{"id":1257,"date":"2018-08-20T10:56:21","date_gmt":"2018-08-20T08:56:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=1257"},"modified":"2018-08-20T10:56:21","modified_gmt":"2018-08-20T08:56:21","slug":"2005-07-17-rodos-kos","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2005-2\/2005-07-17-rodos-kos\/","title":{"rendered":"2005-07-17 Rodos &#8211; Kos"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2005-2\/2005-07-17-rodos-kos\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 11:55:27 Anzahl Tage: 8<br \/>\n<a href=\"#2005-07-17\">17.07.2005 Rodos \/ \u201cMarina\u201d &#8211; N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-18\">18.07.2005 N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc &#8211; Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-19\">19.07.2005 Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1 &#8211; Symi \/ O. Thess\u00e1lona<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-20\">20.07.2005 Symi \/ O. Thess\u00e1lona &#8211; Symi \/ Hafen &#8211; Symi \/ O. Mar\u00f3ni ( bei Aimilianos)<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-21\">21.07.2005 Symi \/ O. Mar\u00f3ni ( bei Aimilianos) &#8211; Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-22\">22.07.2005 Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-23\">23.07.2005 Gyali &#8211; Nisyros \/ P\u00e1li<\/a><br \/>\n<a href=\"#2005-07-24\">24.07.2005 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Kos \/ Marina<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<br \/>\nWild Sigrid<br \/>\nWild Carmen<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 21:05 Strecke: 106,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-17\">17.07.2005 Sonntag<\/strong><br \/>\n10:20 Rodos \/ \u201cMarina\u201d <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b026'02''+028\u00b014'19''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n10:50 Bei Rodos N-Spitze <em>Segel setzen<\/em><br \/>\n12:42 vor t\u00fcrk. K\u00fcste <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n13:25 N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31''+028\u00b000'43''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>An Boje<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:05 Strecke: 16,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Nachdem der Taxifahrer bei der Zentrale gefragt hat, wo die Fischtaverna Paragadi ist, findet er zur \u201cMarina\u201d-Einfahrt und bringt Sigrid und Carmen um 8:20h vom Flughafen. Nach Begr\u00fc\u00dfungsquaschen und Einkauf von div. Fischzeug im sehr sch\u00f6nen Gesch\u00e4ft neben der Taverna, legen wir um 10:20h ab. Die total \u00fcbern\u00e4chtigen Neuank\u00f6mmlinge legen sich gleich schlafen.<br \/>\nGleich bei der N-Spitze von Rodos setzen wir die Segel. Der Wind kommt aus WSW mit 10-12 Knoten. Wir k\u00f6nnen daher den Kurs 304 direkt auf Bozuk B\u00fck\u00fc mit 6,5 &#8211; 7 Knoten herrlich segeln. Beate liest, ich filme und der Autopilot h\u00e4lt eisern den Kurs. Unterwegs tausche ich die griechische gegen die t\u00fcrkische Gastlandflagge aus.<br \/>\nDie ziemlich gro\u00dfe Bucht 2 sm vom Karaburun, dem Ende der Halbinsel, beherbergt 3 Restaurants, die Anlegestege und Bojen f\u00fcr die ankommenden Boote ausgelegt haben. Um sie herbeizulocken, winken die Kinder der Betreiber mit roten Bojen. Sie fahren sogar mit einem kleinen Motorboot hundert Meter hinaus, stellen sich dort auf und winken mit der Boje. Wir w\u00e4hlen eine Boje ganz im Scheitel der Bucht. Der Bojenwachler hilft mit der Leine.