{"id":477,"date":"2015-09-10T14:26:50","date_gmt":"2015-09-10T12:26:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=477"},"modified":"2018-08-20T00:31:11","modified_gmt":"2018-08-19T22:31:11","slug":"2015-09-07-septembertoern-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2015-2\/2015-09-07-septembertoern-2\/","title":{"rendered":"2015-09-07 Septembert\u00f6rn 2"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2015-2\/2015-09-07-septembertoern-2\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 01:30:43 Anzahl Tage: 15<br \/>\n<a href=\"#2015-09-07\">07.09.2015 <\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-08\">08.09.2015 Kos \/ Marina &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vathy<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-09\">09.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. Vathy &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-10\">10.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-11\">11.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos &#8211; Lipsi \/ N. Makron\u00edsi &#8211; Patmos \/ O. Melo\u00ef<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-12\">12.09.2015 Patmos \/ O. Melo\u00ef<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-13\">13.09.2015 Patmos \/ O. Melo\u00ef<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-14\">14.09.2015 Patmos \/ O. Melo\u00ef &#8211; Lipsi \/ Hafen<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-15\">15.09.2015 Patmos \/ O. Melo\u00ef &#8211; Ark\u00ed \/ Tigan\u00e1ki<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-16\">16.09.2015 Ark\u00ed \/ Tigan\u00e1ki<\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-17\">17.09.2015 <\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-18\">18.09.2015 <\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-19\">19.09.2015 <\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-20\">20.09.2015 <\/a><br \/>\n<a href=\"#2015-09-21\">21.09.2015 <\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Patrick<br \/>\nPusarnig Georg<br \/>\nTraxler Alexandra<br \/>\nRoithmayr Stefanie<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 17:04 Strecke: 86,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,1 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-07\">07.09.2015 Montag<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-08\">08.09.2015 Dienstag<\/strong><br \/>\n12:00 Kos \/ Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b053'35''+27\u00b018'01''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n15:00 K\u00e1lymnos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b058'25''+027\u00b001'44''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankunft<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:00 Strecke: 13,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,5 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>In der Fr\u00fch machen wir einen Morgenspaziergang zur Hafenpolizei, um unseren Crewwechsel bekanntzugeben, der wie von Tom vorhergesagt, keinen interessiert, ein Stempel pro Jahr ist genug. Uns f\u00e4llt auf, dass schon viel weniger Fl\u00fcchtlinge als am Wochenende an der Strandpromenade warten. Die F\u00e4hre nach Athen d\u00fcrfte wieder vorbeigekommen sein. Dennoch kommen immer wieder neue Schlauchboote an.