{"id":1299,"date":"2018-08-20T12:02:04","date_gmt":"2018-08-20T10:02:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=1299"},"modified":"2019-08-13T11:37:44","modified_gmt":"2019-08-13T09:37:44","slug":"2003-05-26-telendos-amorgos-kos","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2003-2\/2003-05-26-telendos-amorgos-kos\/","title":{"rendered":"2003-05-26 Christian u. Robert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2003-2\/2003-05-26-telendos-amorgos-kos\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 13:00:32 Anzahl Tage: 8<br \/>\n<a href=\"#2003-05-26\">26.05.2003 T\u00e9lendos &#8211; Kos \/ Mastichari &#8211; Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-05-27\">27.05.2003 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. Vilakarda &#8211; Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-05-28\">28.05.2003 Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-05-29\">29.05.2003 Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. Kalotar\u00edtissa<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-05-30\">30.05.2003 Amorg\u00f3s \/ O. Kalotar\u00edtissa &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Kaminakia &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen)<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-05-31\">31.05.2003 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Agrilithi<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-06-01\">01.06.2003 Astyp\u00e1lea \/ O. Agrilithi &#8211; Kos \/ Th\u00e9rma &#8211; Kos \/ Marina<\/a><br \/>\n<a href=\"#2003-06-02\">02.06.2003 Kos Nord \/ Marina<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nProisl Robert<br \/>\nSchermann Christian<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 34:10 Strecke: 227,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-26\">26.05.2003 Montag<\/strong><br \/>\n10:40 T\u00e9lendos \/ Ort <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b059'50''+026\u00b055'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Abfahrt an Boje<\/em><br \/>\n13:00 Kos \/ Mastichari <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b051'06''+027\u00b004'36''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n14:20 Kos \/ Mastichari <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b051'06''+027\u00b004'36''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n15:16  <em>segel setzen<\/em><br \/>\n15:43  <em>BB Motor dazu<\/em><br \/>\n18:39  <em>Beide Motoren an<\/em><br \/>\n19:56 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'09''+026\u00b028'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 07:56 Strecke: 51,9 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,5 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Das Wetter bleibt unbest\u00e4ndig. Wir fr\u00fchst\u00fccken kurz und rudern zur Insel hin\u00fcber, um den Strand auf der anderen Seite anzusehen. Ist nicht aufregend, aber es gibt nette Wanderwege. Als wir um 10:40 losfahren ist es noch immer fast 100%-ig bew\u00f6lkt und vom S\u00fcden her weht ein k\u00fchler Wind. Wir m\u00fcssen auch Richtung S\u00fcden, um den Christian Schermann in Mastichari auf Kos abzuholen.<br \/>\nNach einem Blick in die Bucht Vlychadia auf K\u00e1lymnos erreichen wir Mastichari kurz nach 13 h, legen l\u00e4ngsseits an der Innenmole auf 1,4 m Tiefe an und k\u00f6nnen beobachten, wie die Lauda Air gerade zur Landung ansetzt. Nach einem Einkauf w\u00e4hrenddessen Christian schon da ist, legen wir um 14:20 h wieder ab.