<br \/>\nAm sp\u00e4ten Nachmittag dreht der Wind auf N und wird viel st\u00e4rker. Wir verlegen uns die paar Meter zum Steg, wo sogar Mooringleinen ausgelegt sind. Der Bojenwachler bringt sie und die drei (!) M\u00e4dchen von LORYMA Restaurant helfen mit den Bugleinen. Wir brauchen fast gar nichts machen &#8211; ziemliches Service! Nat\u00fcrlich gehen wir abends essen und legen 65 Euro f\u00fcr eine Vorspeisenplatte, 4 Hauptspeisen, 3 kleine Bier, einen Tee und ein Fanta hin. Die Mooringgeb\u00fchr ist also in den Preisen inkludiert.<br \/>\nF\u00fcr die Nacht haben sich an die 30 Yachten in der Bucht eingefunden, darunter 10 Gulets. Bei recht starkem Nordwind legen wir uns um 11h schlafen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-18\">18.07.2005 Montag<\/strong><br \/>\n12:50 N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31''+028\u00b000'43''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n14:30 Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1 <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b031'16''+027\u00b052'10''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:40 Strecke: 9 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Tag beginnt mit einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck und Schwimmen. Um 10 vor 1 verlassen wir die angenehme Liegestelle. Gegen eine ganz leichte Brise motoren wir langsam Richtung WSW und tauschen beim Grenz\u00fcbertritt die Gastlandflaggen. Kurz vor Seskl\u00ed schwimmt ein Dinosaurier. Wir erbarmen uns und retten das aufblasbare Vieh, das bereits ziemlich viel Vogelschei\u00dfe am R\u00fccken hat.<br \/>\nNach 1:40 Stunden ankern wir in der sch\u00f6nen und heute ganz ruhigen Bucht Skomis\u00e1. Das Ausflugsboot Poseidon liegt am Anleger und einige Badeg\u00e4ste sind am Strand. Au\u00dferdem hat der Einsiedler Besuch bekommen von der ganzen Familie: Einige Griechen verbringen offenbar hier ihre Ferien und haben ein Zeltcamp aufgeschlagen.<br \/>\nGegen 17h kommt, wie gestern, ein ordentlicher NW-Wind auf, der immer st\u00e4rker wird. Damit kommen auch Wellen von der Seite, die das Boot schaukeln lassen.<br \/>\nNach dem Abendessen &#8211; Thunfischspaghetti und Rotkrautsalat &#8211; kommt ein Segelboot heran mit zwei Deutschen. Sie erkundigen sich nach der Tiefe und wollen ankern. Ich rufe Ihnen zu, dass wir f\u00fcr sie Platz machen und verlegen das Boot in die N\u00e4he des inzwischen freien Anlegers. Beate und Carmen bringen noch eine Landleine zum Poller und damit k\u00f6nnen wir das Boot so hinlegen, dass die Wellen nicht mehr von der Seite sondern von vorne kommen. Die Windb\u00f6en mit 15-20 Knoten halten noch an und werden erst nach Mitternacht schw\u00e4cher.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-19\">19.07.2005 Dienstag<\/strong><br \/>\n11:50 Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1 <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b031'16''+027\u00b052'10''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:55 Symi \/ O. Thess\u00e1lona <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b035'54''+027\u00b052'19''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:05 Strecke: 5,3 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Seit 4h fr\u00fch ist der Wind weg. Der Morgen ist wundersch\u00f6n windstill und die Zikaden konzertieren lautstark in den B\u00e4umen. M\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr den ungew\u00f6hnlichen Nachmittags-Abendwind: Die typische Meltemi-Konstellation ist nicht vorhanden. Das Hochdruckgebiet liegt \u00fcber dem Zentral-Mittelmeer statt \u00fcber dem Balkan und das Tiefdruckgebiet ist \u00fcber Ostmittelmeer UND \u00fcber dem Balkan statt \u00fcber Zypern. Die gro\u00dfen Ventilatoren springen daher nicht an und