{"id":365,"date":"2015-08-23T11:44:52","date_gmt":"2015-08-23T09:44:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=365"},"modified":"2018-08-21T19:53:47","modified_gmt":"2018-08-21T17:53:47","slug":"2011-08-13-bt-wieder-zu-zweit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2011-2\/2011-08-13-bt-wieder-zu-zweit\/","title":{"rendered":"2011-08-13 B&#038;T wieder zu zweit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2011-2\/2011-08-13-bt-wieder-zu-zweit\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 21.08.2018 20:53:33 Anzahl Tage: 12<br \/>\n<a href=\"#2011-08-13\">13.08.2011 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-14\">14.08.2011 Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-15\">15.08.2011 Gyali &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-16\">16.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-17\">17.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-18\">18.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-19\">19.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-20\">20.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-21\">21.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-22\">22.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta &#8211; K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-23\">23.08.2011 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s &#8211; Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy<\/a><br \/>\n<a href=\"#2011-08-24\">24.08.2011 Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy &#8211; Kos \/ Marina<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 19:43 Strecke: 115,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,9 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-13\">13.08.2011 Samstag<\/strong><br \/>\n12:10 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n13:14 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:04 Strecke: 3,5 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Mit dem knallgelben Hundai Atos bringe ich Elisabeth und Christian zur F\u00e4hre nach Mandraki. Es ist die Panagia Spiliani, eine leicht verrostete F\u00e4hre mit Platz f\u00fcr 5 bis 6 Autos. Abfahrtszeit 7:30h nach Kos Stadt, Fahrzeit 2 Stunden. (Mo., Mi, Do, Sa.) Zur selben Zeit nach Kardamena \/ Kos am Di., sonst nach Kardamena um 15:00h am Sa. und So.<br \/>\nIch bringe das Auto zum Vermieter zur\u00fcck, der vor der Taverna Afrodite schon auf mich wartet. Nach diversen Eink\u00e4ufen und der Information, dass das Konzert im Vulkan heute doch nicht statt finden wird, legen wir um 12:10h ab. Obwohl der Wind wesentlich schw\u00e4cher als die letzten zwei Tage ist, sind die Wellen immer noch gro\u00df. Daher tuckern wir ganz langsam dagegen an und ankern um 13:15 am Strand von Gyali.<\/p>\n<p>Es folgt die hei\u00df ersehnte Abk\u00fchlung im Meer. Diese f\u00e4llt allerdings unn\u00f6tig effektiv aus. Knappe 23\u00b0 sind doch mitten im August ungew\u00f6hnlich. Trotzdem bleibe ich lange im Wasser und wische den beginnenden Bewuchs mit einem K\u00fcchenschwamm vom beinahe dem gesamten Unterwasserschiff. Es ist deutlich erkennbar, dass die in Juli neu gestrichenen Stellen weniger Bewuchs haben als die mit \u00e4lterem Anstrich und dass die Au\u00dfenseiten st\u00e4rker befallen sind als die Innenseiten des Rumpfes. Da scheint ja auch die Sonnen nicht hin.<\/p>\n<p>Am Abend gibt es Spaghetti mit Pesto und einen Tatort-Krimi danach. Der Vollmond eignet sich hervorragend als stimmungsvolle Fernsehbeleuchtung. Darunter noch die komplette Silhuette von Nisyros mit den Lichtern von Pali und Mandraki, kitschig sch\u00f6n!