<br \/>\nInzwischen hat der Wind auf WSW gedreht. Wir setzen nach 45 Minuten Segel aber bald nimmt die Windst\u00e4rke auf 7-8 Knoten ab. Um nicht in der Finsternis in Levitha anzukommen, schalten wir den BB-Motor dazu und motorsegeln hoch am Wind mit 6 Knoten.<br \/>\nKurz vor Sonnenuntergang erreichen wir O. Levitha um 20 h. Wir entscheiden uns f\u00fcr den \u00f6stlichen Teil der Bucht, wo schon 9 Yachten an Bojen liegen. Eine Boje ist noch frei und sogleich kommt ein Mann mit einem kleinen Boot herbei und fragt, ob wir die Boje nehmen wollen. Wir bejahen und er hilft uns, den Festmacher anzubringen. Und das erste Mal in Griechenland erlebe ich, dass jemand eine Geb\u00fchr f\u00fcr eine Boje haben will. Trotzdem regt es mich nicht auf, denn einerseits ist die Geb\u00fchr moderat &#8211; 6 Euro &#8211; andererseits sehe ich ein, dass es hier auf der gottverlassenen Insel wirklich kaum Einkunftsm\u00f6glichkeiten gibt. Und die Bojen machen einen sehr soliden Eindruck. Er erz\u00e4hlt, dass die Bojen seit 4 Jahren da sind und dass es eine Taverna an Land gibt. Wir beschlie\u00dfen trotzdem am Boot zu essen und Robert kocht ein wohlschmeckendes Nudelgericht mit Thunfischsugo.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-27\">27.05.2003 Dienstag<\/strong><br \/>\n09:03 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'09''+026\u00b028'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n13:10 Amorg\u00f3s \/ O. Vilakarda <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'38''+026\u00b000'05''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n14:50 Amorg\u00f3s \/ O. Vilakarda <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'38''+026\u00b000'05''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n15:40 Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b054'07''+025\u00b058'34''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 04:56 Strecke: 32,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht ist total ruhig und zeitig in der Fr\u00fch ist es noch absolut windstill bei herrlichem Wetter. Ich schnorchle und sehe, dass die Boje mit einer armstarken Kette an einem riesigen Bojenstein befestigt ist, also wirklich sehr solide.<br \/>\nWir brechen um 9 h auf und sogleich zieht sich der Himmel zu. Ein leichter S\u00fcdwind kommt auf aber zu wenig zum Segeln. Wir schauen in die Westbucht \u201cVath\u00ed\u201d hinein, wo es gar nichts zu sehen gibt. Am n\u00e4chsten Inselchen K\u00ednaros besichtigen wir die enge, fjord\u00e4hnliche Bucht Pnig\u00f3s. Dort ankert schon eine Yacht und f\u00fcr mehr ist nicht Platz. An Land k\u00f6nnen wir ausmachen, dass ein adaptierter Ziegenstall als Behausung dient, der mit einem m\u00e4chtigen Solarpaneel mit Strom versorgt wird. Also wohnt hier zumindest zeitweise jemand.<br \/>\nAuf der \u00dcberfahrt nach Amorgos spielen Christian und ich Schach, Robert liest und h\u00e4lt ein Auge auf den Kurs und die Motoren samt Autopilot machen die Arbeit. An segeln ist bei Wind zwischen 0 und 5 Knoten nicht zu denken. Um 13 h erreichen wir die NE-Spitze von der Insel und sehen uns die imposante Bucht Vilak\u00e1rda an. Imposant, weil sie fast wie ein Tortenst\u00fcck aus den hohen Felsen herausgeschnitten ist. Nur bei absolut ruhigem Wetter kann man hier gefahrlos hineinlaufen. Na immerhin einen Vorteil hat die Flaute. Einen anderen allerdings auch: Die Batterien sind mit 13.3 Volt vollgeladen und der K\u00fchlschrank hat mit +2\u00b0 gerade die richtige Temperatur.<br \/>\nWir werfen Anker &#8211; das erste Mal seit wir unterwegs sind &#8211; und essen die \u00fcbliche griechische Jause. Der Platz ist bis auf Vogelgezwitscher absolut still, das Wasser kristallklar und ziemlich k\u00fchl. Inzwischen scheint die Sonne auch wieder und die Temperatur steigt auf angenehme 26\u00b0 obwohl die Luft noch sehr diesig ist .