{"id":1255,"date":"2018-08-20T10:54:27","date_gmt":"2018-08-20T08:54:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=1255"},"modified":"2018-08-20T10:54:27","modified_gmt":"2018-08-20T08:54:27","slug":"2005-07-25-kos-symi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2005-2\/2005-07-25-kos-symi\/","title":{"rendered":"2005-07-25 Kos &#8211; Symi"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2005-2\/2005-07-25-kos-symi\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 11:53:30 Anzahl Tage: 6<br \/>\n<a href=\"#2005-07-25\">25.07.2005 Kos Nord \/ Marina<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-26\">26.07.2005 Kos \/ Marina &#8211; Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-27\">27.07.2005 Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-28\">28.07.2005 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia &#8211; Kos \/ Marina &#8211; Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-29\">29.07.2005 Gyali &#8211; Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; T\u00edlos \/ O. \u00c8ristos<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-30\">30.07.2005 T\u00edlos \/ O. \u00c8ristos &#8211; Symi \/ Hafen<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<br \/>\nLamprecht Matthias<br \/>\nWild Sigrid<br \/>\nWild Carmen<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 20:56 Strecke: 132,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,3 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-25\">25.07.2005 Montag<\/strong><br \/>\nKos Nord \/ Marina<br \/>\nBeate, sigrid und Carmen holen Matthias vom Flughafen ab und machen eine kleine Inselrundfahrt. Ich besorge diverse Dinge f\u00fcr den neuen Au\u00dfenborderbezintank und f\u00fcr die Gasversorgung. Von Takis h\u00f6re ich, dass der Mechaniker morgen fr\u00fch antanzen wird. Daher mache ich selbst keine Servicearbeiten am kr\u00e4nkelnden Motor. Soll der Spezialist seine Meinung bilden.<br \/>\nVor der Marina man\u00f6vriert die gr\u00f6\u00dfte Sloup, die ich je gesehen habe, Mirabella V. Sie ist sicher 50 bis 60 m lang, einfach unanst\u00e4ndig gigantisch.<br \/>\nAbends essen wir an Bord.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-26\">26.07.2005 Dienstag<\/strong><br \/>\n19:45 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n21:31 Pserimos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b056'16.4''+027\u00b009'16.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:46 Strecke: 8,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Takis kommt mit der neuen K\u00fchlwasserpumpe um 10h. Der Mechaniker Dimitris eine halbe Stunde sp\u00e4ter. Binnen einer Stunde hat der die Pumpe umgetauscht, den Startermotor und die Lichtmachine am Stbd-Motor und die ebenfalls etwas lecke K\u00fchlwasserpumpe am Bb-Motor ausgebaut und zum Service in seine Werkst\u00e4tte mitgenommen. Soll heute noch fertig werden!