die Thermik kann ihre Wirkung durchsetzen. Dabei wirkt sie auch auf gro\u00dfe Entfernungen. Die Sonne w\u00e4rmt tags\u00fcber das Land im Nahen Osten, Zypern u ev. sogar Nordafrika so stark an, dass dort die Luft aufsteigt und k\u00fchlere Oberfl\u00e4chenluft \u00fcber dem Meer anzieht. Es dauert aber hier wo wir sind bis in den Nachmittag, bevor der Sog wirksam wird und es dauert bis weit nach Sonnenuntergang bis sich dort das Land so weit abk\u00fchlt, dass der Sog nachl\u00e4sst. Die n\u00e4chsten Tage werden zeigen, ob das so weiter geht, vorausgesetzt, die Meltemiwetterlage l\u00e4sst weiter auf sich warten.<br \/>\nGestern habe ich endlich die GPRS-Internetverbindung \u00fcber Telering+Vodafone zum Laufen gebracht. Wichtig: In der TCP\/IP-Einstellung muss IPv6 ausgeschaltet sein. Bereits der Versuch eine automatische Konfiguration vorzunehmen, f\u00fchrt zum Abbruch. Bei T-mobile+Vodafone hilft alles nichts. Ich erhalte zwar eine IP-Nummer und die Nummer des Servers aber ein Datenverkehr ist nicht m\u00f6glich. Lt. Auskunft der T-mobile Business-Hotline m\u00fcsste ich das Modem mit +cgdcont=3,\u201dIP\u201d,\u201dgprsinternet\u201d inizialisieren. Aber sie wissen nur wie das bei Windows XP funktioniert. Und ich wei\u00df nicht, wie und wo man das im verwendeten Modem-Script einbauen muss.<br \/>\nInzwischen haben wir beobachtet, wie ein Boot S\u00e4cke und Kisten voller Gem\u00fcse abgeholt hat, das der Bauer, der auf der Insel eine sch\u00f6ne Landwirtschaft betreibt, zum Anleger gebracht hat.<br \/>\nUm 10h wacht der Wind langsam auf. So auch Sigrid und Carmen.<br \/>\nKurz vor 12 machen wir uns auf den Weg und fahren \u00fcber fast spiegelglattes Wasser etwa eine Stunde lang bis zur sch\u00f6nen Bucht Thess\u00e1lona an der W-K\u00fcste von Symi. Wir legen uns in die NW-Ecke und Beate und Carmen bringen wieder eine Landleine zu einem Stein aus. Um 14h ist es absolut windstill und sehr warm: 33\u00b0C.<br \/>\nInzwischen hat T-mobile angerufen und mitgeteilt, dass sie Mac OSX nicht supporten. Aber ich sollte eine andere Einwahlnummer probieren &#8211; und siehe da, damit funkts. Zusammenfassend:<br \/>\nF\u00fcr Telering:<br \/>\nUser: web@telering.at<br \/>\nPW: web<br \/>\nEinwahl: *99*1#<br \/>\nF\u00fcr T-mobile:<br \/>\nweder User noch PW eingeben<br \/>\nEinwahl: *99***2#<br \/>\nF\u00fcr beide: Moden Script Ericsson Infrared V110<br \/>\nPPP Optionen: Keine Echopakete senden.<br \/>\nBeim Umschalten von einem zum anderen: In Systemeinstellung Bluetooth das neue Verbindungstelefon neu konfigurieren mit den obigen Werten.<\/p>\n<p>Auch um 19h ist es immer noch windstill. Meine Thermik-Theorie ist vielleicht doch falsch. Wir beschlie\u00dfen in der sch\u00f6nen bucht \u00fcber Nacht zu bleiben und erst morgen vormittags in die wahrscheinlich sehr hei\u00dfe Stadt zu fahren.<br \/>\nNach dem Abendessen um 19:30 kommt doch der erwartete Wind. In der Bucht mit den sehr hohen Steilw\u00e4nden wirbelt sie herum. Die Landleine droht sich vom Stein zu l\u00f6sen und ich schalte den Motor im R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein. Dabei merke ich, dass der Anker, obwohl bestens eingegraben, nicht h\u00e4lt und wir in Richtung Ufer driften. Also hei\u00dft es sofort losfahren. Carmen springt ins Wasser und l\u00f6st die Landleine und Beate zieht den Anker hoch. Sigrid zieht die Carmen an der losgemachten Landleine wieder herbei. Das BB Ruder bekommt einen ganz leichten Schlag von einem Stein aber dann sind wir schon aus der Gefahrenzone. Wir Ankern nochmals mitten in der Bucht auf 6 m Tiefe und ich teste diesmal den Ankergrund besser mit Vollgas r\u00fcckw\u00e4rts.