<br \/>\nUm 14:45 fahren wir weiter und erreichen nach kurzer Zeit den kleinen Hafen Egialis mit einem sehr sch\u00f6nen Sandstrand gleich nebenan. Wir legen uns mit dem Bug voran an die kleine Hafenmole sodass wir im sauberen Wasser schwimmen k\u00f6nnen.<br \/>\nFr\u00fchabends machen wir einen Rundgang durch den netten, anspruchslosen Ort und essen guten Fisch (Zahnbrassen = Fangr\u00ed) in der Taverna To Koralli. Die kleine Inself\u00e4hre Skopelitis bringt ca. 30 Touristen aber sonst ist im Ort nichts los. Christian und ich spielen noch Schach im Cockpit bei Musik aus dem Computer w\u00e4hrend Robert sich schon schlafen gelegt hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-28\">28.05.2003 Mittwoch<\/strong><br \/>\n10:29 Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b054'07''+025\u00b058'34''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n12:00 Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b049'49.7''+025\u00b051'53.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen  Mole a.d. Nordseite<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:30 Strecke: 12,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 8,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Also war das Wetter bisher ungriechisch, ist es jetzt finnisch: Vor dem Morgengrauen hat es schon geregnet und um 1\/2 12 tr\u00f6pfelt es noch immer aus einem total wolkenverhangenen Himmel. Die Temperatur hat M\u00fche, die 20\u00b0 zu \u00fcberschreiten. Der Wind passt auch zur tr\u00fcben Stimmung: kaum bemerkbar. Wir motoren daher entlang der Nordk\u00fcste von Amorgos in einer trotzdem vorhandenen Kreuzsee. Irgendwo anders gibt es also mehr Wind.<br \/>\nAls wir in die Bucht Kat\u00e1pola einbiegen, sehen wir, dass die Wasseroberfl\u00e4che stellenweise wie kochend aussieht. Es sind Schw\u00e4rme von Fischen von 30 bis 50 cm L\u00e4nge, die wie verr\u00fcckt an der Oberfl\u00e4che hin und her hupfen. Ich packe die Angelrute aus und lasse einen K\u00f6der nachschleppen. Wir kurven fast eine Stunde lang zwischen den Fischschw\u00e4rmen aber mit dem einzigen Erfolg, dass sich der Schwarm verzieht, sobald wir in die N\u00e4he kommen. Wir geben das Fischen auf und finden an der Nordseite der Bucht, gegen\u00fcber dem Hafen, einen perfekten Anlegeplatz l\u00e4ngsseits an einer kleinen Mole, an der keine andere Yacht liegt. Wir liegen so im Windschatten direkt bei den Tavernen ungest\u00f6rt vom Hafenl\u00e4rm und hektischen An- und Ablegeman\u00f6vern anderer Yachties.<br \/>\nWir gehen zum Mopedverleih Thomas und mieten drei Mopeds um je 10 Euro per Tag. Zuerst will das Inselerkundungsvorhaben nicht so recht gelingen. Die Tankstelle hat geschlossen und die Mopeds haben kaum mehr Benzin als was gerade bis dorthin reicht.  Robert wird spritlos und w\u00e4hrend ich an der geschlossenen Tankstelle warte, fahren Christian und Robert zum Verleiher zur\u00fcck. Er bringt Benzin in einem Reservekanister herbei und so k\u00f6nnen wir uns auf den Weg machen. Wir besichtigen die 5 km entfernte alte Chora, schlendern durch die uralten wei\u00df gekalkten Treppengassen bis hinauf zur Klippe, die die kykladischwei\u00df-blauen H\u00e4user \u00fcberragt. In s\u00fcdliche Richtung fahren wir weiter und kommen zum ber\u00fchmten Kloster Choziviotissa, das ,einem Schwalbennest \u00e4hnlich, an einer steil ins Meer abfallenden Felswand klebt. Wir ersparen uns den Aufstieg von der Stra\u00dfe und beobachten, filmen und fotografieren die einzigartige Bauanlage vom Ende