{"id":587,"date":"2016-08-03T18:23:24","date_gmt":"2016-08-03T16:23:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=587"},"modified":"2018-08-19T23:22:34","modified_gmt":"2018-08-19T21:22:34","slug":"2016-07-30-nozars","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2016-2\/2016-07-30-nozars\/","title":{"rendered":"2016-07-30 Nozars"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2016-2\/2016-07-30-nozars\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 00:22:20 Anzahl Tage: 9<br \/>\n<a href=\"#2016-07-30\">30.07.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen)<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-07-31\">31.07.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-01\">01.08.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta &#8211; T\u00e9lendos \/ Ort<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-02\">02.08.2016 T\u00e9lendos \/ Ort &#8211; L\u00e9ros \/ Lakk\u00ed Marina &#8211; Patmos \/ Livadi Geranou<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-03\">03.08.2016 Patmos \/ Livadi Geranou &#8211; Patmos \/ O. Melo\u00ef<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-04\">04.08.2016 Patmos \/ O. Melo\u00ef &#8211; L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-05\">05.08.2016 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos &#8211; K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia &#8211; Kos \/ Kefalos, Kamari<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-06\">06.08.2016 Kos \/ Kefalos, Kamari<\/a><br \/>\n<a href=\"#2016-08-07\">07.08.2016 Kos \/ Kefalos, Kamari<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Beate<br \/>\nNozar Claudia<br \/>\nNozar Wolfgang<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 24:07 Strecke: 152,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,3 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-07-30\">30.07.2016 Samstag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen)<br \/>\nClaudia und Wolfgang kommen an Bord. Wasser und Strom gibt es an der Versorgungss\u00e4ule. Der Dieselwagen f\u00e4hrt vor und schon sind alle Tanks voll. Wir gehen ins Caf\u00e9 Dapia und sp\u00e4ter ins La Luna oberhalb des Strandes, weil es da ein Club-Sandwich gibt.<br \/>\nDann noch Proviant einkaufen und am Abend ins bew\u00e4hrte Akrogyali zum Essen. Das Essen ist auch gut (gef\u00fcllte Zucchini, u.a.) und g\u00fcnstig. Aber das Service ist grottenschlecht. Junge Burschen, die von Kellnern gar nichts verstehen und ewig lange brauchen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-07-31\">31.07.2016 Sonntag<\/strong><br \/>\n11:22 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'53''+026\u00b021'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:04 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:42 Strecke: 2,6 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der B\u00e4cker in Skala hat sonntags geschlossen. Claudia geht zum B\u00e4cker in Chora hinauf. Dabei sehe ich sp\u00e4ter als ich Trinkwasserflaschen kaufe, dass der Supermarkt im Hafen eh auch Brot verkauft.<br \/>\nWir fahren in die Schinunta Bucht und werfen den Anker, wo wir ihn immer werfen. Schr\u00e4g hinter uns ankert die m\u00e4chtige 30m lange Motoryacht Picnic, die richtig viel Platz beansprucht, weil sie im Wind sicher mehr als 50 Meter hin und her schwojt.<br \/>\nNach nicht langer Zeit h\u00f6ren wir mehrmaliges Hupen vom Land. Ein Hafenpolizeiauto steht auf der Anh\u00f6he. Dann schaltet es seine Sirene ein und aus, hupt wieder und l\u00e4sst auch andere sonderbare Tr\u00f6tger\u00e4usche von sich. Wir wundern uns, was das f\u00fcr eine Vorstellung sein soll. Vielleicht sind die Polizisten davon begeistert, dass sich Claudia oben ohne auf dem Deck sonnt? Dann fahren sie zum Strand hinunter, steigen aus und winken. Picnic f\u00fchlt sich angesprochen. Zwei superelegante Crewmitglieder gleiten im noch eleganteren 10m-Beiboot lautlos dorthin. Auf dem R\u00fcckweg gleiten sie zu uns und teilen mit, dass wir entweder in die Nachbarbucht Maltezana oder auf ein Ankerabstand von 300m vertsch\u00fcssen m\u00fcssen! Wieso das? Im Blogbuch schlage ich nach, dass wir hier problemlos schon 30 Mal geankert haben.