<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-14\">14.08.2011 Sonntag<\/strong><br \/>\nGyali<br \/>\nWir verbringen den ganzen Tag auf dem Boot und warten auf weniger Wind f\u00fcr die \u00dcberfahrt nach Astypalea.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-15\">15.08.2011 Montag<\/strong><br \/>\n10:15 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n16:35 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'30.6''+026\u00b020'40.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:20 Strecke: 36,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Sehr angenehme \u00dcberfahrt nach Astypalea in 6:20 Stunden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-16\">16.08.2011 Dienstag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-17\">17.08.2011 Mittwoch<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-18\">18.08.2011 Donnerstag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<br \/>\nUnd wieder Mal ein Tag mit Elektrikproblemen verschissen. Was war: Bei der \u00dcberfahrt am Montag funktioneren beide Lichtmaschinen perfekt. Als wir ankommen, ist auch die Zeit f\u00fcr die Ausgleichsladung auf BB abgelaufen und die Erhaltungsladung beginnt nach ca. 5 Stunden. Die Batterie 1 ist mit 223Ah fast voll. Die Erhaltungsladung ist etwas zu gering und ich schraube am Poti links unten minimal, damit sie 13,56 Volt hat.<br \/>\nDann werfen wir Anker und vergessen den Strom bis gestern 14 Uhr: Der Batteriemonitor meldet Kapazit\u00e4tsalarm bei Batterie 1. Sie hat auch nur mehr 96Ah, also weniger als die 45% der 225Ah Gesamtkapazit\u00e4t. Auch die K\u00fchlschrankbatterie hat nur mehr 12,3Volt. Beide haben also 45 Stunden ohne Nachladen gehalten. Ich starte die Motoren und stelle fest, dass die BB-LiMa nicht ordentlich l\u00e4dt. Weder die Spannung noch der Strom erreicht normale Werte. Die Spannung knapp \u00fcber 13V, der Strom kaum 10 Amp. Ich vermute bl\u00f6dsinnigerweise meine Minimalstjustierung vom Montag als Ursache und schraube wieder Mal an den Potis herum. Es tut sich aber absolut nichts. Also schalte ich die Motoren ab und die BB-Batterien zur Stbd-Batterie und den Stbd Motor wieder an. Es klappt. Die Batterie 1 wird vom Stbd Motor mit knapp 20 Amp geladen.<br \/>\nHeute sehe ich mir die Sache nochmals an und kontrolliere die Anschl\u00fcsse auf der LiMa. Tats\u00e4chlich ist das Kabel am BAT-Terminal nicht ganz fest. Ich nehme es ab und spanne die Terminalmutter etwas nach. Als ich dann mit dem Pluskabel am Terminal wieder ankomme, um es wieder zu montieren, gibt es einen Funken! Das ist gar nicht gut, denn das bedeutet Verbindung zwischen + und &#8211; an der LiMa. Ich schraube sie sogleich ab und messe die Widerst\u00e4nde. Tats\u00e4chlich, der + Terminal hat volle Verbindung zu allen anderen Schrauben und sogar zum Geh\u00e4use selbst.<br \/>\nIch zerlege die LiMa und stelle fest, dass die Plastikisolation zwischen Halteblech des + Terminals und der Diodenplatte gebrochen ist. Mit einer Wasserpumpenzange kann ich den M5 Bolzen etwas hinein dr\u00fccken, wodurch der Kontakt zu den \u00fcbrigen Metallteilen gel\u00f6st wird. Zwischen + und &#8211; ist nicht mehr 0 sondern 550 Ohm Widerstand.<br \/>\nAber ich hole die Reservelichtmaschine und montiere sie. Starte den Motor zun\u00e4chst ohne Sterling PDAR. Die Spannung und Leistung sind sehr gut aber auch sehr drehzahlabh\u00e4ngig. Bei 2500 RPM bringt die LiMa 50 Amp mit 15 Volt heraus. Da ich die Batterie vorsorglich an der Trenndiode angeschlossen habe, ist die Spannung an der Batterie so um die 14,2V, was ja passt. Ich lasse den Motor eine Weile auf 2000 RPM und entsprechend niedrigerer Spannung und \u201enur\u201c 45 Amp Strom laufen und freue mich schon, dass die LiMa so weit in Ordnung ist.