<br \/>\nGegen Mittag brechen wir auf nach Vathy und ergattern nach einer im Vergleich zur letzten Woche sehr schaukeligen Fahrt bei ca. 20 Knoten Wind einen der letzten Pl\u00e4tze. Ein b\u00e4rtiger Grieche, der anscheinend gleichzeitig Souvenirverk\u00e4ufer und Strom- und Wassergeb\u00fchreneintreiber ist, scheint hier der selbsternannte Hafenmeister zu sein und hilft allen Booten \u00fcbereifrig beim Festmachen, wof\u00fcr er sich vermutlich auch einen finanziellen Zuschuss erhofft. Von uns bekommt er zumindest ein gek\u00fchltes Bier.<br \/>\nNach einem Besuch im Meeres-Schwimmbad gleich neben der Bootsanlegestelle, erkunden Steffi und ich den kleinen Ort und decken uns mit Gew\u00fcrzen ein, die dort anscheinend jeder Bewohner vor seinem Haus relativ g\u00fcnstig aus dem eigenen Garten verkauft. Auf unserem R\u00fcckweg kommen wir bei Poppy&#8217;s Taverne gleich bei dem S\u00fc\u00dfwasserfischteich vorbei und bewundern die vielen Weintrauben. Darauf spricht uns die resolute und \u00e4u\u00dferst gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Tavernenbesitzerin auf Griechisch an und schickt einen der dort kaffeetrinkenden M\u00e4nner im Bikerlook auf die Leiter, um uns eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel voller Weintrauben &#8222;on the house&#8220; mitzugeben. Ihr Plan geht nat\u00fcrlich auf, denn am Abend schaun wir mit den zwei Burschen auf einen Ouzo bei ihr vorbei, weil wir bereits an Bord gegessen haben. Letztendlich schafft sie es aber doch uns ein paar Vorspeisen anzudrehen und einen riesigen frisch gegrillten Kalmar, der ausgezeichnet ist und uns erneut ins Essensdelirium bef\u00f6rdert, wie jeden Abend \u00fcbrigens. Zur Nachspeise, die nette Dame l\u00e4sst ja kein Nein gelten, gibt es dann noch ein kleines Teller Joghurt mit extrem leckeren sirupartigen eingelegten Weintrauben. Dann rollen wir zur\u00fcck zum Boot und nehmen uns wie jeden Tag vor am n\u00e4chsten Tag nur Salat zu essen.<br \/>\nAm Nachmittag hat sich \u00fcbrigens noch ein extrem riesiger und protziger Katamaran (der Ordnung halber: Typus Lagoon 400) neben uns in die kleine L\u00fccke gequetscht und nur mit Dagegenstemmen auf unserer Seite und der des Bootes auf der anderen Seite Platz gefunden, was zu einem kleinen Menschenauflauf an Schaulustigen gef\u00fchrt hat. Steffi und ich machen uns \u00fcber die um einiges j\u00fcngere Frau des Kapit\u00e4ns, lustig, die keinen einzigen ihrer lackierten Finger r\u00fchrt, um ihrem Mann beim Festmachen der Leinen zu helfen, daf\u00fcr aber eine ziemlich perfekte Frisur hat. Nat\u00fcrlich stellt sich sp\u00e4ter heraus, dass sie perfekt Deutsch spricht, was allerdings nicht hei\u00dft, dass sie auch unseren Dialekt versteht. Wir sind uns nicht ganz sicher, ob es sich um stinkreiche Israeli oder eine andere Nationalit\u00e4t handelt, die hier unter amerikanischer Flagge segeln.<\/p>\n<p>Patrick: Schon bevor sich die Lagoon neben uns gezwengt hat, hat unsere Ankerkette die des Nachbarbootes (sp\u00e4ter Nachbar der Lagoon) um ca. 1,5 Meter gekreuzt. Der Captain jenes Bootes hat mir dann aber versichert, dass sie es geschafft haben unsere Ketten zu &#8222;entkreuzen&#8220;. Die Kette der Lagoon hat dann der &#8222;Hafengschaftl&#8220; entwirrt indem er hinunter getaucht ist und den Anker mit der Hand verschleppt hat. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-09\">09.09.2015 Mittwoch<\/strong><br \/>\n11:00 K\u00e1lymnos \/ O. Vathy <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b058'25''+027\u00b001'44''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:30 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'31''+026\u00b058'18''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankunft<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:30 Strecke: 7,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,1 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Das Ablegeman\u00f6ver am Vormittag ist \u00e4u\u00dferst am\u00fcsant, da so ziemlich jedes Boot in der Bucht mit mindestens einem der Nachbarboote den Anker \u00dcberkreuz hat, was dazu f\u00fchrt, dass sobald ein neues Boot hinzukommt bzw. ein anderes ablegen will, die meisten Bootsbesitzer aus ihren Kaj\u00fcten gekrochen kommen und besorgt die jeweiligen Man\u00f6ver beobachten. F\u00fcr uns ist das ganze kein Problem, da der eifrige Hafenmeister am Vortag unsere Anker noch mit denen der Nachbarn entwirrt hat. Dennoch f\u00e4ngt als das Ablegeman\u00f6ver beendet ist und der Anker schon heroben ist ein Mann v\u00f6llig aufgel\u00f6st zum Br\u00fcllen an, dass wir vorw\u00e4rts fahren sollen, weil er denkt, dass wir anlegen wollen. Als wir ihn darauf hinweisen, dass wir ablegen  wird er pl\u00f6tzlich ganz schnell ruhig und w\u00fcnscht uns eine gute Fahrt.<br \/>\nDie Bucht von Palionisos ist erstaunlicherweise ziemlich leer, bis auf zwei drei Segelboote und eine fette Charter-Motoryacht. Als wir uns wenig sp\u00e4ter zu unserem neuen Freund Zakis in sein Strandkiosk auf einen Kaffee setzen, kl\u00e4rt uns dessen Bruder Simon auf, dass es sich bei zumindest einem der drei M\u00e4nner etwas \u00e4lteren Semesters um einen libanesischen Bankier handelt, der eine Bank in Quatar besitzt. Weil es nat\u00fcrlich sonst nichts zu tun gibt, bietet sich von unserem Aussichtsplatz am Strand nat\u00fcrlich wieder die perfekte M\u00f6glichkeit zum Aufstellen von Spekulationen f\u00fcr Steffi und mich (wobei sich in diesem Fall auch die Burschen hin und wieder beteiligen). Die drei \u00e4lteren M\u00e4nnern teilen sich n\u00e4mlich von zwei sehr h\u00fcbschen, sehr sehr viel j\u00fcngeren osteurop\u00e4ischen Damen die Liegest\u00fchle und lassen sich von der Crew die Sektfl\u00f6ten und Champagnerflaschen an Land bringen. Nat\u00fcrlich hat die Yacht auch zwei Jetskis. Zakis nutzt deshalb die Chance und stellt den M\u00e4nnern seine ganze Familie vor und darf mit jedem seiner Kinder mehrmals durch die Bucht d\u00fcsen. Sowohl Zakis als auch sein Bruder k\u00f6nnen sehr gut Deutsch sprechen, da ihre Gro\u00dfmutter anscheinend l\u00e4ngere Zeit in Deutschland gearbeitet hat. Simon l\u00e4dt uns auf den Wein ein und erz\u00e4hlt uns, dass er 2. Ingenieur auf einem Onassis-Tanker ist und jedes Jahr 6-9 Monate durchgehend unterwegs ist und nur im Sommer 3 Monate frei hat, au\u00dferdem berichtet er, dass neuerdings immer mehr Ber\u00fchmtheiten in die Bucht kommen und sich das ganze anscheinend zu einem Secret Spot f\u00fcr die Reichen entwickelt.( z.B. Del Piero)<br \/>\nNach diesem aufregenden Nachmittag gehn wir direkt weiter zu Nicholas und seiner Frau, die uns freudig begr\u00fc\u00dfen und es gibt wirklich gutes Pastitsio. Selbstverst\u00e4ndlich muss sich auch Steffi alle Fotoalben anschauen. Voll gegegessen wie immer, beschlie\u00dfen wir, den n\u00e4chsten Tag auch noch hier zu verbringen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-10\">10.09.2015 Donnerstag<\/strong><br \/>\nK\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos<br \/>\nNikolas wollte uns noch am Vorabend Loukumades machen, da wir aber schon so voll waren, haben wir diese auf das Fr\u00fchst\u00fcck verschoben. Zwar ist er um halb zehn noch nicht da, daf\u00fcr unterhalten wir uns bestens mit seiner Frau (oder vielmehr sie sich mit uns). Als Nikolas schlie\u00dflich kommt, haben wir bereits gegessen und guten Kaffe getrunken. Kurz bevor wir gehen kommt ein Tscheche in die Taverne, der mit dem Kajak(!) unterwegs ist.