<br \/>\nAber OK. Picnic f\u00e4hrt in die Nachbarbucht, wir auf 200m Abstand, das muss reichen. Wir ankern auf 10m Tiefe und dabei passiert Wolgang ein Malheur. Er bet\u00e4tigt die Funkfernbedienung bevor er die Ankerwindenstange aus der Nuss genommen hat und die Stange hupft ins Wasser. Er hupft danach mit der Taucherbrille auch ins Wasser und kann die Stange deutlich sehen. Aber sie liegt zu tief f\u00fcr uns zum Hinuntertauchen. Es folgt Brainstorming und Bergeversuche. Die dritte Konstruktion ist erfolgreich: Wolfgang kann zwei Zinken des kleinen Draggens unter die Stange bringen und l\u00e4sst an der Schnur eine ganz kurze Kette hinuntergleiten, die mit einem Sch\u00e4kel zu einem Ring gebunden ist. Sie fixiert die Stange auf dem Draggen und triumphierend bringt er sie wieder aufs Boot.<br \/>\nDer Wirt des Restaurants Astakoukos meint, jemand h\u00e4tte sich bei der Hafenpolizei beschwert aber nicht wegen uns, sondern wegen Picnic. Wahrscheinlich war ein &#8222;zypriotischer Finger&#8220; am Telefon. Das private Feriendorf im \u00f6stlichen Teil der Bucht geh\u00f6rt dem Chef der Bank of Cyprus&#8230;<br \/>\nAu\u00dferdem w\u00e4ren 200m vom Ufer weg laut Gesetz vorgeschrieben, aber das solle man nicht so ernst nehmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-01\">01.08.2016 Montag<\/strong><br \/>\n09:06 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n09:26  <em>Segel setzen<\/em><br \/>\n14:26  <em>Segel bergen<\/em><br \/>\n15:25 T\u00e9lendos \/ Ort <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b059'50''+026\u00b055'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>An Boje<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:19 Strecke: 40,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Gleich nach Ankerauf setzen wir Segel. Wolfgang versteht sogleich, warum ich so ungern das Gru\u00dfsegel setze. Auch er muss seine ganze Kraft an der Winschkurbel ansetzen, um das Segel zu spannen. Als wir die Genua heraus rollen, zeigt sich, dass am Mittwoch nicht nur der Sonnenschutz aufgerissen wurde, sondern auch das Segel direkt vor der Verst\u00e4rkung des Schothorns einen Riss hat, ca. 15 cm lang. Ich beschlie\u00dfe, das Segel trotzdem zu verwenden und es erst dann einzurollen, wenn sich der Riss vergr\u00f6\u00dfert. Dazu markiere ich Anfang und Ende mit einem Filzstift.<br \/>\nWir bekommen eine wirklich angenehme Segelfahrt. Am Anfang mit ca. 20kn Wind, der gegen Ende abnimmt und nach links dreht (kommt weiter westlich), also exakt nach Windprognose. Damit schaffen wir genau 35 Seemeilen bis zur SW-Spitze von Kalymnos in genau 5 Stunden. Macht im Schnitt genau 7 Knoten &#8211; nicht schlecht. Und der Riss im Segel hat sich um keinen Millimeter vergr\u00f6\u00dfert.<br \/>\nTrotzdem muss das Segel repariert werden und ich vereinbare mit Antony von der Werft, dass er es morgen Vormittag in der Lakk\u00ed Marina abholt und zum Segelmacher bringt.<br \/>\nBei der Durchfahrt zwischen T\u00e1lendos und K\u00e1lymnos sehen wir vor dem Ort eine freie Boje. Ankern ist vor T\u00e9lendos nicht ideal, weil hier das Seegras enorm hoch und dicht ist. Aber die Boje ist in Ordnung und so nehmen wir sie. Allerdings ist die Boje riesig und so hoch, dass der Metallbeschlag an den Beam schl\u00e4gt wenn der mittlerweile fast gar nicht mehr vorhandene Wind seine Richtung \u00e4ndert. Das tut er st\u00e4ndig. Abhilfe schafft eine Landleine zu einem hellblauen Betonpfeiler des Strandpromenadengel\u00e4nders.<br \/>\nKurz vor Sonnenuntergang setzen wir besagten Promenade \u00fcber, und gehen auf dieser durch den Miniort. Recht viele Leute sind hier, die haupts\u00e4chlich vom gegen\u00fcbeliegenden Myrti\u00e9s (dem Haupttouristenort von K\u00e1lymnos) mit den halbst\u00fcndig verkehrenden Taxibooten verfrachtet werden. Knapp au\u00dferhalb des Ortes im Restaurant On The Rocks ist weniger los und wir k\u00f6nnen in bequemen Sesseln was essen. Die hausgemachten Dolmad\u00e1kia sind k\u00f6stlich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-02\">02.08.2016 Dienstag<\/strong><br \/>\n09:13 T\u00e9lendos \/ Ort <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b059'50''+026\u00b055'17''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n10:51 L\u00e9ros \/ Lakk\u00ed Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b007'46.61''+026\u00b050'53.37''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Anlegen<\/em><br \/>\n14:27 