der Stra\u00dfe aus. Entlang der kurvenreichen Stra\u00dfe, die einen Blick auf traumhafte Inselpanoramen bietet fahren wir bis zum Dorf Arkessini. Dort Ist uns schon ordentlich kalt und wir w\u00e4rmen uns mit einem Kaffee im \u00f6rtlichen Kafenion. Unser Besuch erh\u00f6ht die G\u00e4stezahl um 100% und wir besetzen ein Drittel aller verf\u00fcgbaren Tische. An den anderen sitzen Pensionisten, die den Eindruck erwecken, als w\u00fcrden sie zum Inventar des sehr einfachen Kaffeehauses geh\u00f6ren. Christian und ich fahren wieder zur\u00fcck w\u00e4hrend Robert noch bis zum s\u00fcdlichsten Ende der Insel weiterf\u00e4hrt.<br \/>\nWir treffen einander wieder auf dem Boot und gehen anschlie\u00dfend zum Bitsentis essen. Es schmeckt hervorragend.<br \/>\nAuf der Suche nach einem passenden Abendlokal gehen wir die Strandpromenade entlang bis zum Hafen auf der anderen Seite. Die Lichter beider Buchtseiten spiegeln sich im kaum bewegten Wasser. Es ist wundersch\u00f6n und absolut friedlich. Die sich anbietenden Lokale sind entweder menschenleer oder bieten Fu\u00dfball als Abendunterhaltung. Christian und Robert nehmen das Angebot an, w\u00e4hrend ich aufs Boot gehe, um diese Zeilen zu schreiben.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-29\">29.05.2003 Donnerstag<\/strong><br \/>\n17:00 Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b049'49.7''+025\u00b051'53.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen Mole a.d. Nordseite<\/em><br \/>\n17:15  <em>segel setzen<\/em><br \/>\n18:15  <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n18:27 Amorg\u00f3s \/ O. Kalotar\u00edtissa <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b047'35''+025\u00b044'40''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:27 Strecke: 9,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Es regnet praktisch den ganzen Tag. Mal mehr, Mal weiniger. Am Vormittag f\u00e4hrt noch jeder von uns eine kleine Runde, bevor wir die Mopeds zur\u00fcckbringen. Zu Mittag kocht Robert eine tolle Paella mit zwei Zwiebeln, f\u00fcnf Knoblauchzehen (!!!), Thunfisch, griechisches Gem\u00fcse, Mais, Erbsen und Reis, w\u00e4hrend ich die Scharniere der T\u00fcr von der Stb-Heckkabine repariere. Wir lassen es uns munden und fluchen \u00fcber das Wetter. Es gie\u00dft in Str\u00f6men. Christian und ich spielen Schach und beenden das erste Match mit 5:2 f\u00fcr ihn w\u00e4hrend Robert einen Nachmittagsschlaf nimmt. Erst um 16 h\u00f6rt es zu regnen auf und wir machen uns auf den Weg.<br \/>\nNoch in der Bucht setzen wir Segel mit je einem Reff, weil der Wind drau\u00dfen einiges verspricht. Und in der Tat erwartet uns ein Nordwind mit um die 25 Knoten St\u00e4rke mit recht hohen Wellen. Die Blodughadda freut sich mit ihrer Crew \u00fcber die Abwechslung und alle erhalten einige kr\u00e4ftige Meerwasserduschen. Auch mit noch verkleinerter Genua machen wir locker 8-9 Knoten Fahrt und erreichen bereits nach einer Stunde die S\u00fcdwestpitze von Amorgos. Entlang der Westk\u00fcste von der vorgelagerten Insel Gramvousa motoren wir bei wesentlich weniger Wellengang auf die nicht sichtbare Buchteinfahrt an der Nordseite am Westkap. Robert bekommt einen leichten Adrenalinschub als er auf die st\u00fcrmische K\u00fcste zuf\u00e4hrt und durch die, erst in letzter Minute sichtbare schmale Buchteinfahrt steuert. Die rundum gesch\u00fctzte kleine Bucht ist mit Fischerbooten und einer Yacht schon recht besetzt. Wir ankern auf 2,5 m Tiefe. Der Wind pfeift mit unverminderter St\u00e4rke \u00fcber die relativ flache Landzunge, die uns vom tosenden Meer trennt aber der Anker h\u00e4lt gut. Kurz bevor sie untergeht zeigt sich die Sonne kurz zum ersten und letzten Mal f\u00fcr heute. Robert steigt ins Schachgeschehen ein.