<br \/>\nUnter Tags tut sich bei uns an Bord nicht viel, wir genie\u00dfen die Ruhe. Daf\u00fcr tut sich in der Bucht umso mehr: Alle Bojen sind voll (teilweise doppelt belegt) und einige Boote ankern zus\u00e4tzlich in der Bucht. Unter anderem kommt ein \u00f6sterreichisches Paar mit einer Belize herein, denen ich den Tipp gebe, dass es beim Anleger seicht genug f\u00fcr Kats ist. Sie nehmen den Tipp an und wir plaudern nachher ein bisschen. Es stellt sich heraus, dass sie ihr Boot auch In Partheni \u00fcberwintern, aber bei einer neuen Marina auf der anderen Seite des Flughafens.<br \/>\nGegen 6 gehen wir wieder zu Sakis, wobei das heutige Entertaiment-Programm darin besteht, dass Sakis mit dem Motorboot auf und ab f\u00e4hrt und Petros der Umbrellaman von Palionisos (er vermietet die Strandliegen) versucht auf einem Kneeboard im Schlepptau zu balancieren (und kl\u00e4glich scheitert). Nach 15 Minuten Motorbootaction beginnt der Betreiber der Taverne Kalidonis das Schreiduell mit Sakis, dass ca. 15 Minuten andauert.<br \/>\nNach dem Schreiduell sind wir mit unseren Getr\u00e4nken fertig und brechen Richtung Nikolas auf. Dort sitzt auch wieder Pavel, der Tscheche, zu dem wir uns dazu gesellen. Es wir ein sehr netter Abend und wir laden Pavel, Nikolas und Themelina zum Kaiserschmarrn-Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Tag ein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-11\">11.09.2015 Freitag<\/strong><br \/>\n14:37 Lipsi \/ N. Makron\u00edsi <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b016'27''+026\u00b044'20''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n16:00 Patmos \/ O. Melo\u00ef <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b019'50.2''+26\u00b033'22.1''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 05:55 Strecke: 30,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,1 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Tagwache 7:00 zum Fr\u00fchst\u00fcckmachen! Wir gucken alle ziemlich m\u00fcde aus der W\u00e4sche, wer steht im Urlaub auch schon so bald auf&#8230;<br \/>\nKaiserschmarrn und Fr\u00fchst\u00fccksplatte wurde p\u00fcnktlich fertig, aber kein Nikolas war in Sicht. Er hatte sich versp\u00e4tet und Pavel wurde das leider zu sp\u00e4t. Er war schon komplett fertig im Kayak und lie\u00df sich nicht mehr umstimmen, auf einen Kaffee auf unser Boot zu kommen. \u00dcber den Kaiserschmarrn-to-go-Service hat er sich aber sehr gefreut.<br \/>\nEtwas sp\u00e4ter tauchten Nikolas und Themi am Strand auf. Wie ein italienischer Gondoliere schipperte Nikolas seine Frau zu uns, da er den Schl\u00fcssel f\u00fcr den Motor vergessen hatte. Sie war mit ihrem aufgespannten Sonnenschirm im Boot ein toller Anblick!<br \/>\nW\u00e4hrend der Fahrt war das Wasser fast die gesamte Zeit spiegelglatt und wir kamen schnell voran. Auf Makronisi machten wir einen Zwischenstopp auf der Nordseite, um in der Dolinen-Formation zu schnorcheln. Alex und Steffi sammelten flei\u00dfig marmorierte Steine und Kristalle, w\u00e4hrend Georg und Patrick todesmutig von den Klippen ins Wasser sprangen.