{"id":405,"date":"2015-08-23T12:29:49","date_gmt":"2015-08-23T10:29:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=405"},"modified":"2018-08-21T20:36:02","modified_gmt":"2018-08-21T18:36:02","slug":"2009-07-08-4-tage-zu-fuenft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2009-2\/2009-07-08-4-tage-zu-fuenft\/","title":{"rendered":"2009-07-08 4 Tage zu f\u00fcnft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2009-2\/2009-07-08-4-tage-zu-fuenft\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 21.08.2018 21:35:51 Anzahl Tage: 4<br \/>\n<a href=\"#2009-07-08\">08.07.2009 Kos Nord \/ Marina<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-09\">09.07.2009 Kos \/ Marina &#8211; Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-10\">10.07.2009 Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios &#8211; Nisyros \/ P\u00e1li<\/a><br \/>\n<a href=\"#2009-07-11\">11.07.2009 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Kos \/ Kamari<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<br \/>\nLamprecht Harald<br \/>\nSchillab Christian<br \/>\nSchillab Elisabeth<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 7:37 Strecke: 36,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,8 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-08\">08.07.2009 Mittwoch<\/strong><br \/>\nKos Nord \/ Marina<br \/>\nDie Lauda Air Maschinen (zwei sind gleichzeitig abgeflogen) landen mit 40 Minuten Versp\u00e4tung. Beate und Elisabeth schaffen es locker, durch die W\u00e4rmebildkamerakontrolle zu kommen &#8211; gottseidank keine Schweinegrippe!<br \/>\nKaum am Boot angekommen fahren sie mit dem Christian wieder los, um bei Lidl einzukaufen. Um 19h sind sie wieder zur\u00fcck mit etlichen Sackerln und Tragerln. Gerade als wir die Vorr\u00e4te fertig verstaut haben, kommt die Familie Tuma zu Besuch. Gerald ist ein Arbeitskollege der Beate und urlaubt hier mit Frau und sechsj\u00e4hrigem Sohn Maximilian. Wir plaudern im Cockpit und gehen dann gemeinsam ins Lithino zum Abendessen. Als Besonderheit wird heute Live-Musik geboten. Ziemlich alive sind die zwei alten M\u00e4nner, die abwechselnd und sogar gemeinsam gesang\u00e4hnliche T\u00f6ne von sich geben. Den Text kennen sie nicht immer, aber ein \u201es\u2019agap\u00f3\u201c (ich liebe dich) zwischen den La-Las h\u00f6rt sich immer gut an. Das sie begleitende Keyboard spielt die automatischen Akkorde hingegen souver\u00e4n. Die Lieder lassen sich manchmal als alte Schlager identifizieren. Die Tischunterhaltung wird vom L\u00e4rm ordentlich gest\u00f6rt. Aber das Essen ist wieder sehr gut.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-09\">09.07.2009 Donnerstag<\/strong><br \/>\n11:56 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n15:24 Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'53''+027\u00b008'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:28 Strecke: 20,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Elisabeth und Christian marschieren in die Stadt, um endlich die 88 Cent Verwaltungsgeb\u00fchr beim Steueramt zu zahlen. Zwei Versuche sind bisher misslungen. Es stellt sich heraus, dass das Tax Office ein gr\u00fcnes Tor aber kein Schild hat und nur zwischen 9 und 13 Uhr ge\u00f6ffnet hat. Im ersten Stock bei Schalter 1 wurde Christian zu Schalter 2 geschickt. Das war ganz falsch. Er musste zu Schalter 4, von wo er zu Schalter 5 weiter geschickt wurde, um das notwendige Formular auzuf\u00fcllen und auszudrucken. Damit durfte er am Schalter 4 die 0,88 Euro zahlen. Die 12 Cent Wechselgeld hatte der Schalterbeamte schon vorbereitet &#8211; sehr professionell! Der Output der Aktion ist ein A4-gro\u00dfes blaues Formular, die oberste Seite der 3-fach Durchschreibearnitur wobei zwei Personen damit f\u00fcr ca. f\u00fcnf Minuten Besch\u00e4ftigung fanden, also beamtenseits. Fr\u00fcher, als noch die Hafenpolizei diese Geb\u00fchr eingehoben hat, fand ich die Prozedur schon l\u00e4cherlich. Aber das wurde jetzt weltmeisterlich perfektioniert.<\/p>\n<p>Mit dem Papier kann ich nun also zum Hafenpolizeib\u00fcro in der Marina Marschieren und die Ausklarierungspapiere und vor allem -stempel holen. Selbstverst\u00e4ndlich werden dieselben Papiere kopiert, die vorgestern auch kopiert wurden und feins\u00e4uberlich zusammengeklammert. Aber die Hafenpolizistin (diesmal nicht die h\u00fcbsche) verlangt gar nicht nach der Quittung f\u00fcr die 88 Cent! Erst als ich frage, ob sie diese nicht ben\u00f6tige, sagt sie \u201eou yes yes\u201c und klammert das Papier zu den Kopien. Man darf sich papierlt f\u00fchlen. Zur Hafenpolizei gehe ich nur mehr wenn ich absolut muss.