<br \/>\nDann schalte ich den Motor ab und schlie\u00dfe den Sterling an. Das funktioniert auch, aber durch meine Justierungen an den Potis mit falscher Spannung. W\u00e4hrend der Motor l\u00e4uft l\u00e4sst sich jetzt nix ver\u00e4ndern. Ich schalte ihn als aus , schraube ein wenig und starte dann wieder. Jetzt schl\u00e4gt der Sterling sofort Hochspannungs-Alarm! 15,5V bekommt die Batterie ab. Also sofort Motor aus. Ich versuche jetzt wieder ohne Sterling aber der interne Regler, der vorhin bestens funktioniert hat, f\u00e4ngt sofort an, die Spannung in die H\u00f6he zu treiben.<br \/>\nIch bin fassungslos und kann nicht verstehen, was da geschehen ist. Es wird nichts \u00fcbrig bleiben, als auch an dieser LiMa den F-Kontakt abzuzwicken, damit der interne Regler kastriert wird. Dann will ich noch probieren, ob die andere LiMa vielleicht doch noch funktioniert. Tut sie. Aber nicht anders als vorher, also mit minimaler Spannung und Leistung.<br \/>\nMittlerweile ist es Abend geworden und Beate kocht Thunfischsugo mit Farfalle w\u00e4hrend ich den ganzen Mist wegr\u00e4ume. Nach dem Essen schreibe ich ein Mail an SVB, um zu fragen, ob eine von ihnen angebotene Lichtmaschine passen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ach ja noch was: Heute war es bew\u00f6lkt! Erst am sp\u00e4ten Nachmittag haben sich die Wolken verzogen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-19\">19.08.2011 Freitag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<br \/>\nDie spinnerte LiMa wird zerlegt und der F-Anschluss des internen Reglers durchgezwickt. Die Maschine hat innen viel Kohlestaub und die B\u00fcrsten sind schon ziemlich abgen\u00fctzt. Ich \u00fcberlege, die k\u00fcrzere, die mit F verbunden ist, durch die l\u00e4ngere L-B\u00fcrste der kaputten LiMa. Als ich sie aber ausl\u00f6te, \u00fcberkommen mir Zweifel, ob ich sie in der anderen LiMa auch richtig einl\u00f6ten k\u00f6nnte. Ich lasse es lieber bis eine weitere Ersatzmaschine an Bord ist.<br \/>\nDie LiMa liefert jetzt ordentlich Strom, 45 Amp. wobei die Spannung nur bei 13,2V liegt. Die fast leere Batterie \u201esaugt\u201c die Elektronen. Nach einer Stunde sinkt der Strom aber die Spannung steigt nicht. Also wieder an den Potis fummeln: Links unten voll nach rechts, rechts oben ein wenig nach links. Mit dieser Einstellung geht die Spannung nach 2,5 Stunden auf 14,1 und der Strom ist bei 190Ah gef\u00fcllter Batterie immer noch ca. 20 Amp. Das ist gut! Nach 3,5 Stunden drehe ich den Motor ab. Batterie hat 209 Ah Ladung.<br \/>\nAuch der Stbd. Motor darf die K\u00fchlscharankbatterie laden. Da gen\u00fcgen 2 Stunden bis auf Erhaltungsladung mit 13,6V und 4,4 Amp geschaltet wird.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Reparatur: Das R\u00fcckschlagventil der Wasserpumpe d\u00fcrfte verkalkt sein, weshalb sie sich ca. alle 2 Stunden einschaltet auch wenn kein Wasser entnommen wird. Also auch in der Nacht, was nicht wenig st\u00f6rt. Um die extrem schwer zug\u00e4ngliche Pumpe nicht ausbauen zu m\u00fcssen teste ich was Neues: Ich h\u00e4nge einen kurzen Schlauch an den Pumpeingang, gie\u00dfe mit einem Trichter 1\/2 Liter Cilit-Entkalkungsl\u00f6sung hinein und lasse die Pumpe saugen. Dann warte ich eine Stunde bis ich die Pumpe wieder normal anschlie\u00dfe. 30160 zeigt der Literz\u00e4hler.