016 Montag
14:10 Arkí / Makronisi Karte Abfahrt
15:29 Lipsi / O. Katsadiá Karte Ankern
Zeit unterwegs: 01:19 Strecke: 6,5 Seemeilen Ø Fahrt: 4,9 Knoten


Ich bestelle das Solarpanel SUNPOWER Solarmodul SPR-30 30 Wp Leistung, 135 Wh/d Ertrag pro Tag, 556 x 416 x 35 mm, den Regler Votronic SR140 Duo und einen Batterietemperaturfühler um € 251,80 inkl. Versand nach Leros. Entspricht also etwa 200 l Diesel oder 100 Stunden Batterien mit Motoren aufladen, also ca. 75 Mal.
Weil das wieder notwendig ist, werden die Batterien also jetzt aufgeladen und gleichzeitig fahren wir in die Südbucht von Lipsi. Am Abend gehen wir über den Hügel in knapp 30 Minuten in den Ort, um Brot und ein paar Lebensmittel einzukaufen. Nach Abendessen in To Pefko gehen und paddeln wir wieder zurück. Beim Aussteigen gleitet Beate langsam und elegant ins Wasser, allerdings nicht wirklich freiwillig. Wenn man sich im Schlauchboot aufrichtet, soll man das besser nicht schräg machen. Da schiebt man das Boot unter sich weg.
So ein Nachtschwimm ist schon was Feines. Ich mache auch gleich einen, aber ohne Bekleidung.

Der Ankerplatz in Katsadiá
Der Ankerplatz in Katsadiá, Leros im Hintergrund


26.07.2016 Dienstag
Lipsi / O. Katsadiá
Beim Frühstück nähert sich ein im Treibholztempo schwimmendes Weißkopfmännchen schreiend, dass wir zu nahe am Badestrand sind und wir sofort verschwinden müssen. Sonst ruft er die Hafenpolizei und wir müssen Strafe zahlen. Ich schreie zurück, dass er das tun soll. Wahrscheinlich „schwimmt“ er jeden Morgen in 70m Entfernung vom Ufer und ärgert sich, dass er heute seine übliche Treibroute ändern muss.
Als nach dem Frühstück das Boot hinter uns abfährt und Platz macht, verlegen wir uns tatsächlich ca. 40m meerwärts. Ist ja nicht schwierig und so bescheren wir dem Unfreundlichen auch einen Erfolg. Viele hat er vermutlich eh nicht.
Jetzt liegt der Anker direkt neben einem großen Betonblock, an dem ein Seil befestigt ist. Da das Seil auf dem Grund liegt, kann man es nicht als Mooring benützen. Es gibt noch mehr von solchen und am Nachmittag kommt ein junger Grieche mit einem größeren Schlauchboot, der zu den Seilen hinunter taucht und an ihnen leere Plastikflaschen befestigt. Prompt will eines der weiter draußen ankernden Boote die Mooring bei unserem Anker verwenden und fragt (sehr freundlich) vom Schlauchboot aus, ob wir uns nicht weiter weg verlegen könnten. Ich erkläre, dass ich heute wirklich keine Lust mehr habe, jemandem Platz zu machen und auch warum. Zumal sein Ankerplatz sicher bestens in Ordnung ist.

Recht früh am Abend paddeln wir zur einzigen Taverna DILAILA. Gut so, denn wir ergattern einen schönen Tisch in der ersten Reihe. Kurz danach sind alle Tische besetzt. Neben uns sitzt die Mannschaft des norwegischen Bootsnachbarn und wir kommen ins Gespräch. Er hat sein Boot auf Kos, eine Sun Odyssey 52.2 Vintage und kommt 3 Mal im Jahr von Tromsø, um sich aufzuwärmen, normalerweise mit einem oder mehreren seiner erwachsenen Kinder. Diesmal aber mit einer Bekannten und ihrem ca. 10 jährigen Sohn.

Das Essen ist wirklich gut und die schwarzen Minioliven und der Dilleaufstrich zum Brot auch ungewöhnlich.

Für den Abendschwimm ist Beate heute besser vorbereitet. Sie hat den Badeanzug unter dem Rock angezogen und schwimmt gleich vom Ufer weg zum Boot. Bei wenig Wind und keine Wellen ist es kein Problem.

Der Ankerplatz von Dilaila aus gesehen
Der Ankerplatz von Dilaila aus gesehen

So sieht Beate aus in Dilaila
So sieht Beate aus in Dilaila


27.07.2016 Mittwoch
09:40 Lipsi / O. Katsadiá Karte Abfahrt
10:46 Genua dazu
16:46 Astypálea / O. Schinunta Karte
Zeit unterwegs: 07:06 Strecke: 49,7 Seemeilen Ø Fahrt: 7 Knoten