<br \/>\nNach dem Geplansche fuhren wir auf die Insel Patmos in die Bucht Meloi. Das Ankern klappte nicht gleich auf Anhieb, da wir im Seegras lagen. Das Problem lie\u00df sich aber mit mehr Kette und einer Landleine gut l\u00f6sen. Den restlichen Nachmittag\/Abend verlie\u00dfen wir das Boot nicht mehr und nach dem Abendessen (griech. Teigreis mit W\u00fcrstel und Tomatensauce) spielten wir Karten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-12\">12.09.2015 Samstag<\/strong><br \/>\nPatmos \/ O. Melo\u00ef<br \/>\nHeute schliefen wir alle extrem lange und gammelten am Vormittag in der Bucht herum. Patrick und Georg organisierten zwei Mopeds, mit denen wir \u00fcber den H\u00fcgel nach Skala fuhren. Die Burschen wurden in ein Caf\u00e9 gesetzt, w\u00e4hrend die M\u00e4dels in den vielen kleinen Gesch\u00e4ften ihrer Shoppinglust fr\u00f6nen konnten. Nach einem kleinen Mittagssnack fuhren wir die steile Serpentinenstra\u00dfe zum Kloster hinauf. Viele der Gesch\u00e4fte waren noch geschlossen, das Kloster war erst sp\u00e4ter am Nachmittag wieder offen. Darum setzten wir uns in eine kleine Taverne, von deren Terrasse man einen grandiosen Blick \u00fcber die Bucht von Skala und Meloi hatte. Mit gro\u00dfer Spannung verfolgten wir das Ausladen der Touristen von zwei gro\u00dfen Kreuzfahrtschiffen. Alex zeigte Steffi die vielen verwinkelten G\u00e4sschen und besuchte mit ihr das Kloster. Georg und Patrick genossen daf\u00fcr l\u00e4nger die Aussicht und die kalten Getr\u00e4nke des Lokals.<br \/>\nIm Supermarkt stockten wir unsere Vorr\u00e4te auf und kochten schlie\u00dflich am Boot.<br \/>\nAbends d\u00fcsten wir wieder nach Skala machten einen Hafenspaziergang, der erneut mit Wein und Bier im Cafe Plaza direkt am Hauptplatz endete.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-13\">13.09.2015 Sonntag<\/strong><br \/>\nPatmos \/ O. Melo\u00ef<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck an Bord gings mit den Mopeds wieder nach Skala auf einen Kaffee. Wir entschlossen uns, eine Nacht l\u00e4nger in dieser Bucht zu bleiben, da Windspitzen bis 35 Knoten gemeldet wurden.<br \/>\nUnser n\u00e4chstes Ziel war der etwas au\u00dferhalb von Skala gelegene Felsen, der dem Strand vorgelagert ist. Am Strand war noch gar nichts los und wir konnten in aller Ruhe am Felsen herumklettern.<br \/>\nAlex wollte nicht mit auf Fotosafari und wir setzten sie am Boot ab. Georg, Patrick und Steffi machten sich mit Kameras bewaffnet auf die Jagd nach guten Motiven. Erster Stopp war die Hafenbucht von Skala. Steffi wollte unbedingt ein Foto vom Kloster mit den wei\u00dfen H\u00e4usern darunter, daher fuhren wir auf die umliegenden H\u00fcgel hinauf. Von den Windm\u00fchlen in Skala war der Ausblick recht sch\u00f6n und Georg fand vor allem an dem angebundenen Esel Gefallen.<br \/>\nDen steilen H\u00fcgel &#8222;Prof. Ilias&#8220; schafften unsere Mopeds gerade noch so und oben machten wir eine kleine Pause. Der Wind verblies uns aber fast und darum fuhren wir wieder hinunter zu dem gro\u00dfen Felsen von heute Vormittag. Unten angekommen st\u00e4rkten wir uns in einer netten Taverne mit Souvlaki.<br \/>\nDen Abend verbrachten wir recht gem\u00fctlich an Board mit \u00fcberbackenen Nachos und Kartenspielen. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-14\">14.09.2015 Montag<\/strong><br \/>\n12:40  <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n13:30 Lipsi \/ Hafen <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b017'40.3''+026\u00b045'59.4''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankunft<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:30 Strecke: 10,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Heute Vormittag tuckerten wir nach einer kurzen Schwimmrunde gem\u00fctlich von Patmos Richtung Lipsi. Am offenen Meer setzen wir die Segel. Angenehm, ohne Motorenger\u00e4usch zu fahren und wir waren so sogar eine Spur schneller.<br \/>\nIm Hafen von Lipsi erwischten wir gerade noch den letzten Platz auf der guten Seite der Kaimauer. Leider lagen wir neben ziemlichen Gschaftlern aus Schweden, die sich bei unserem ohnehin perfekten Anlegeman\u00f6ver ziemlich wichtig machten und sich auch sonst mit nervigen Kommentaren nicht zur\u00fcckhielten. Wobei wir schon des\u00f6fteren bemerkt haben, dass unsere junge Crew h\u00e4ufig \u00fcberfl\u00fcssige (und meist \u00fcberheblich gemeinte) Ratschl\u00e4ge von Seiten der \u00e4lteren Segler hervorruft.<br \/>\nKaum waren wir mit Anlegen fertig und wollten uns entspannt zur\u00fccklegen, ging es im Hafen richtig rund! Es kamen sehr viele Boote gleichzeitig und deren Anlegeman\u00f6ver wirkten nicht sehr ge\u00fcbt. Manche der Boote legten sogar ohne Fender an, lie\u00dfen die Seile ins Wasser fallen und hatten gro\u00dfe Probleme mit dem ungeeigneten Ankergrund. Die ganz wichtigen Segler sprangen alle von ihren Booten, gafften die neuen Boote an oder schrieen wild durcheinander. Es dauerte wirklich lange, bis wieder halbwegs Ruhe eingekehrt war. Wir waren nach den ruhigen Buchten so einen Trubel gar nicht mehr gewohnt! Wie sich herausstellte, geh\u00f6rten die meisten Boote im Hafen zu einer finnisch\/schwedischen G\u00f6ran Skild &#8211; Regatta. Aus diesem Anlass hisste Patrick feierlich die finnische Marina-Flagge.<br \/>\nNach einem ruhigen Nachmittag mit langer Siesta erkundeten Alex, Steffi und Georg die Stadt. Abendessen gab es in der Taverne von Manolis. Wir durften in die K\u00fcche kommen und dem Chef in die T\u00f6pfe schauen. Er teilte sogar Probierl\u00f6ffel aus und wir durften uns durchkosten! Als Vorspeise lie\u00dfen wir uns ein paar Aufstriche und gebackenen K\u00e4se kommen, gew\u00e4hlte Hauptspeisen waren total zartes Schweinefleisch aus dem Ofen bzw. Lammfilet.<br \/>\nWeil das ja noch nicht genug Essen gewesen w\u00e4re, g\u00f6nnten wir uns in der tollen Hafenb\u00e4ckerei noch ein Eis. Von dort hatten wir einen guten Blick auf die schwedisch-griechischen Gesangs- und Tanzeinlagen, die vom B\u00fcrgermeister f\u00fcr die Regatta-Leute veranstaltet wurden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-15\">15.09.2015 Dienstag<\/strong><br \/>\n13:00  <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n14:00 Ark\u00ed \/ Tigan\u00e1ki <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b022'01.8''+026\u00b044'48.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:10 Strecke: 11,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck gab es heute in der B\u00e4ckerei, zudem wollten wir abwarten, bis die Regatta-Boote ausgelaufen waren.