<\/p>\n<p>Wir fahren zum Strand und gehen entlang der Hautpzufahrtsstra\u00dfe von Livadia, die auch als Flussbett dient, wenn es sch\u00fcttet. Auf beiden Seiten sind hohe Mauern und alle Hauseing\u00e4nge und Hofzufahrten k\u00f6nnen mit Stahlblecht\u00fcren verschlossen werden. Wir versuchen an einer Abzweigung einen Verbindungsweg zur Stra\u00dfe, die hinter dem Ort \u00fcber einen H\u00fcgel zum s\u00fcdwestlichen Teil der Insel f\u00fchrt, zu finden. Der zun\u00e4chst breite betonierte Gehweg endet nach ein paar hundert Metern in einem gut ausgetretenen Pfad, der zum Schluss ganz eng zwischen Mauern zu einer verschlossenen Eisent\u00fcr einer Landwirtschaft f\u00fchrt. Es ist ein sehr fruchtbares Tal mit vielen B\u00e4umen und Feldern. <\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg kommen wir zwangsl\u00e4ufig am Restaurant To Gerani nicht vorbei, sondern hinein. Wir essen wieder sehr gut hier und beobachten, wie der Grillmeister einen gro\u00dfen Fisch grillt. Es dauert sicher 45 Minuten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-20\">20.08.2011 Samstag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<br \/>\nDie Entkalkung der Wasserpumpe d\u00fcrfte geklappt haben. Jedenfalls war sie in der Nacht nicht zu h\u00f6ren.<br \/>\nUm 13:33h ruft Inge, eine Arbeitskollegin der Beate, an und sagt, dass sie mit ihrem Mann Toni mit dem Segelboot in der Bucht Vathy im Norden von Astypalea sind. Wir \u00fcberlegen, wie wir uns treffen k\u00f6nnten. Bei dem Wind ist es extrem m\u00fchsam, um die halbe Insel mit dem Boot zu fahren. Nach Vathy fahren keine Busse und dort gibt es nichts au\u00dfer einer Taverne und ein paar H\u00e4user. Wir fahren zum Strand und die Inhaber der Superm\u00e4rkte best\u00e4tigen, dass Moped- und Autoverleih nur im Hafen Pera Gialos vorhanden sind. Ich habe schon fr\u00fcher deren Telefonnummern aufgeschrieben, aber nach 14h antwortet niemand.<br \/>\nUm 15h nehmen wir den Bus nach Pera Gialos und stellen fest: Alles bis 17h geschlossen. Im Caf\u00e9 Dapia warten wir bei einem Capuccino und einem grauslichen Capuccino freddo, dass die Zeit vergeht. Kurz nach 17h klappern wir die drei Vermieter ab: Weder Moped noch Auto ist zu bekommen. Und auch die Superm\u00e4rkte hier haben keinen Zitronensaft im Sortiment! Frustriert nehmen wir wieder den Bus zur\u00fcck nach Livadia, wo wir Zutaten f\u00fcr Schinken-K\u00e4se-Toasts einkaufen bevor wir zum Boot zur\u00fcckkehren.<br \/>\nAus dem Bus gelingt mir ein gutes Foto zur Lage:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/toerns\/_bilder\/Astypalea_Ormos_Livadia.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/toerns\/_bilder\/Astypalea_Ormos_Livadia.jpg\" width=\"640\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-21\">21.08.2011 Sonntag<\/strong><br \/>\n16:31 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'30.6''+026\u00b020'40.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n17:27 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:55 Strecke: 3,9 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Nach vier Tagen kommt wieder Mal ein Boot vorbei, um hier zu ankern:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.yachtillusion.com\" target=\"_blank\">Die fette &#8222;illusion&#8220; mit \u00fcber 55m L\u00e4nge<\/a><br \/>\nDie Internetverbindung \u00fcber das offene NETGEAR Netzwerk funkt heute prima, so dass ich wieder die GPS-Route aktualisieren kann:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/tobago.tomarti.net\/toerns\/Blodughadda%20unterwegs%202011.kmz\" target=\"_blank\">Blodughadda unterwegs 2011<\/a><\/p>\n<p>Beate klebt die gestern ausgedruckten Fotos in ihr Reisetagebuch &#8211; eine ganz neue Aktualit\u00e4tsqualit\u00e4t<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Luxusyacht ankert um 14:30h gleich hinter uns:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.luxuryyachtsource.com\/yachts\/ubibene4362d\/caribbean_luxury_crewed_yacht_charter_vacation.html\" target=\"_blank\">UBI BENE, ein 44m Schonergetakelter Motorsegler<\/a> Die sieht aus wie ein Gulet mit dem Wunsch eine Perini zu sein. Die seitliche Badeleiter an der niedrigsten Stelle des Decks hat ganze 10 Stufen bis zum Wasser.