<br \/>\nWas noch erw\u00e4hnenswert w\u00e4re: Zu viert schaffen wir es nicht einen einzigen Kartoffel zu verspeisen! Es war allerdings auch der gr\u00f6\u00dfte der vier Riesentr\u00fcmmer, die wir vor zwei Wochen gekauft haben. Einen haben wir noch&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-20\">20.07.2005 Mittwoch<\/strong><br \/>\n10:55 Symi \/ O. Thess\u00e1lona <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b035'54''+027\u00b052'19''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n11:50 Symi \/ Hafen <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b036'59''+027\u00b050'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n16:20 Symi \/ Hafen <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b036'59''+027\u00b050'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n18:06 Symi \/ O. Mar\u00f3ni ( bei Aimilianos) <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b036'25''+027\u00b046'33''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:41 Strecke: 13,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Morgen ist wieder windstill. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck erhalten auch die Fische eine ordentliche Mahlzeit aus weichem Zwieback und altem Brot. Es gibt viele Fische! Um 11 Uhr legen wir ab und sehen uns zuerst den Badeplatz bei Ag. Marina an, wo wir am 3.8.2002 schon Mal bei starkem Wind unter Schutz der griechischen Armee geankert haben.<br \/>\nWir erreichen den Hafen von Symi kurz vor 12 und legen mit Buganker und Heckleinen an der S-Seite an. Neu aufgestellte  blaue Versorgungss\u00e4ulen versprechen Strom und Wasser! Es zeigt sich, dass nur Wasser zu haben ist, nachdem der Wirt der Imbissbude gleich bei der Anlegestelle den Wassermann Merkurios(?) angerufen hat. Der Strom soll in September vorhanden sein.<br \/>\nDie Frauen gehen einkaufen und shoppen. Dann kommt noch der Dieselwagen und wir k\u00f6nnen auch den Dieseltank anf\u00fcllen. Sigrid und Carmen gehen noch Souvenirs und Postkarten kaufen w\u00e4hrend Beate und ich aufbrechen, um einen Sekt f\u00fcr den Geburtstag von Sigrid aufzutreiben. Dabei schauen wir in der Tischlerei vorbei, um evtl. eine Sperrholzplatte f\u00fcr die Aquarellmalerei zu besorgen. Gibt es aber nicht und so gehen wir die paar Stufen wieder hinunter. Dabei steigt Beate auf eine kaputte Stufe, verkn\u00f6chelt und f\u00e4llt hin. Sie windet sich vor Schmerz. Der Kellner und die Besitzerin der Pizzeria Bella Napoli unmittelbar daneben eilen sofort herbei und bringen Wasser und Eisw\u00fcrfel. Ich fange sofort an, den bereits anschwellenden Kn\u00f6chel mit Eisw\u00fcrfeln zu k\u00fchlen. Der polnische Kellner besteht darauf, aus der prallen Sonne in den Schatten des Lokals zu wechseln und hilft tatkr\u00e4ftig mit.<br \/>\nDie Eisw\u00fcrfelbehandlung geht weiter und Sigrid und Carmen kommen auch dazu. Die Leute vom Lokal nehmen direkt r\u00fchrend Anteil am Kn\u00f6chelschicksal teil und als das Lokal schlie\u00dft, bietet die Besitzerin an, den Kn\u00f6chel einzufaschen und uns mit einem Elektroauto zum Boot zu bringen. Wir nehmen dankend an.<br \/>\nNachdem die Ansichtskarten geschrieben sind, legen wir um 16:20 ab. Wir motoren eine Stunde lang in der leichten Brise an die Westseite der Insel und erkunden die Buchten Ag. Aimilianos und Mar\u00f3ni. Wir beschlie\u00dfen in der letzteren zu ankern &#8211; sehr guter Sandgrund. Allerdings ist die Bucht nach N offen, was sie bei normaler Sommerwetterlage unbrauchbar machen w\u00fcrde.<br \/>\nSigrid und Carmen schwimmen an Land und erkunden ein derzeit nicht bewohntes Anwesen, das offenbar aber hergerichtet wird. Nur die Ziegen sind anwesend. Ein Meerwasser-WC mit einer U-f\u00f6rmigen, etwa 1,60 m hohen Mauer und einem blau gestrichenen Spezialsitz fasziniert besonders.