<br \/>\nDie D\u00e4mmerung endet mit einem sehr roten Himmel im Westen. Ich sch\u00e4tze, das bedeutet besseres Wetter und viel Wind f\u00fcr morgen. Hoffentlich wird es wenigstens etwas w\u00e4rmer.<br \/>\nBevor ich schlafen gehe, bringe ich noch das Blinklicht an und kontrolliere den Anker. Die Nacht ist absolut schwarz und der Wind pfeift noch immer mit 20-25 Knoten. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-30\">30.05.2003 Freitag<\/strong><br \/>\n08:17 Amorg\u00f3s \/ O. Kalotar\u00edtissa <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b047'35''+025\u00b044'40''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n08:45  <em>segel setzen<\/em><br \/>\n14:00 Astyp\u00e1lea \/ O. Kaminakia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b031'09''+026\u00b018'15''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n18:38 Astyp\u00e1lea \/ O. Kaminakia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b031'09''+026\u00b018'15''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Weiterfahrt<\/em><br \/>\n19:45 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'53''+026\u00b021'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:48 Strecke: 45,9 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Na endlich! Als wir aufstehen scheint die Sonne! Der Wind hat zwar etwas abgenommen, ist aber noch frisch. Trotzdem g\u00f6nnen sich alle einen kurzen Hupfer ins Wasser und vor allem die l\u00e4ngst f\u00e4llige K\u00f6rperw\u00e4sche. Das Wasser ist w\u00e4rmer als die Luft, die 19\u00b0 hat. Wir bereiten alles vor: Reff im Segel, Kurs, Wegpunkte und verstauen Gegenst\u00e4nde, die durch den Wellengang herumfliegen k\u00f6nnten. Nach kurzer Motorfahrt setzen wir Segel im Lee einer kleinen Insel und segeln los. Der achterliche Wind kommt mit 25 bis 30 Knoten daher und schiebt uns schnell von der Insel weg. Wir machen einen kleinen Bogen, um einen ausreichenden Respektabstand von den Fallwinden vom 607 m hohen Berg an der S\u00fcdspitze zu bekommen. Der Wetterbericht um 9 h verspricht NNE-Wind mit 6 Beaufort und genau das haben wir. F\u00fcr unseren Kurs Richtung S\u00fcdost genau das Richtige.<br \/>\nNach 5 1\/4 Stunden kommen wir nach Astypalea. Mit 9,6 Knoten rauschen wir in die SW-Bucht Kaminakia ein. Wir ankern im \u00f6stlichen Teil, wo der Ankergrund weniger steinig ist. Das Wasser ist zu kalt zum Baden aber Christian und insbesonders Robert ignorieren das. Der k\u00fchle Nordwind kommt in B\u00f6en von den H\u00e4ngen Astypaleas herunter aber immerhin scheint die Sonne schon den ganzen Tag. Wir essen und ruhen uns aus. Au\u00dfer 7 Badetouristen ist sonst niemand in der Bucht. Auch die Taverna ist noch geschlossen.<br \/>\nUm 1\/2 7 fahren wir per Motor ostw\u00e4rts weiter zum Hafenort Skala wo wir eine Stunde sp\u00e4ter eintreffen. Der Hafen ist bis auf ein Ausflugsboot und einem Fischerboot leer. Wir legen uns mit Buganker und Heckleinen an die E-Seite des kleinen Anlegers im inneren des Hafens. Obwohl kaum bemerkbar, ist noch Schwell im Hafen, der das Boot hin und her bewegt und manchmal ein Knarren der Festmachertrossen verursacht.