<br \/>\nW\u00e4hrend die Mannschaft zum Strand geht, putze ich die Motorbilgen und schwitze ganz furchtbar. Dabei entdecke ich etwas, wonach ich schon seit 1575 Tagen gesucht habe (nicht t\u00e4glich aber mindestens schon 10 Mal): Die Motornummer! Sie w\u00e4re ganz leicht zu sehen, wenn man direkt vor dem Motor steht und nicht gr\u00f6\u00dfer als 40 cm w\u00e4re. So kann ich sie nur mit einem Spiegel ablesen. Es ist wohl ein Armutszeugnis f\u00fcr Yanmar, dass im Motorhandbuch nicht vermerkt ist, wo sich die Motornummer befindet. Daf\u00fcr steht drin, dass man Motor\u00f6l, das Getriebe\u00f6l im Saildrive und K\u00fchlfl\u00fcssigkeitsstand vor jedem Motorstart kontrollieren soll. In der Praxis w\u00fcrde das eine t\u00e4gliche schwei\u00dftreibende Arbeit von mehr als einer Stunde bedeuten. Und wenn man es wirklich w\u00f6rtlich nimmt, m\u00fcsste man auch nach dem Segeln bevor man in den Hafen unter Motor einl\u00e4uft das halbe Boot zerlegen um die Kontrolle durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen &#8211; sicher sehr lustig bei starkem Wind und Wellengang.<br \/>\nAndererseits, h\u00e4tte ich mich daran gehalten, w\u00e4re mir der Wassereintritt rechtzeitig aufgefallen und die Probleme w\u00e4ren wesentlich geringer gewesen. Also ab heute hei\u00dft es: Kontrolle alle 15 Motorstunden, mindestens 1 x pro Woche.<br \/>\nAu\u00dferdem schmiere ich die Motorkontrollz\u00fcge mit wei\u00dfem Spr\u00fchfett.<br \/>\nKurz nach 17h kommt Dimitris wieder. Er hat beide Wasserpumpen in Ordnung gebracht und den Startermotor auch. Die Lichtmaschine war nicht mehr zu reparieren &#8211; Regler durchgebrannt\/gerostet. Daf\u00fcr hat er eine general\u00fcberholte Lichtmaschine dabei. In Affentempo baut er alles wieder ein und stellt noch an beiden Motoren die Ventile richtig ein. Um 18h sind beide Motoren wieder bestens funktionsf\u00e4hig. Es war ja doch eine gute Idee, einen Fachmann werken zu lassen.<br \/>\nDie Mannschaft kommt vom Strand zur\u00fcck und alle sind daf\u00fcr, heute noch abzulegen. Wasser, Milch und Eisw\u00fcrfeln werden noch eingekauft und ich begleiche die Tagesrechnung beim Takis f\u00fcr das Motorservice &#8211; 950 Euro.<br \/>\nUm 19:45 legen wir ab und motoren bei wenig Wind aber gro\u00dfen Wellen nach Ps\u00e9rimos, wo wir um 1\/2 10 ankommen. Wir werfen Anker an der Stelle, wo die wenigsten Fallb\u00f6en kommen, denn inzwischen hat der Wind zugenommen. Anschlie\u00dfend sitzen wir noch im Cockpit und beobachten Kos und die T\u00fcrkei beleuchtet. Ein gro\u00dfes Hotel auf Kos f\u00e4llt uns auf. Sp\u00e4ter stellt es sich als F\u00e4hrschiff heraus.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-27\">27.07.2005 Mittwoch<\/strong><br \/>\n16:39 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>An Boje<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:20 Strecke: 13,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Um die Mittagszeit verlegen wir uns in den inneren, sehr seichten Teil der Bucht und werfen den Anker auf 1,7 m Tiefe. Es folgt ausgiebiges Baden und Matthias kocht uns leckere Schinkenfleckerln. Die Fallb\u00f6en sind wie hier \u00fcblich furchtbar und die kurze Ankerkette rei\u00dft immer wieder heftig am Boot. um 14:20h verlassen wir die Bucht und ich staune nicht schlecht \u00fcber die totale Flaute, die am SE-Spitz von Ps\u00e9rimos herrscht. Wie k\u00f6nnen solche Fallb\u00f6en entstehen, wenn gar kein Wind vorhanden ist?<br \/>\nWir umrunden die Insel s\u00fcdlich und machen eine \u201cHafenrundfahrt\u201d vor dem einzigen Ort. Ohne anzuhalten fahren wir wieder hinaus. Dort erwartet uns wieder ein starker Nordwind, der etwa eine Meile sp\u00e4ter auf 4 kn abnimmt. Wieder kurz vor K\u00e1lymnos nimmt der Wind wieder zu und in der Bucht kommen auch wieder Fallb\u00f6en. Wir nehmen eine der zwei ausgelegten Bojen.