Die Norweger winken kräftig zum Abschied als wir uns auf den Weg machen. 44 Seemeilen schnurgerader Kurs liegt vor uns bis zur SE-Ecke von Astypalea. Der Wind soll zum Schluss stärker werden. So ist es auch. Nach einer Stunde rolle ich die Genua hinaus und wir motorsegeln sehr komfortabel dahin. Etwa halbwegs zeige ich der Beate ein aus SE herauf kommendes Lastschiff. Genau als sich Beate umdreht, springt ein großer Delfin aus dem Wasser keine 3m neben dem Boot. Wir erschrecken nicht wenig. Das war dann aber schon die heutige Delfinshow.
Auf den letzten 10 Seemeilen vor Astypalea werden die Wellen wirklich groß und lang. Es sind aber die kleinen steilen, die auf den großen reiten, die immer wieder ins Boot klettern wollen. Wir sitzen trocken und bequem im Salon.
Nach Erreichen der S-Seite von Astypalea sind die großen Wellen natürlich weg und der Wind frischt wie üblich auf. Waren es im freien Meer max. 20kn Wind, kommt er hier mit mindestens 25kn, bis zu 30kn, von der Insel herunter. Als ich vor der letzten Kursänderung die Genua bergen will, unterschätze ich die Kraft des Windes im Vergleich zu meiner. Normalerweise kann ich die Genuareffleine schnell zu mir ziehen und das Segel damit aufrollen. Jetzt hakt es sich aber und ich mache den Fehler, die Schoten los zu lassen, um möglichst wenig Gegenzug zur Reffleine zu haben. Die Reffleine bewegt sich immer noch keinen Millimeter aber die Schoten flattern mit dem Segel wie verrückt. Binnen Sekunden haben sie sich verknotet. Es hilft dann, Vollgas mit dem Wind zu fahren, um den Segeldruck so weit zu verringern, dass ich die Genua bergen kann. Allerdings ist zumindest der an der Unterkante aufgenähte UV-Schutzstreifen eingerissen. Hoffentlich das Segel nicht. Muss ich checken, wenn kein Wind ist.

Wir ankern vor dem niedrigen Betonbadepier. Es ist ziemlich kühl und feucht und so dauert es lange, bis ich den Anker beschnorchle, nämlich bis kurz bevor wir zum Essen im Astakoukos hinüber rudern. Im anderen Lokal sitzt die österreichische Chartercrew des Katamarans Raffaella, der neben uns ankert. Es sind acht so richtig bullige Männer, mit denen wir uns nicht wirklich unterhalten wollen.

Der gordische Schotenknoten
Der gordische Schotenknoten


28.07.2016 Donnerstag
Astypálea / O. Schinunta
Heute wird gearbeitet, aber nicht nur. Am Abend gehen wir eine Runde in Maltezana (Analipsi) bevor wir uns ins Asti…fagia setzen. Die Bedienung ist nicht so zuvorkommend wie gestern im Nachbarlokal Astakoukos. Aber das Essen ist auch sehr gut und preiswert.
Astypalea hat wieder zwei öffentliche Busse, die zwischen den Orten pendeln. Das ist erfreulich und sie werden auch recht gut genützt, wie wir beobachten. Keine andere Insel hat einen so dichten Busfahrplan.

Der Busfahrplan
Der Busfahrplan


29.07.2016 Freitag
13:58 Astypálea / O. Schinunta Karte Abfahrt
14:47 Astypálea / O. Livadia Karte
Zeit unterwegs: 00:49 Strecke: 3,1 Seemeilen Ø Fahrt: 3,8 Knoten


Die Straße Richtung Vathy wird ausgebaut. Schwere Lastwägen mit Baumaterial fahren vorbei und auf der Straße sieht man Baumaschinen. Vielleicht wird der Osten der Insel erschlossen.
Wir verlassen den einen Astypalea-Lieblingsplatz zu Gunsten des anderen. Auch Livadia ist nicht gerade voll. Ein anderes Segelboot liegt hier und so bleibt es.
Wir fahren mit dem Schlauchboot zum Ufer und treffen Claudia und Wolfgang in deren Ferienappartement im Mouras Resort. Großes Hallo und dann Besichtigung der Unterkunft. – sehr gediegen. Sie sind auch voll zufrieden und finden Astypalea nach 6 Tagen als Urlaubsinsel sehr empfehlenswert. Das freut mich, denn ich habe sie ihnen empfohlen. Ist ja auch die schönste Insel Griechenlands, nicht wahr?
Wir essen dann in der „Krokodil-Taverna“ am Strand das, worauf wir uns schon seit dem letzten Mal vor zwei Jahren gefreut haben: Tabulé, Red Salad und Symi-Shrimps. Absolut perfekt, was man über die Bedienung aber leider nicht sagen kann. Über den Preis aber schon: Herrliches Abendessen um 53 Euro für 4 Personen gibt es wirklich selten.


30.07.2016 Samstag
11:10 Astypálea / O. Livadia Karte Abfahrt
11:35 Astypálea / O. Skala (Hafen) Karte Anlegen
Zeit unterwegs: 00:25 Strecke: 1,4 Seemeilen Ø Fahrt: 3,4 Knoten


Als wir abfahren wollen, kommt wieder kein Wasser aus dem Stbd Auspuff. Der Keilriemen dreht wieder durch. Außerdem tropft die Wasserpumpe leicht. Ich tausche beide aus. Die Reservewasserpumpe bewährt sich. Der Keilriemen ist an einer Stelle schon ziemlich abgeschliffen.
Mit einer Stunde Verspätung können wir nach Skala tuckern. Platz genug vorhanden. Claudia und Wolfgang warten schon auf uns.