<br \/>\nDann kochen sie uns das in Symi eingekaufte inzwischen aufgetaute Faschierte mit Reisnudeln und wir k\u00f6nnen ein herrliches Abendessen weitab vom hei\u00dfen und lauten Hafen genie\u00dfen.<br \/>\nAchja: der Abendwind stellt sich heute auch ein. Und leider f\u00e4ngt die Lichtmaschine des Stbd. Motors mit einer neuen Macke an: Anstatt bisher eher zu viel Spannung (14,6-14,9 V) f\u00fcr die Starterbatterie zu liefern, ist es jetzt zu wenig (ca. 12.5V). Auch l\u00e4sst sich der Motor nur schwer starten und der Warnton f\u00fcr keine Ladung beim Starten und Ausschalten des Motors ert\u00f6nt nur eine Sekunde lang statt andauernd bis der Z\u00fcndschl\u00fcssel in Aus-Position gedreht wird. Klingt ganz nach einem Wackelkontakt. Muss ich morgen \u00fcberpr\u00fcfen, aber die Stb. Heckkabine ist voll mit Zeug, also alles \u00fcber dem Motorraum. Naja, wenn der Matthias kommt, muss das Zeug sowieso weg.<br \/>\nEs ist Vollmond und die Nacht ist herrlich. Nach Mitternacht nimmt die Abendbrise wieder ab aber es schaukelt noch ein wenig. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-21\">21.07.2005 Donnerstag<\/strong><br \/>\n04:15 Symi \/ O. Mar\u00f3ni ( bei Aimilianos) <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b036'25''+027\u00b046'33''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n05:00  <em>Stbd. Motor aus<\/em><br \/>\n11:41 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 07:26 Strecke: 35,3 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Obwohl windstill wache ich um 4h davon auf, dass das Boot wackelt. Der Vollmond scheint immer noch und so beschlie\u00dfe ich gleich Richtung Nisyros los zu fahren. Nach etwa einer halben Stunde fahrt finde ich, dass der Stbd.-Motor so klingt, als ob er kein K\u00fchlwasser aus dem Auspuff spucken w\u00fcrde (lauter). Ich sehe mit der Taschenlampe nach, und tats\u00e4chlich &#8211; statt Wasser kommt wei\u00dfer Rauch aus dem Auspuff. Ich stoppe den Motor sofort und hoffe, dass er noch nicht zu hei\u00df geworden ist. Zumindest hat die \u00dcberhitzungswarnung nicht get\u00f6nt. Allerdings hatte ich ja gestern festgestellt, dass der Summer nicht gut funktioniert. Jedenfalls hat die K\u00fchlwasserwarnlampe nicht geleuchtet und die habe ich gestern getestet.<br \/>\nDas Zeug in der Achterkabine muss also wirklich weg. Es ist allerdings noch sehr finster trotz des Vollmondes. Es schaukelt etwas und da wird es besser sein, den Fehler zu suchen, wenn es hell und evtl. ruhiger wird. Sigrid und Carmen k\u00f6nnen also ruhig wieder schlafen gehen. Mit einem Motor kommen wir immerhin noch mit 4,7 Knoten voran, also nur ca. 25% langsamer als mit zwei.<br \/>\nNach einem fantastischen Sonnenaufgang \u00fcber \u00f6ligem Wasser kommt Westwind auf. Zun\u00e4chst nur als leichter Windhauch, bald aber mit 15 Knoten Geschwindigkeit direkt auf die Nase. Ich beschlie\u00dfe daher, Knidos auf der t\u00fcrkischen Halbinsel Datca anzulaufen, um die Motorreparatur zu machen. Eine sm vor der Einfahrt in den antiken Hafen pfeift der Wind ganz ordentlich um die Halbinsel. Au\u00dferdem sehe ich, das das Hafenbecken gerammelt voll ist. Es ist mir sofort klar, dass ein Ankerman\u00f6ver mit nur einem Motor unter diesen Bedingungen zu riskant ist. Nur mit dem Bb Motor l\u00e4sst sich der Katamaran ohne Stabilisierung durch die Fahrt durch das Wasser vorw\u00e4rts nur nach Stbd. und r\u00fcckw\u00e4rts nur nach Bb lenken. In einem gerammelt vollem Hafenbecken mit 20 Kn Wind ein absoluter Albtraum.