<\/p>\n<p>Pavlos ruft an und sagt, dass die Funkfernbedienung f\u00fcr die Ankerwinde angekommen ist. Ich fahre hin mit dem Roller. Die Sache sieht vern\u00fcnftig aus &#8211; ein Empf\u00e4nger mit Antenne, der mit dem Relais verbunden wird und Ein kleiner Sender mit zwei Tasten und mit einer Halterung, die man irgendwo befestigen kann.<\/p>\n<p>Harald hat mittlerweile die Wassertanks aufgef\u00fcllt und so k\u00f6nnen wir um 11:50h ablegen. Nach ca. 3,5 Stunden und 20 Seemeilen ankern wir am sch\u00f6nen \u201ePrivatstrand\u201c des Inselchens Ag. Ant\u00f3nios bei Gyali. Anker gut eingegraben, 45 Meter Kette und 25 Meter Landleine werden f\u00fcr eine ruhige Nacht sorgen.<\/p>\n<p>Es folgt schwimmen, Bimssteine suchen und Fehler in der Elektrik suchen. Die Schalttafelkonsole wird von unn\u00f6tigen Kabeln befreit und ein schlechter Kontakt an der Minusleitung entdeckt und sehr m\u00fchsam repariert.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-10\">10.07.2009 Freitag<\/strong><br \/>\n14:49 Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'53''+027\u00b008'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Losfahren und Segel setzen<\/em><br \/>\n15:30  <em>Vorsegel segeln<\/em><br \/>\n16:43 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:54 Strecke: 3,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 1,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht war wirklich ruhig aber im Morgengrauen ist die Ruhe vorbei. Da hilft der beste Anker nicht, wenn sich die M\u00f6wen ausschreien. Da hilft nur, die Fenster zu schlie\u00dfen. Und so l\u00e4sst es sich bis zu einem fulminanten Fr\u00fchst\u00fcck mit kernweichen Eiern und Toast weiter schlafen.<br \/>\nIrgendwann am Vormittag legt ein Ausflugsboot mit so ca. 60 Jugendlichen an. Trotz voll aufgedrehter Lautsprecher lassen wir uns nicht wirklich st\u00f6ren. Nach ein paar Stunden dampfen sie eh wieder ab.<br \/>\nWir auch. Um 14.49 lichten wir den Anker. Der Wind ist angenehm und ladet zum Segeln ein. Aber: Weder Hals noch Schothorn haben wir fest gemacht. Und au\u00dferdem rollen die K\u00fcgelchen in den Lattenw so gut wie gar nicht. Sprich: Wir bekommen das Gro\u00dfsegel nicht in Position. Aber mit ausgerollter Genua schaffen wir immer noch 2 Knoten Fahrt durch das Wasser in die richtige Richtung.<br \/>\nKurz vor der neu errichteten Hafeneinfahrt nach Pali fahren wir wieder per Motores und ein Hafenschackl weist uns schon einen Platz zu. Keine 10m entfernt von Taverna Ellenis und Taverna Afrodite ist kein schlechter Platz, denke ich. Folgerichtig gehen wir auf ein Ouze me Meze in die Taverna Afrodite.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2009-07-11\">11.07.2009 Samstag<\/strong><br \/>\n17:00 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n19:14 Kos \/ Kefalos, Kamari <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b044'33''+026\u00b058'48''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:14 Strecke: 13 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Christian organisiert einen Leihwagen. Damit wird die Insel samt Vulkan erkundet. Ich bleibe am Boot und montiere die Funkfernbedienung f\u00fcr die Ankerwinde. Au\u00dferdem erh\u00e4lt die Passarella Rollen und das Brett, auf dem sie liegt, B\u00fcrodrehsesselrollenzapfen. Das funktioniert sehr gut. Das Brett kann nicht verrutschen und die Passarella hat einen perfekten Drehpunkt.<\/p>\n<p>Um 17h legen wir ab und fahren \u00fcber fast glattes Wasser in 2 Stunden nach Kamari auf Kos. Der Wirt in der Taverna Faros spricht perfekt deutsch und bestellt ein Taxi f\u00fcr morgen Fr\u00fch. Auf diesen Erfolg hin, bleiben wir gleich bei ihm sitzen und essen ein gutes Abendessen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 21.08.2018 21:35:51 Anzahl Tage: 4 08.07.2009 Kos Nord \/ Marina 09.07.2009 Kos \/ Marina &#8211; Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios 10.07.2009 Gyali \/ Nsis \u00c0g. Ant\u00f3nios &#8211; Nisyros \/ P\u00e1li 11.07.2009 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Kos \/ Kamari Crew: T\u00f6tterstr\u00f6m Tom T\u00f6tterstr\u00f6m Beate Lamprecht Harald Schillab Christian Schillab Elisabeth Gesamt T\u00f6rn: Zeit unterwegs: 7:37 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":387,"menu_order":19,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-405","page","type-page","status-publish","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=405"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/405\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}