{"id":403,"date":"2015-08-23T12:27:01","date_gmt":"2015-08-23T10:27:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=403"},"modified":"2018-08-21T20:35:23","modified_gmt":"2018-08-21T18:35:23","slug":"2009-07-12-schillabs-resttage","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2009-2\/2009-07-12-schillabs-resttage\/","title":{"rendered":"2009-07-12 Schillabs Resttage"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2009-2\/2009-07-12-schillabs-resttage\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 21.08.2018 21:35:14 Anzahl Tage: 4<br \/>\n<a href=\"#2009-07-12\">12.07.2009 Kos \/ Kamari &#8211; Nsis Ner\u00e1 &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-13\">13.07.2009 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia &#8211; K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-14\">14.07.2009 K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia &#8211; Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-15\">15.07.2009 Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy &#8211; Kos \/ Marina<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<br \/>\nSchillab Christian<br \/>\nSchillab Elisabeth<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 8:34 Strecke: 49,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,8 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-12\">12.07.2009 Sonntag<\/strong><br \/>\n09:31 Kos \/ Kefalos, Kamari <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b044'33''+026\u00b058'48''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:42 Nsis Ner\u00e1 <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b054'48''+026\u00b056'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n14:03 Nsis Ner\u00e1 <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b054'48''+026\u00b056'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n14:16 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:22 Strecke: 24,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 7,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00dcberp\u00fcnktlich um 7:58 holt das Taxi den Harald ab. Wir fr\u00fchst\u00fccken noch fertig, kaufen Wasserflaschen und etwas Proviant ein bevor wir um 9:30h ablegen. Es ist schw\u00fcl mit \u00fcber 50% Luftfeuchtigkeit und fast windstill. Kos wird westlich umrundet bevor wir Kurs auf Nsis Ner\u00e1 bei K\u00e1lymnos nehmen k\u00f6nnen. Dort treffen wir 3 Stunden sp\u00e4ter ein, werfen den Anker und uns ins Wasser. Die kleine Bucht unterhalb des Kirchleins ist heute am Sonntag gut besucht. Ich schwimme zum Ufer und gehe herum. Ein gewaltig fetter Mann spricht mich an und erz\u00e4hlt, dass er mit seiner Partie im Sommer jeden Sonntag hierher kommen zum Schwimmen, Fischen, Grillen und Essen. Tats\u00e4chlich wird heftig gegrillt. Scheint hier ein Frauenjob zu sein. Der Riese erz\u00e4hlt auch, dass man in der Nacht aufpassen muss wenn die Blue Star F\u00e4hre vorbei f\u00e4hrt. Die Wellen seien gewaltig.<br \/>\nAuch Elisabeth und Christian schwimmen zum Strand und gehen den betonierten Gehweg hinauf, das Kirchlein besichtigen. Um 14h fahren wir wieder weiter und erreichen die Bucht Vlychadia zw\u00f6lf Minuten sp\u00e4ter. Hier ist der Wind sonderbar &#8211; aus S\u00fcd. Die 5 hier vor Anker liegenden Segelboote schauen also in die verkehrte Richtung. Ich bin sehr unschl\u00fcssig, wohin mit uns. Dann entscheide ich mich, per Anker und Landleine an das W-Ufer zu gehen. Alles funktioniert perfekt. Kaum habe ich die Landleine um einen nat\u00fcrlichen Steinpoller glegt, kippt der Wind und dreht auf Nord. Die anderen Boote bekommen die Hektik aber wir nicht. Wir stellen nur fest, dass der Wind immer mehr zunimmt entsprechend der Vorhersage. Daher legen wir noch eine Landleine aus, um den Druck auf zwei zu verteilen.