<br \/>\nAlso beschlie\u00dfe ich nach Gyali weiter zu fahren. Ich wei\u00df, dass der Ankerplatz dort menschen- und bootleer ist. Ich probiere noch mit der Genua, ob Motorsegeln m\u00f6glich w\u00e4re, aber der Wind kommt genau aus W, also aus Gyali. Der Wind l\u00e4sst sowieso auch ein wenig nach und so schaffen wir fast die Geschwindigkeit von der Flaute.<br \/>\nNach und nach tauchen die Damen auf. Sigrid hat Geburtstag und erh\u00e4lt Gratulationstelefonate. Und weil sie es so gerne tut (lt. eigenen Angaben) darf sie k\u00f6stliche belegte Brote f\u00fcr uns alle machen. Wie bei Beate d\u00fcrfte es ihr aber schwer fallen, seekrank zu werden. Denn das Boot schaukelt nicht gerade wenig ohne dass es \u00fcberhaupt ein Thema w\u00e4re.<br \/>\nAls der Gegenwind st\u00e4rker wird und die Geschwindigkeit auf 3 Knoten abf\u00e4llt, stelle ich was interessantes fest: Wenn ich den K\u00fchlschrank ausschalte, erh\u00f6ht sich die Geschwindigkeit um 0,5 &#8211; 1 Knoten! Die 18 PS des Motors reichen also gerade noch aus, um das Boot mit 4 Knoten zu schieben. Nimmt man davon ein halbes PS f\u00fcr den K\u00fchlschank weg, f\u00e4llt die Geschwindigkeit auf beinahe 3 kn.<br \/>\nNach 35 sm und 7,5 Stunden kann ich das Eisen auf 1,5 m Tiefe ins Wasser werfen. Anders kann man das hier notwendige Ankerman\u00f6ver nicht nennen. Wie erwartet sind keine Boote da, obwohl sicherlich 200 Platz h\u00e4tten. Einer der besten, sichersten und sch\u00f6nsten Ankerplatze Griechenlands wird kaum jemals ben\u00fctzt. Es wird wohl daran liegen, dass die gewaltige Bimsstein-Abbauhalde unmittelbar daneben auf die Meisten so schrecklich absto\u00dfend wirkt.<br \/>\nDie Inspektion des stbd-Motorraumes ergibt eine \u00dcberraschung: Weder Keilriemen gerissen\/locker noch ein Impellerschaden sondern der Motorraum so voll mit Wasser, dass die Keilriemenscheiben bereits im Wasser sind und daher der Keilriemen rutscht. Sigrid und Beate bet\u00e4tigen die Lenzpumpe und damit ist das Wasser wieder schnell entfernt. Die Ursache f\u00fcr das Leck finde ich erst als ich die Impellerpumpe ausbaue und genau inspiziere: Die Innendichtung an der Welle d\u00fcrfte ausgeleiert sein und aus dem Pumpengeh\u00e4use tr\u00f6pfelt das Seewasser heraus, um nicht zu sagen: Es rinnt. Eine Reparatur der Pumpe auf die Schnelle wird nicht m\u00f6glich sein. Daher habe ich beim Takis von Yacht Shelter per E-Mail eine neue Pumpe bestellt. Hoffentlich kommt sie bis Montag in Kos an.<br \/>\nDer Motor funktioniert wieder ganz normal aber ich bef\u00fcrchte, dass etwas Salzwasser durch den Lufteinlassstutzen eingedrungen ist, weil das Luftfilter komplett nass war und das Motor\u00f6l w\u00e4ssrig wirkt. Werde gleich am Montag einen \u00d6lwechsel vornehmen.<br \/>\nDaraus gelernt: Egal wie gut der Motor funktioniert und wie viel Zeug auf dem Motorraumdeckel liegt, den Motorraum mindestens ein Mal w\u00f6chentlich inspizieren ist eine verdammte Pflicht. Wie bewiesen, kann immer irgendwas vorkommen, womit man \u00fcberhaupt nicht rechnen konnte.<br \/>\nAm Abend feiern wir noch Sigrids Geburtstag und sto\u00dfen mit einem Mavrodafni an. Der Vollmond geht auf und die Lichter von Nisyros leuchten zu uns her\u00fcber. Wir h\u00f6ren uns \u00d6sterreichisches von der Festplatte an.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-22\">22.07.2005 Freitag<\/strong><br \/>\nGyali<br \/>\nDen ganzen Tag in Gyali geblieben. Hauptbesch\u00e4ftigung: Stbd. Motor d\u00e4mlich angeglotzt und nichts kapiert. Wahrscheinlich ist der Laderegler kaputt, denn die Lichtmaschine versucht die Batterie mit \u00fcber 17V zu frittieren. Das einzige, was mir gelungen ist: Den total verrosteten Stecker f\u00fcr den Erregerstrom ziehen, damit die Lichtmaschine \u00fcberhaupt nichts produziert.