<\/p>\n<p>Bevor wir um 16:25 abfahren, kaufen wir ein im Supermarket Gefira und machen einen Schwimm. Beate gleich vom Strand weg. In genau einer Stunde erreichen wir unseren gewohnten Platz in O.Schinunta. In der Bucht ankern sogar zwei Segelboote. Hier bl\u00e4st der Wind h\u00f6chstens mit halber Kraft.<\/p>\n<p>Das Abendessen in Asti&#8230;fagia ist wieder sehr gut.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-22\">22.08.2011 Montag<\/strong><br \/>\n11:20 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n18:10 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'42''+026\u00b055'42''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:50 Strecke: 42,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Um 11:11 werden die Motoren angeworfen und wir machen uns auf den langen Weg. Am E-Kap von Astypalea setzen wir die Segel. Es ist enorm anstrengend, das Gro\u00df hinauf zu ziehen. Ein Reff kommt hinein, weil es mit 20 bis 24 Knoten bl\u00e4st. Kaum haben wir die Insel etwas verlassen, bl\u00e4st es nur halb so stark aber die Wellen sind immer noch nervig und k\u00f6nnen sich nicht entscheiden, ob sie von der Seite oder von vorne kommen sollen. Die Motoren d\u00fcrfen mithelfen. Aber nach ca. 10sm kommt der Wind wieder mit 19-22 Knoten. Es geht gut dahin bis etwa 10sm vor Kalymnos, wo die Motoren wieder mitschieben d\u00fcrfen.<br \/>\nNach knapp 7 langweiligen und schaukeligen Stunden nehmen wir eine Boje in Emborios und hupfen ins Wasser.<br \/>\nDie Boje geh\u00f6rt zum Restaurant Artistico, das wir nach einem Abendspaziergang durch den kleinen Ort aufsuchen. Es wird sehr elegant serviert mit Tischsets statt dem obligaten Papiertischtuch. Der Thunfischsuvlaki und der gef\u00fcllte Tintenfisch haben aber ihren Preis, sind ihm aber wert. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-23\">23.08.2011 Dienstag<\/strong><br \/>\n14:40 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'42''+026\u00b055'42''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n17:50 Pserimos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b056'16.4''+027\u00b009'16.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:10 Strecke: 20,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Bereits vor unserem Fr\u00fchst\u00fcck gibt es Bootwechsel an der Nachbarboje. Die Schweden fahren ab und ein kleines Segelboot \u201eAmun\u201c aus Wien kommt an mit nur einem Mann als Besatzung. Eine Stunde sp\u00e4ter sitzen wir zusammen am Strandtisch der Taverna Kostas und plaudern. Es ist der sympathische Klaus Erharter aus Brunn am Gebirge, also praktisch ein Nachbar! Nach ein paar Stunden haben wir nicht nur Meinungen und Erfahrungen sondern auch Kontaktdaten ausgetauscht und verabschieden uns von einander.<\/p>\n<p>Um 14:40 fahren wir los. Der ziemlich starke Wind aus NW h\u00f6rt in H\u00f6he Vlychadia schlagartig auf. Bis zum E-Kap von Pserimos haben wir Flaute und dann, wie erwartet, kommt der Wind auf die Nase als wir in die Bucht einbiegen, aber nicht sehr stark.<br \/>\nDer Anker f\u00e4llt am gewohnten Platz ins Wasser und wir auch gleich danach. Beim Abduschen meldet das Ger\u00e4usch der Wasserpumpe, dass der Wassertank fast leer ist. Dabei m\u00fcssten laut Literz\u00e4hler noch 80 Liter noch drinnen sein. Also wieder ein Trum, das nicht richtig funktioniert.<br \/>\nAuch die Gasflasche ist leer, aber da haben wir ja eine in Reserve. Sicherheitshalber checke ich noch den Dieselvorrat. Mit knapp \u00fcber 40 Litern wird es wahrlich kein Problem geben, morgen nach Kos zu kommen.