<br \/>\nWir begeben uns zum Abendessen durch den noch sehr touristenfreien Ort. In der Taverna Australia essen wir frisch zubereitete Zucchini, deren Lieferung in einem Bastkorb die Wirtin uns stolz zeigt als wir dort ankommen. Sie schmecken vorz\u00fcglich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-05-31\">31.05.2003 Samstag<\/strong><br \/>\n16:40 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'53''+026\u00b021'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n17:35 Astyp\u00e1lea \/ O. Agrilithi <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'56''+026\u00b025'24''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:55 Strecke: 5,3 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht verl\u00e4uft leicht schaukelnd aber sonst friedlich. Wir schlafen lang &#8211; bis 9h. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehe ich, wie aufgefordert, zur Hafenpolizei, um den Papierkram zu erledigen. Wir mieten zwei Mopeds. Robert will den ganzen Nachmittag fahren, w\u00e4hrend Christian und ich das zweite teilen. Nach 1,5 Stunden komme ich zum Boot zur\u00fcck und halte meinerseits Bootswache. Der Platz ist zwar ziemlich windgesch\u00fctzt, sollte sich aber an der Windrichtung etwas \u00e4ndern, ist es gut wenn das Boot nicht allein gelassen wird. Aufgrund der Schaukelbewegungen haben wir die Festmacher und Ankerkette m\u00f6glichst wenig gestrafft.<br \/>\nDie Touristensaison f\u00e4ngt in Astypalea eindeutig sp\u00e4ter an. Die meisten Lokale haben noch geschlossen und die kurze \u201cHafenpromenade\u201d ist menschenleer. Daf\u00fcr ist das Wetter schon fast sommerlich: Sonnenschein, 25\u00b0 und ein ordentlicher Nordwind.<br \/>\nKurz vor 17h legen wir ab und motoren in die kaum 5 sm weit entfernte Bucht Agrilithi, wo wir in der westlichen Einbuchtung zwischen Wrack und ehemaliger Kalkbrennanlage vollkommen einsam ankern. Es gibt Spaghetti al Pesto und die Spitzbuben als Dinnermusik und anschlie\u00dfend wird das Schachturnier fortgesetzt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-06-01\">01.06.2003 Sonntag<\/strong><br \/>\n07:31 Astyp\u00e1lea \/ O. Agrilithi <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'56''+026\u00b025'24''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n07:50  <em>segel setzen<\/em><br \/>\n15:08 Kos \/ Th\u00e9rma <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b050'39.54''+027\u00b018'59.46''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n16:10 Kos \/ Th\u00e9rma <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b050'39.54''+027\u00b018'59.46''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n18:50 Kurz vor Marina <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n19:10 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 10:36 Strecke: 69 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,5 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der fr\u00fche Morgen ist sehr sch\u00f6n. Robert ist bereits um 6 h auf und bem\u00fcht sich nicht, leise zu sein. So sind wir alle schon um 1\/2 7 auf. Nach Aufwachschwimm und Fr\u00fchst\u00fcck lichten wir um 1\/2 8 den Anker. Noch in der Bucht setzen wir die Segel. Die Windprognose von OIympia Radio auf VHF Kanal 23 verspricht Nordnorwestwind mit 6 Beaufort, sp\u00e4ter weniger. Das Gro\u00dfsegel bekommt das 2. Reff eingebunden und wir brausen los mit 8 Knoten Richtung Kos.<br \/>\nUm 11:40 erreichen wir die SW-Spitze von Kos nach angenehmer \u00dcberfahrt. Etwa halbwegs schalten wir den BB-Motor dazu, weil die Batterien nicht mehr gen\u00fcgend Strom f\u00fcr den Autopiloten hat. Kurz nachher nimmt der Wind betr\u00e4chtlich ab, sodass die Motorhilfe auch noch willkommenen Zusatzschub bietet. Inzwischen hat die Temperatur auch die 20\u00b0-Grenze \u00fcberschritten.