<br \/>\nNach 22 Tagen nehmen wir das Schlauchboot das erste Mal in Betrieb. Drei bemerkenswerte Sachen: 1. Im Boot befand sich ziemlich viel S\u00fc\u00dfwasser &#8211; kann sich nur um \u00fcber die Tage angesammelter Tau handeln. 2. Der Motor springt nicht an, weil der neue Benzinschlauch nicht passt.(\u201cYes, yes, that is a standard connection\u201d sagte der Verk\u00e4ufer). Ein 4 Jahre alter Honda-Anschluss ist also dann nicht standard. Das Problem l\u00e4sst sich mit 2 kleinen O-Ringen l\u00f6sen. 3. Nachdem Matthias die Damen zum Ort gebracht hat, ist weder Vor- noch R\u00fcckw\u00e4rtsgang von Wirkung. Er muss zum Boot zur\u00fcckrudern. Die Diagnose: Scherstift gebrochen. Das ist leicht zu beheben. Aber nachdem er unm\u00f6glich auf einen Stein aufgefahren sein kann, ist der Scherstift von selbst gebrochen. Wahrscheinlich Materialerm\u00fcdung mit der Zeit.<br \/>\nWir essen in der Strandtaverna Paradise, wo wir von Wespen bel\u00e4stigt werden. Auch der brennende Kaffeesud, den der Wirt als Patentrezept bringt, hilft nicht wirklich.<br \/>\nBeate und ich schwimmen zum Boot zur\u00fcck und sie lernt dann schwedisch mit meiner Hilfe, w\u00e4hrend die anderen im Cockpit BOOMO spielen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-28\">28.07.2005 Donnerstag<\/strong><br \/>\n11:00 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:48  <em>segel setzen<\/em><br \/>\n13:35  <em>Motoren starten<\/em><br \/>\n15:30 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n16:20 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n19:44 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 07:54 Strecke: 52,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>In der Nacht fahren wir Karussell. Der Wind dreht ununterbrochen und kommt mit unterschiedlichen Windst\u00e4rken daher. Da leistet die Boje gute Dienste. Erst gegen 10h stabilisiert sich der Wind auf NW.<br \/>\nWir legen um 11 Uhr ab und wollen an Kos westlich vorbeifahren. Kurz nach der Ausfahrt aus der Bucht bemerke ich beim Auspuffcheck, dass der Bb-Motor grauen Rauch und auch das K\u00fchlwasser aus dem auspuff ist grau statt wei\u00df. Ich lasse den Matthias das auch \u00fcberpr\u00fcfen und er best\u00e4tigt, dass der graue Rauch bei Motordrehzahlen \u00fcber 2000 vorhanden ist (beseitigt meine Bef\u00fcrchtung schon paranoid zu sein). Das soll so nicht sein. Also rufe ich den Takis an und berichte dar\u00fcber. Er verspricht, mit dem Mechaniker dar\u00fcber zu reden und zur\u00fcckzurufen. Inwzischen ist der Wind ganz ordentlich, um nicht zu sagen \u00fcberordentlich aus NW mit gro\u00dfen Wellen pr\u00e4sent.<br \/>\nTakis ruft an und gibt Anweisung, den Stopphebel und die Dekompressionshebel am Motor zu checken. Das mache ich und kann nichts besonderes feststellen. Als ich ihm das berichte, schl\u00e4gt er vor, die Sache von Dimitris \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Wir \u00e4ndern also den Kurs richtung E, um n\u00f6rdlich an Kos entlang zur Marina zu fahren. Weil der Wind gut ist, ziehen wir die Segel hinauf. Das ist bei dem Wind und Wellengang recht m\u00fchsam aber wir werden danach mit guter Segelfahrt belohnt. Allerdings nur ca 40 Minuten lang, denn ab H\u00f6he Mastichari schl\u00e4ft der Wind vollkommen ein. Also wieder Motoren starten und Genua einrollen. Nach einer halben Stunde fast Flaute hole ich auch das Gro\u00dfsegel ein. Die Flaute h\u00e4lt bis zur S\u00fcdspitze von Ps\u00e9rimos an, wo der NW-Wind wieder moderat einsetzt.