<\/p>\n<p>Diesen Sommer hatten wir fast nie eine Fliegenplage. Aber bereits heute in Emborios haben uns diese bei\u00dfenden Biester ge\u00e4rgert. Hier in Vathy kommt es aber zu FLAPS 6 bis 7 (siehe 23.8.2006 &#8211; genau vor 5 Jahren!). Die Attacken gehen fast nur auf die F\u00fc\u00dfe und Unterschenkel. Es ist beinahe unm\u00f6glich, diese Zeilen zu schreiben, da ich nicht gewohnt bin, mit einem Fliegenpracker in der Hand zu schreiben. Es sind gar nicht so viele auf ein Mal, zwei bis drei, aber sie haben eine Kamikatze-Ausbildung absolviert: Sturzflug und sofort bei\u00dfen. Das ergibt eine Prackerfrequenz von durchschnittlich ca. 10 Sekunden. W\u00e4hrend Beate kocht, stehe ich neben ihr und verscheuche die Fliegen.<br \/>\nMit Fortschreiten der D\u00e4mmerung verschwinden sie endlich. Sie haben gl\u00fccklicherweise noch keine Nachtsichtger\u00e4te. So k\u00f6nnen wir in Ruhe den gebratenen Astypalea-K\u00e4se und das k\u00f6stliche Gem\u00fcse Omelett essen und dazu den guten Chazimichali-Wein trinken.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2011-08-24\">24.08.2011 Mittwoch<\/strong><br \/>\n10:44 Pserimos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b056'16.4''+027\u00b009'16.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n12:07 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>bei Marinaeinfahrt<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:22 Strecke: 9,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Koffer einpacken und noch ein letzter Morgenschwimm f\u00fcr Beate und dann Abfahrt um 10:44h. Mit der ausgerollten Genua motorsegeln wir in 1:22 Stunden bis zur Marinaeinfahrt. An der Tankstelle wird der Dieseltank mit 88 Litern aufgef\u00fcllt und die leere Gasflasche gegen eine volle getauscht.<br \/>\nP\u00fcnktlich wie gestern telefonisch reserviert, melden wir uns um 12:30h per VHF Kanal 77 in der Marina an, m\u00fcssen gar nicht lange vor der Einfahrt warten und bekommen dann einen Platz am Pier D. Heute bzw. um diese Zeit gibt es viele freie Pl\u00e4tze.<br \/>\nNun ist das Wasser im Tank endg\u00fcltig aus &#8211; punktgenau. Denn genau hinter dem Boot ist die Versorgungss\u00e4ule mit Wasserhahn. Zu zweit sind wir also 10 Tage mit dem Wasservorrat von ca. 500 Liter ausgekommen.<\/p>\n<p>Die W\u00e4scherei erh\u00e4lt einen riesigen Haufen Schmutzw\u00e4sche bevor sie um 13h Mittagspause bis 17h macht. Stamatis hat wie ausgemacht ein Auto auf den Marinaparkplatz mit Schl\u00fcssel unter der Fu\u00dfmatte gestellt, ein Ssangyong Roxton oder so, ein SUV mit Platz f\u00fcr 7. Damit fahren wir kurz nach 14h los zum Flughafen. Nach dem Eincheck setzen wir uns in die Taverna gegen\u00fcber dem Flughafengeb\u00e4ude. Dabei beobachten wir so etwas wie einen \u00f6ffentlichen Bus, der dort wartende Leute in Richtung Kos einsteigen l\u00e4sst. Das ist insofern interessant als alle Ausk\u00fcnfte bisher lauteten \u201ees gibt keinen Bus zum Flughafen\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 21.08.2018 20:53:33 Anzahl Tage: 12 13.08.2011 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Gyali 14.08.2011 Gyali 15.08.2011 Gyali &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 16.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 17.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 18.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 19.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 20.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 21.08.2011 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. 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