<br \/>\nWir reffen aus und nehmen Kurs auf die Therme, um uns endlich richtig aufzuw\u00e4rmen. Die See bietet kaum Wellengang und der Wind ist gut. So segelt die Blodughadda per Autopilot \u00fcber 9 Knoten w\u00e4hrend wir das Schachturnier weiter spielen. Die letzten 5 Meilen geht sich sogar Schmetterlingsegeln aus &#8211; der Wind hat hier auf WSW gedreht. Um 15 h werfen wir den Anker au\u00dferhalb der Therme und schwimmen zum Natursteinpool, der mit hei\u00dfem Quellwasser versorgt wird. Es sind vergleichsweise wenig Leute da und das Wasser im \u201cPool\u201d nicht hei\u00df, weil die Wellen das noch k\u00fchle Meerwasser stark mit dem Thermalwasser vermischt. Wir bleiben fast eine Stunde bevor wir zur\u00fcckschwimmen und sogleich den Anker lichten. Vom unruhigem Wellengang am Ankerplatz werde ich fast seekrank. Auf der Weiterfahrt Richtung Kos verwerte ich die restlichen verderblichen Speisen und bringe einen riesigen griechischen Salat sowie Eierspeise mit Feta und Speck zusammen. W\u00e4hrenddessen setzen Robert und Christian die Segel und wir gleiten wieder ostw\u00e4rts entlang der S\u00fcdk\u00fcste von Kos. Ab dem Kap Fouka (SE) kommt der Wind wieder von NW, also von genau gegenan. Ich bin m\u00fcde, \u00fcberlasse Robert das Kommando und gehe schlafen. Erst kurz vor der Marina wache ich davon auf, dass die Segel geborgen werden. Robert hat in der Meeresstra\u00dfe zwischen T\u00fcrkei und Kos aufgekreuzt und nach fast 12 Stunden Tagesfahrt k\u00f6nnen wir an der Tankstelle 87 Liter Diesel (8,7 l\/Tag) tanken bevor wir in die Marina weiterfahren. Auch hier macht Robert seine Arbeit als Steuermann bestens. Diese 10 Tage hat er gut gen\u00fctzt, um viel \u00fcber Bootshandhabung dazu zu lernen und ich habe mehr vom Urlaub gehabt.<br \/>\nWir \u00f6ffnen eine Flasche Prosecco in der windstillen Marina und sto\u00dfen auf den gelungenen T\u00f6rn an. Nach einem Spatziergang in die Stadt und Besuch des netten Caf\u00e9s mit Innenhof sind wir um Mitternacht absolut bettreif.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2003-06-02\">02.06.2003 Montag<\/strong><br \/>\nKos Nord \/ Marina<br \/>\nWir wollten lange schlafen. Zur Sonnenaufgang um 6 h weckt uns aber ein gewaltiges Gewitter mit Blitz und verz\u00f6gerungslosem Donner. Der Regen donnert auch auf das Boot. Weiterschlafen ist trotzdem m\u00f6glich und um 9h ist das Wetter wieder fein. Wir fr\u00fchst\u00fccken im Marinacaf\u00e9. Anschlie\u00dfend fangen wir an, das Boot zu s\u00e4ubern und \u201ceinzupacken\u201d. Robert ist vom Putzdienst befreit, da er einerseits w\u00e4hrend der letzten 10 Tage immer wieder geputzt hat und andererseits, weil er schon um 11h ein Taxi zum Flughafen nehmen muss. So putzt haupts\u00e4chlich Christian w\u00e4hrend ich die Segel ordentlich einpacke, alle Leinen versorge, damit sie nicht auf dem Deck aufliegen (darunter sammelt sich sonst hartn\u00e4ckiger Schmutz), das Gas abdrehe, die Festmacher kontrolliere, die Flaggen herunternehme, die wertvollen Gegenst\u00e4nde (Fernglas, Kamera und Mobil-VHF) verstecke, die Motoren f\u00fcr das in meiner Abwesenheit notwendige Motorservice (\u00d6lwechsel und Motoraufh\u00e4ngung austauschen) frei zug\u00e4nglich mache, <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 13:00:32 Anzahl Tage: 8 26.05.2003 T\u00e9lendos &#8211; Kos \/ Mastichari &#8211; Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha 27.05.2003 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. Vilakarda &#8211; Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis 28.05.2003 Amorg\u00f3s \/ Lim\u00e1ni Egi\u00e1lis &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola 29.05.2003 Amorg\u00f3s \/ O. Kat\u00e1pola &#8211; Amorg\u00f3s \/ O. 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