<br \/>\nWir beobachten schon seit langem mehrere Segelboote, die von Bodrum nach Kos segeln. Vor der Marina ist das Ziel der Regatta und wir m\u00fcssen zwischen den dort eintreffenden Segelbooten zur Tankstelle durchfahren.<br \/>\nDort angekommen gehen Beate und Matthias gleich einkaufen und ich f\u00fclle den Dieseltank mit 64 l wieder auf. Dimitris und sein Lehrbub sind schon zur Stelle und Takis kommt auch sogleich mit dem Fahrrad. Wir legen wieder ab und ich zeige ihnen, dass der Bb-Motor nicht auf die gleichen Touren kommt wie der Stbd-Motor, max. 2700. Allerdings ist die Rauchentwicklung kaum noch wahrnehmbar. Wir fahren herum und Dimitris checkt den Motor, kann aber keinen Fehler entdecken. An der Molenmauer gegen\u00fcber der Tankstelle wieder angelegt, steigen die Griechen von Bord und Beate und Matthias kommen gleich daher. Wir wollen nicht in der Marina bleiben, sondern legen gleich wieder ab. Dabei h\u00f6ren wir Leute in der Marina schreien und k\u00f6nnen sehen und h\u00f6ren, wie ein gro\u00dfes Gulet beim Versuch umzudrehen, den Mast eines Segelbootes mit der weit herausragenden Passarella mit einem Riesenkrach abrasiert. Die Leute schreien f\u00fcrchterlich. Viel mehr k\u00f6nnen wir nicht beobachten, sind aber froh, nicht in der Marina zu sein.<br \/>\nWie bei Meltemi \u00fcblich, ist der NW-Wind an der E-Spitze von Kos sehr stark. Die ausgerollte Genua bringt das Boot auf \u00fcber 8 kn Fahrt und nach Kap Fok\u00e1s kommen die Fallb\u00f6en von Kos mit ungeheurer Wucht daher. Aber es dauert nicht lange bis wir das Flautenloch erreichen und die Genua ganz einrollen. Um 1\/2 8 erreichen wir den Ankerplatz S von Gyali.<br \/>\nEs gibt einen ganz k\u00f6stlichen H\u00fchnertopf mit Kartoffelp\u00fcree. W\u00e4hrend ich das hier schreibe, spielen die anderen Alhambra im Cockpit.<br \/>\nAch ja: seit einigen Tagen ist der Meltemi da und die seltsamen Nachmittags-Abendwinde nicht mehr.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-29\">29.07.2005 Freitag<\/strong><br \/>\n12:35 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n13:15 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n13:51 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n14:17 bei E-Spitze Nisyros <em>segel setzen<\/em><br \/>\n14:43  <em>Motoren starten<\/em><br \/>\n17:10 T\u00edlos \/ O. \u00c8ristos <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b025'47''+027\u00b020'53''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:58 Strecke: 23,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Alle schlafen lange. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck legen wir um 1\/2 1 los. Wir fahren nach Pali um Brot einzukaufen und den M\u00fcll loszuwerden. Beides gelingt. Auf der Weiterfahrt setzen wir die Segel an der NE-Spitze von Nisyros. Nach kurzer Segelfahrt ist der Wind wieder futsch. Kurz vor Tilos kommt er wieder. Die Mannschaft liest. An der W-Spitze von Tilos sind die Wellen ganz sch\u00f6n gro\u00df. Mit Gro\u00dfsegel und Stbd-Motor kommen wir schnell zur Einfahrt in die Bucht, wo die Wellen bald abnehmen.