<br \/>\nAls wir zur\u00fcck zum Hafen kamen, waren auch bis auf zwei Regatta-Boote alle weg. Eines der zur\u00fcckgebliebenen Boote verursachte aber ein weiteres kleines Drama, da die benachbarten \u00d6sterreicher wegen einer verhakten Ankerkette nicht auslaufen konnten. Die armen \u00d6sterreicher versuchten anscheinend schon seit der Fr\u00fch, wen auf dem Nachbarboot zu erreichen. Laut ihrer Aussage hatten diese es bis in die Morgenstunden recht lustig&#8230; Sie waren dann schon so verzweifelt, dass sie die Hafenpolizei gerufen haben. Die wussten zuerst auch nicht recht, was zu tun ist. Trauten sich aber nach mehreren Rufen doch an Bord, wo allerdings keiner war. Die ganze Aktion hatte wieder viele Gaffer angelockt, geholfen hat aber keiner. Die \u00d6sterreicher sind dann einfach mal ein St\u00fcck raus gefahren, brachten den Anker aber nicht alleine hoch. Patrick war der Retter in der Not, er schnappte sich das Dinghy von dem benachbarten Boot der Engl\u00e4nder, die zu faul waren zum helfen und paddelte ihnen zu Hilfe. Irgendwie konnte er die Anker voneinander l\u00f6sen und die \u00d6sterreicher endlich fahren. Vom Ufer erntete seine Aktion kr\u00e4ftigen Beifall.<\/p>\n<p>Nach der ganzen Aufregung konnten wir auch endlich ablegen und Richtung Ark\u00ed fahren. Der Wind war sehr kr\u00e4ftig und erreichte Spitzen von 25 Knoten. Wir setzten wieder die Segel und machten eine Wende. Der Wind wurde aber immer st\u00e4rker und f\u00fcr eine neuerliche Wende h\u00e4tten wir fast schon bis nach Patmos r\u00fcber fahren m\u00fcssen, damit sich das ausgegangen w\u00e4re. Wir wollten aber nicht so viel Zeit verlieren und uns auch vor dem Wind hinter den Inseln verstecken. Daher sind wir die restliche Strecke mit dem Motor gefahren. <\/p>\n<p>In der Bucht Tigan\u00e1ki lagen zwei Segelboote und ein Katamaran, wir fuhren aber ganz hinein und lagen somit als einziges Boot im ganz flachen Wasser. Anker und Landleine halten uns stabil, sie haben st\u00e4rkeren Wind gemeldet. Sehr lustig, wenn man neben seinem Boot im Wasser stehen kann. Wassertiefe ist ca. 1,5 m.<\/p>\n<p>Den restlichen Tag wollten wir eigentlich ruhig und entspannt mit Lesen\/Schnorcheln\/D\u00f6sen verbringen, aber die aufregenden Erlebnisse wollten nicht enden.<br \/>\nGeorg machte sich mit der Harpune zur Tintenfischjagd auf. Nach nicht allzu langer Zeit schrie er aufgeregt herum und Patrick fuhr im Dinghy zu ihm r\u00fcber. Er hatte tats\u00e4chlich ein Tier ausfindig gemacht! Das Problem war nur, keine wusste, was nun zu tun war. Alex und Steffi beobachteten alles vom Boot aus, als Patrick wieder kam und um ein scharfes Messer und Anweisungen zum T\u00f6ten von Kraken bat. Internet sei Dank konnte Alex herausfinden, dass man unterhalb der Augen mit einem Schnitt die Nervenstr\u00e4nge durchtrennen muss. Georg haxelte ziemlich im Wasser herum, da der Krake nicht so leicht aufgeben wollte, verlor aber gegen Georg und sein Messer.<br \/>\nDas Internet machte Probleme und daher wurde Alex Schwester Claudia als Telefonjoker befragt. Sie machte sich schlau, was mit dem toten Tier anzufangen ist und rief uns wieder an.<br \/>\nGeorg f\u00fchrte die Anweisungen aus, schlug den Kraken zum Weichmachen sehr lange gegen die Felsen und rubbelte die Haut ab. Nach dem Ausnehmen h\u00e4ngten wir ihn kurz aufs Boot zum Trocknen.<\/p>\n<p>Abends gab es fancy Zucchini Risotto mit gegrilltem Oktopus, frischer geht es kaum!<\/p>\n<p>Abendbesch\u00e4ftigung war Kartenspielen. Zum Sternebeobachten war es leider durch den starken Wind an Deck viel zu kalt. Durch die komplette Finsternis w\u00e4ren die Milchstra\u00dfe und die restlichen Sterne aber gut zu sehen gewesen. <\/p>\n<p>Statt den Blick nach oben zu richten, w\u00e4hlten wir Nachtschnorcheln als Alternative. Das leicht bl\u00e4ulich leuchtende Plankton ist schon sehr faszinierend, sonst sahen wir gleich ein paar nicht scheue Hornhechte direkt beim Boot, viele Seegurken und ein paar schlafende Fische. Einer der Hornhechte schwamm beim Ausweichen direkt gegen Steffis Taucherbrille. Das Wasser wurde uns aber schnell zu kalt und wir w\u00e4rmten uns an Bord wieder auf. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-16\">16.09.2015 Mittwoch<\/strong><br \/>\nArk\u00ed \/ Tigan\u00e1ki<br \/>\nDer heutige Tag war sehr relaxt. Wir gingen gleich vor dem Fr\u00fchst\u00fcck schnorcheln und fanden einige intakte Skelette von Herzseeigeln. Mit Hilfe des Bestimmungsbuches konnten wir einige der gesichteten Fischarten identifizieren: S\u00e4gebarsche, verschiedene Arten von Brassen, Meerjunker, die bunten Pfaufische, kleine Schwarmfische und welche, die sich so flach und getarnt am Boden fortbewegen, dass man sie kaum sieht.<br \/>\nAllein in der Bucht waren wir heute nicht, ein t\u00fcrkiser Katamaran aus der T\u00fcrkei und zwei Touristenboote gesellten sich zu uns. Ein weiterer Kat h\u00e4tte es versucht, aber der Wind war zu stark. Das war vielleicht auch der Grund, dass die restlichen drei Boote nicht lange neben uns blieben.<br \/>\nMittags brachen die Burschen zur Thunfisch-Jagd auf, fingen aber keinen. Sonst h\u00e4tten wir erstens wieder jemanden anrufen m\u00fcssen und fragen, wie man Thunfische t\u00f6tet und essfertig macht und unsere zweite Sorge war der geringe Platz im K\u00fchlschrank&#8230;<br \/>\nAlex und Steffi erkundeten am Nachmittag den gr\u00f6\u00dferen H\u00fcgel, von uns &#8222;Ziegeninsel&#8220; genannt. Von oben wirkt das t\u00fcrkise Wasser sogar noch sch\u00f6ner und bildet einen tollen Kontrast zu dem Dunkelblau des offenen Meeres und den karg bewachsenen H\u00fcgeln.<br \/>\nDen restlichen Tag verbrachten alle entweder mit Schlafen oder Schnorcheln.<br \/>\nAbends gab es gef\u00fcllte Paprika in Tomatensauce und w\u00e4hrend dem Kartenspielen danach bekamen wir richtig Lust, uns einen Film anzusehen. Durch den pfeifenden Wind (Spitzen 31 Knoten) waren wir in Herbststimmung. Kevin allein zu Haus war der einzige Film, den Patrick am I-Pad hatte. War lustig, den wieder zu sehen und passte mit dem Schnee sogar ganz gut zu unserem Herbstempfinden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-17\">17.09.2015 Donnerstag<\/strong><br \/>\n16:22 Ark\u00ed \/ Tigan\u00e1ki <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b022'01.8''+026\u00b044'48.6''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n18:21 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'17.2''+26\u00b048'00.51''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:59 Strecke: 13 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-18\">18.09.2015 Freitag<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-19\">19.09.2015 Samstag<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-20\">20.09.2015 Sonntag<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2015-09-21\">21.09.2015 Montag<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 01:30:43 Anzahl Tage: 15 07.09.2015 08.09.2015 Kos \/ Marina &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vathy 09.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. Vathy &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos 10.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos 11.09.2015 K\u00e1lymnos \/ O. 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