<br \/>\nDann folgt ein allgemeiner Status des Nichtstuns. Ich genie\u00dfe den neuen Strandsessel, der auf dem Deck eine perfekt l\u00e4ssige Sitzposition erm\u00f6glicht. Pl\u00f6tzlich meint Beate, wir seien dem Nachbarboot verd\u00e4chtig n\u00e4her gekommen. Ich sehe mir die Situation per Tauscherbrille an und stelle fest, dass der Anker rutscht. Die zwei Landleinen sind also f\u00fcr die Katz und wir haben ein Problem: Das Boot h\u00e4ngt bereits mit dem steuerbord-Propeller in den Leinen des kleinen Nachbarbootes. Ich stelle mich auf diese so dass sie vom Propeller und Ruder frei kommen und Christian gibt Gas vorw\u00e4rts. So kommt das Boot doch schnell frei und Christian macht die Landleinen los.<br \/>\nBeim zweiten Versuch h\u00e4lt der Anker in dem schlechten Ankergrund dann doch. Diesmal allerdings ohne Landleinen und mit mehr Platz, weil inzwischen 3 Segelboote abgefahren sind.<br \/>\nChristian und Elisabeth rudern zum Strand und besuchen das private Schwammtauchermuseum und Beate kocht k\u00f6stliche Spaghetti mit Zucchini-Thunfisch-Sugo.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-13\">13.07.2009 Montag<\/strong><br \/>\n14:02 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n15:02 K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b057'01''+026\u00b059'12''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:59 Strecke: 3,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Anker hat gehalten. Der Wind ist geblieben. Zwei Ausflugsboote kommen an und laden ihre sonnenhungrige Fracht aus. Wir schwimmen und richten diverse Sachen her, wie zB die Mastrutscher waschen und die Landleinen von gestern versorgen.<br \/>\nUm 14h fahren wir los. 40 Minuten sp\u00e4ter kommen wir in der Hauptstadt der Insel, P\u00f3thia, an. Unglaublicherweise gibt es hier einen freien Platz. Ein dicker Mann winkt uns zu, er wolle uns helfen. Wir bringen die Fender und Festmacher aus und legen an. Die ganze Steganlage ist komplett neu \u00fcber einer L\u00e4nge von locker 250 Metern \u00f6stlich der bisherigen Anlegem\u00f6glichkeiten &#8211; EU l\u00e4sst wieder gr\u00fc\u00dfen! Der dicke Mann ist der Wirt der Taverna gleich hinter der Hauptstra\u00dfe und erz\u00e4hlt, dass demn\u00e4chst auch Wasser und Strom aus den Versorgungss\u00e4ulen flie\u00dfen wird.<br \/>\nM\u00e4chtig imponiert spazieren wir in die Stadt. Ich habe sie als laut und stickig-hei\u00df in Erinnerung. Mit dem frischen Nordwestwind f\u00fchlt sie sich aber jetzt direkt angenehm an. Das mindert auch die Lautst\u00e4rke.<br \/>\nWir setzen uns in ein Kaf\u00e9 beim alten Teil des Hafens. Die Rechnung f\u00e4llt sehr moderat aus &#8211; noch ein Pluspunkt.<br \/>\nAbends gehen wir in die Taverna des dicken Anlegehelfers. Sie erweist sich als Volltreffer. Wir essen uns satt mit guten Vorspeisen und sehr gut gegrillten Fisch und zahlen eine ganz normale Rechnung: 72 Euro f\u00fcr vier Personen. Das gibt es sonst kaum irgendwo in Griechenland.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-14\">14.07.2009 Dienstag<\/strong><br \/>\n13:10 K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b057'01''+026\u00b059'12''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ablegen<\/em><br \/>\n15:39 Pserimos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b056'16.4''+027\u00b009'16.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:29 Strecke: 13 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden nimmt der Wind besonders stark zu. Bei dem L\u00e4rm kann niemand gut schlafen. Nach Sonnenaufgang beruhigt sich die Lage wieder und wir schlafen bis nach 9 Uhr. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir ins Nautische Museum. F\u00fcr einen Euro Eintritt bekommt man haupts\u00e4chlich recht interessante Dinge zum Thema Schwammtauschen pr\u00e4sentiert. Gleich daneben und im Eintrittspreis inbegriffen sind zwei R\u00e4ume mit M\u00f6beln, Hausrat und Vitrinen mit Trachtenkleidung zu besichtigen. Die Dame, die bereitwillig erkl\u00e4rt, empfiehlt, auch das arch\u00e4ologische Museum zu besuchen. Also machen wir uns auf den Weg dorthin. Der d\u00fcrftige Stadtplan im Reisef\u00fchrer reicht aus und in ca. 20 Minuten stehen wir vor dem Haus von N. Vouv\u00e1lis, einem Schwammh\u00e4ndler, der in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts gelebt hat. Es ist aber nicht mehr das arch\u00e4ologische Museum. Hier gibt es aber drei R\u00e4ume zu besichtigen, wie sie vor ca. 100 Jahren vom kindlosen reichen Ehepaar bewohnt wurden. Der Prunk ist nicht ohne. Wir werden kostenlos freundlich herumgef\u00fchrt und der junge Mann verweigert sogar, ein Trinkgeld entgegen zu nehmen.<br \/>\nDas nagelneue arch\u00e4ologische Museum ist gleich daneben. Auch hier ist freier Eintritt. Das erst seit 10. April ge\u00f6ffnete Geb\u00e4ude ist architektonisch sehr gelungen und die Ausstellung interessanter als ich erwartet hatte.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg kommen wir bei einem B\u00e4cker vorbei. Wir kaufen Brot. Christian darf den untersetzten B\u00e4cker vor seinem riesigen holzbeheizten Backofen fotografieren. Seine Frau spricht sehr gut Englisch und erkl\u00e4rt, dass der Ofen die W\u00e4rme sehr lange h\u00e4lt und von Ihrem Mann t\u00e4glich um ein Uhr in der Fr\u00fch nur neu aufgew\u00e4rmt wird mit einem Holzfeuer. Die Familie betreibt die B\u00e4ckerei seit 1930. Wir kaufen noch einen Sack Paxim\u00e1di &#8211; hiesiger Zwieback, der in den kalymnischen Salat hinein geh\u00f6rt.Dazu schenkt sie uns einen anderen Sack mit Zwieback vom Anisbrot, das gerade in gro\u00dfen Formen f\u00fcr die Kirche gebacken wird. Die B\u00e4ckersleute sind von unserem Interesse begeistert, halten uns vom Gehen ab mit \u201ewait one minute please!\u201c  und schenken uns noch ein ganz frisch gebackenes Anisbrot. Dann gehen wir aber wirklich bevor diese so netten Leute uns ihre Tagesproduktion verschenken.<br \/>\nBeim Fleischhauer werden 4 Schweinskotletts erstanden (5 Euro f\u00fcr 1,08 kg) und einige Leckereien beim Zuckerb\u00e4cker. Beim netten dicken Wirten bestellen wir vier Frappees, auf die er uns jetzt einladet. Ich gebe ihm meine Visitenkarte und er seine. Er hei\u00dft Themelis und sein Lokal Psaro Ouzeri O Vrachos, seit 70 Jahren in Familienbesitz, Telefon 22430-29879.<br \/>\nWir legen ab. Themelis kommt mit und hilft mit den Leinen. Die machen auch keine Probleme, daf\u00fcr aber der Anker des Nachbarbootes. Dieses ist gar nicht anwesend, hat aber einen gro\u00dfen Anker mit zwei Bojen (=leeren Motor\u00f6lplastikkanistern) als Platzreservierung liegen gelassen. Der Anker kommt mit unserer Ankerkette hoch und wir haben M\u00fche ihn wieder los zu werden. Als es endlich gelingt, haben wir ihn gute 50 Meter weiter Richtung Hafenausfahrt bef\u00f6rdert. Der Besitzer wird sich \u00e4rgern. Insgeheim freue ich mich, dass ich endlich ein Mal &#8211; wenn auch ungewollt &#8211; Rache \u00fcben konnte an einem dieser egoistischen illegalen Platzbesetzer mit ihren penetranten Bojen.