<br \/>\nDas Wasser ist hier besonders warm und wir schwimmen und schnorcheln. Carmen und Matthias machen Sprung\u00fcbungen auf die gefundene Schildkr\u00f6te bis sie kaputt ist. Ich schraube den W\u00e4rmetauscher von Bb-Motor auf und finde nicht wenig Seegras, das ich entferne &#8211; m\u00f6glicherweise die Ursache f\u00fcr die mangelnde Motorleistung.<br \/>\nDas Boot wackelt weil eine D\u00fcnung in die Bucht hereinkommt aber es ist absolut windstill. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-30\">30.07.2005 Samstag<\/strong><br \/>\n10:40 T\u00edlos \/ O. \u00c8ristos <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b025'47''+027\u00b020'53''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n14:16  <em>Badestopp<\/em><br \/>\n14:52  <em>Weiterfahrt<\/em><br \/>\n16:14 vor dem Hafen<br \/>\n Zeit unterwegs: 04:57 Strecke: 34,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht war sehr schaukelig. Die D\u00fcnung kommt bei W-NW Wind in die Bucht herein. Bei der absoluten Windstille in der Nacht hat sich das Boot quer zu den Wellen gestellt und entsprechend gewackelt.<br \/>\nHeute sind alle f\u00fcnf bereits vor dem Fr\u00fchst\u00fcck im Wasser! Die Damen waschen sich die Haare. Dann wird ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt um f\u00fcr die lange Etappe von \u00fcber 7 Stunden gewappnet zu sein. Um 10:40 legen wir los.<br \/>\nDer Wetterbericht um 13h meldet ebenso wie der um 9h 5 Bft. aus W-NW f\u00fcr Rodos Sea. Wir befinden uns so mitten in der Rodos Sea wie man nur sein kann und haben seit Stunden kaum einen Windhauch. Das Barometer ist auf 990 mbar gefallen. Also hat sich das Tiefdruckgebiet zu uns her verlagert aber die Wetterfr\u00f6sche von Olympia Radio haben das noch nicht mitbekommen. Es ist au\u00dferdem sehr diesig und auch einige Wolken haben sich gezeigt.<br \/>\nUm 14:20 machen wir einen halbst\u00fcndigen Badestopp auf 36\u00b034,1\u2019N, 24\u00b042,0\u2019E. Das Meer ist nur ganz leicht bewegt, tiefblau und ca. 600 m tief aber angenehm warm.<br \/>\nKurz nach 16h erreichen wir den Hafen Symi und legen uns an die N-Seite. Die ganze Zeit r\u00fchrte sich kaum ein Windhauch aber beim Anlegen weht es heftig aus W, also von der Seite. Das Anlegeman\u00f6ver ist daher nicht so angenehm. Wir erhalten sogar Landstrom um 8 euro. Wenig sp\u00e4ter werden wir von einer gro\u00dfen Motoryacht und einem noch gr\u00f6\u00dferen Gulet flankiert.<br \/>\nWir erkundigen uns nach den F\u00e4hrverbindungen nach Rodos beim Reiseb\u00fcro und der Hafenpolizei. Es stellt sich heraus, dass die telefonische Auskunft der Hafenpolizei in Rodos vollkommen falsch war. Es geht weder um 9, um 10 noch um 12 eine F\u00e4hre sondern um 6 oder 7:30. Das war\u2019s. Es bleibt nicht anderes \u00fcbrig, als das Boot um 7:30h zu nehmen. Beate und Matthias verzichten auf ihren geplanten Tagesausflug nach Rodos, auf den sie sich schon gefreut hatten.<br \/>\nAbends essen wir Gyros. Beate, Matthias und ich gehen noch auf ein Drink in die Vapori-Bar und nach Mitternacht sitzen wir noch alle im Cockpit und kosten den eiskalten Samoswein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 11:53:30 Anzahl Tage: 6 25.07.2005 Kos Nord \/ Marina 26.07.2005 Kos \/ Marina &#8211; Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy 27.07.2005 Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia 28.07.2005 K\u00e1lymnos \/ O. 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