<br \/>\nAu\u00dferdem hat der Startermotor was abbekommen, denn er springt nur sehr widerwillig an, meistens erst nach einem Hammerschlag auf das Geh\u00e4use.<br \/>\nEin absoluter Schei\u00dftag.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-23\">23.07.2005 Samstag<\/strong><br \/>\n12:15 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n13:16 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:01 Strecke: 3,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,5 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Am Vormittag faulenzen wir herum und beobachten die Frachtschiffe, die mit Bimssteinsand beladen werden bzw. vor Anker liegen, um an die Reihe zu kommen. Heute ist mehr los als sonst. wahrscheinlich wegen Arbeitszulage am Samstag.<br \/>\nUm 12:15 fahren wir ab nachdem wir den Motorraum wieder leergepumpt haben. Der Stbd-Motor l\u00e4sst sich wieder nur durch Hammerschl\u00e4ge auf den Startermotor in Gang setzen. Nach einer Stunde erreichen wir Pali auf Nisyros und legen uns l\u00e4ngsseits an die E-Mole. Es ist relativ k\u00fchl mit 28\u00b0.<br \/>\nSigrid und Carmen nehmen den Bus zum Hauptort Mandraki. Beate malt Postkarten und ein gr\u00f6\u00dferes Bild w\u00e4hrend ich die Salzkruste des Stbd. Motors mit Frischwasser dusche und den Ladevorgang des Bb-Motors beobachte.<br \/>\nNach einiger Zeit kommen Sigrid und Carmen wieder mit einer guten Souvenirausbeute. Beate und ich gehen schwimmen zum sch\u00f6nen Lavasandstrand unmittelbar auf der anderen Seite der Mole.<br \/>\nEin Fischerboot legt direkt vor uns an. Sie haben etwas gefangen, was ich noch nie in Griechenland gesehen habe: Einen etwa 1,5 m langen Schwertfisch.<br \/>\nIn der Taverna Afrodite gut und g\u00fcnstig gegessen und nachher in der sehr angenehmen Abendbrise geplaudert und das sp\u00e4rliche Treiben im Ort beobachtet.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2005-07-24\">24.07.2005 Sonntag<\/strong><br \/>\n12:56 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n16:04 bei Ak. Fok\u00e1s <em>Genua weg<\/em><br \/>\n17:02 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 04:05 Strecke: 23,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Nach schwimmen, Lavasteine sammeln und Motorbilge auspumpen legen wir um 13h ab. Der Wind ist g\u00fcnstig aus W mit 17 kn. Aber weil ich den Stbd. Motor so wenig wie m\u00f6glich verwenden will, setze ich nur die Genua und lasse den Bb Motor mitlaufen. Wir kommen gut voran und sind nach 4 Stunden bei der Marina.<br \/>\nEndlich kann das Boot geputzt und gewaschen werden und wir auch.<br \/>\nDas Leihauto von Stamatis ist p\u00fcnktlich um 19:30 da. Kostet 35,- f\u00fcr einen Tag. Abends fahren wir zur Taverna Ampavris und essen herrliche Mezedes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 11:55:27 Anzahl Tage: 8 17.07.2005 Rodos \/ \u201cMarina\u201d &#8211; N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc 18.07.2005 N von Rodos \/ Bozuk B\u00fck\u00fc &#8211; Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1 19.07.2005 Seskl\u00ed (Symi) \/ O. Skomis\u00e1 &#8211; Symi \/ O. Thess\u00e1lona 20.07.2005 Symi \/ O. Thess\u00e1lona &#8211; Symi \/ Hafen &#8211; Symi \/ O. Mar\u00f3ni [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1245,"menu_order":6,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1257","page","type-page","status-publish","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1257"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1257\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}