<\/p>\n<p>Bei sehr starkem Wind motoren wir zur n\u00e4chsten Insel, Ps\u00e9rimos. Der Ausflugsort ist fast menschenleer. Eine kurze \u201eHaufenrunde\u201c und weiter geht es um den S\u00fcdteil der Insel. Das letzte St\u00fcck in der gro\u00dfen Vathi-Bucht bl\u00e4st uns der Wind ganz ordentlich entgegen. An \u201eunserem\u201c Platz ankert bereits ein Boot. Wir m\u00fcssen also einen anderen suchen. Etwas E vom Anlegeplatz der Ausflugsboote scheint ein guter zu sein. Der anker h\u00e4lt auch. Aber als ich ihn beschnorchle, sehe ich, dass er ganz offen auf der Seite da liegt &#8211; Felsgrund, der aussieht wie Sandgrund! Also nochmal. Diesmal zwischen Stammplatz und Ausflugsbootboje. Der Anker h\u00e4lt wieder und diesmal tief im fast wei\u00dfen Sand &#8211; in einer \u201eSandkiste\u201c umgeben vom gleichen seltsamen wei\u00dfen Felsgrund.<\/p>\n<p>Gem\u00fctlich ist es allerdings nicht. Die Fallb\u00f6en kommen wie verr\u00fcckt manchmal sogar mit kleinen Windhosen und fliegendem Wasser. Aber unsere Kotletts mit Kalymnischen Salat k\u00f6nnen wir dann doch recht angenehm im Cockpit essen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-15\">15.07.2009 Mittwoch<\/strong><br \/>\n12:15 Pserimos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b056'16.4''+027\u00b009'16.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:30  <em>Segel setzen<\/em><br \/>\n13:57 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:42 Strecke: 8,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Man h\u00e4lt es nicht f\u00fcr m\u00f6glich: Zu den zwei hier bekannten potenziellen Schlafst\u00f6rger\u00e4uschen &#8211; Wind und Ziegenglockengeklimper &#8211; kommt ein neues hinzu: Wildes Hundegebell vom Ufer im Luw um punkt 5 Uhr fr\u00fch. Nach einer halben Stunde ist es wieder vorbei. Der Wind ist aber nach wie vor stark und laut und die quer daher kommenden Wellen, schaukeln das Boot. <\/p>\n<p>Ein ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck, abwaschen, schwimmen, Tagesereignisse nachtragen und endlich wieder auf den Server stellen. Die Internetverbindung scheint jetzt endlich zu funktionieren. Dann noch eine Stunde Zeit zum Schwimmen vor der Abfahrt nach Kos Marina.<\/p>\n<p>Um 12:15h geht es los. Der Wind ist g\u00fcnstig. Die Segel kommen zum Einsatz und bis kurz vor der Marina k\u00f6nnen wir sehr sch\u00f6n im raumschots segeln. 88 Liter Diesel wird getankt und einen sch\u00f6nen Platz direkt vor dem Marinab\u00fcro wird uns vom Marinero Thomas zugewiesen.<\/p>\n<p>Wie vereinbart steht der Leihwagen auch schon da mit dem Schl\u00fcssel unter dem Teppich. Ich hole Claudia und Wolfgang am Flughafen ab. Anschlie\u00dfend f\u00e4hrt Beate mit ihnen zum Lidl. Eleisabeth und Christian gehen eine Runde in die Stadt. Das Abendessen genie\u00dfen wir mit den leckeren Mezedes der Taverna Ampavris, von wo Beate die Schillabs zum Flughafen bringt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 21.08.2018 21:35:14 Anzahl Tage: 4 12.07.2009 Kos \/ Kamari &#8211; Nsis Ner\u00e1 &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia 13.07.2009 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia &#8211; K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia 14.07.2009 K\u00e1lymnos \/ P\u00f3thia &#8211; Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy 15.07.2009 Ps\u00e9rimos \/ O. Vathy &#8211; Kos \/ Marina Crew: T\u00f6tterstr\u00f6m Tom T\u00f6tterstr\u00f6m Beate Schillab Christian Schillab Elisabeth Gesamt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":387,"menu_order":18,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-403","page","type-page","status-publish","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=403"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/403\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}