L\u00e9ros \/ Lakk\u00ed Marina <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b007'46.61''+026\u00b050'53.37''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n17:40 Patmos \/ Livadi Geranou <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b020'40''+026\u00b035'19''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Ankern<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 04:51 Strecke: 30,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Bei fast Null Wind tuckern wir in die Lakk\u00ed Marina. Kein Problem, einen Platz bis 15h zu bekommen, aber danach gibt es viele Reservierungen. Wir helen die Genua herunter und legen sie zusammen. Antony von der Werft wird sie abholen und dem Segelmacher bringen. Er kommt allerdings w\u00e4hrend ich auf der Post bin, um endlich die von Johan in Hotel Alinda vergessene Reservebrille nach Finnland zu senden. Die Post hat nur Mo.- Fr. von 7:30h bis 14h ge\u00f6ffnet, wenn es \u00fcberhaupt irgendwo eine gibt. Der Besuch weckt nostalgische Gef\u00fchle. Wie vor vielen Jahren (wie vielen?) in \u00d6sterreich ist die Post wirklich ein Amt, wo es nicht einmal ansatzweise ein Verpackungsmaterial zu kaufen gibt. Meine Vorbereitete Luftpolstertasche beklebt der Beamte mit 6 Briefmarken \u00e1 1 Euro und h\u00e4ndigt mir das Wechselgeld auf einen Zehner heraus. Als ich um eine Quittung bitte, schreibt er diese auf einem Durchschreibeblock mit der Hand. Das Postamt unterliegt also nicht der Registrierkassenpflicht. Im Kiosk schr\u00e4g gegen\u00fcber erhalte ich dagegen selbstverst\u00e4ndlich und ohne Aufforderung eine pipifeine Kassenrechnung f\u00fcr meinen Zigarilloeinkauf.<br \/>\nBeate hat auch einige Eink\u00e4ufe get\u00e4tigt und sitzt im Caf\u00e9, das am n\u00e4chsten zur Marina liegt. Ein k\u00fchles Bier tut gut.<br \/>\nClaudia und Wolfgang haben sich die Stadt ein wenig angesehen und ziemlich gemeinsam treffen wir wir alle auf dem Boot ein. Das Segel k\u00f6nnte bis sp\u00e4teren Nachmittag fertig werden, aber wir wollen heute noch nach Patmos weiter. Morgen soll wieder st\u00e4rkerer Nordwind kommen und au\u00dferdem vertraue ich einer griechischen Zeitangabe sowieso nicht. Wir werden das Segel \u00fcbermorgen abholen und legen ab.<br \/>\nIn Livadi ankern nur drei Boote. Daf\u00fcr stehen oben bei der Taverna 45 Autos und ungef\u00e4hr gleich viele Mopeds. Wo die dazu geh\u00f6rigen Leute sind, l\u00e4sst sich nicht eruieren. Mit dem Fernglas z\u00e4hle ich auf dem Strand 75 und in der Taverna ca. 20. Hmm, ginge sich aus, wenn jeder mit eigenem Gef\u00e4hrt einzeln hierher gekommen ist. Kurz nach Sonnenuntergang sind wir komplett allein in der Bucht. Alle anderen Leute und Bef\u00f6rderungsmittel sind weg. Es w\u00e4re herrlich ruhig, w\u00fcrde nicht der aufkommende Wind l\u00e4rmen.<br \/>\nVor dem Schlafengehen wundert sich Beate, dass kein Frischwasser flie\u00dft. Ich wundere mich auch, weil ich gerade vorher die Z\u00e4hne geputzt habe. Es ist aber so obwohl die Tanks voll sind und die Pumpe Strom bekommt. Ich gebe der Pumpe einen ordentlichen Schlag mit einer Plastikdose und siehe da, sie l\u00e4uft wieder. Allerdings nicht normal, sondern stotternd, sehr stotternd. Damit ist klar: Sie ist hin\u00fcber und muss getauscht werden. Programm f\u00fcr morgen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-03\">03.08.2016 Mittwoch<\/strong><br \/>\n10:39 Patmos \/ Livadi Geranou <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b020'40''+026\u00b035'19''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n11:39 Patmos \/ O. Melo\u00ef <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b019'50.2''+26\u00b033'22.1''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:00 Strecke: 4,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 4,7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Am Programm f\u00fcr Claudia und Wolfgang steht Patmosbesichtigung. Wir fahren in den Hafen und stellen fest: Kein einziger Platz frei! Um 11 Uhr! In der Nachbarbucht ist genug Platz zum Ankern. Ich f\u00fchre die beiden mit dem Schlauchboot zum Strand, damit sie sich zu Fu\u00df in den Ort begeben k\u00f6nnen und ich mache mich an den Austausch der Frischwasserpumpe. Wie schon vor 8 Jahren, sind die dabei notwendigen K\u00f6rperverrenkungen extrem anstrengend und schwei\u00dftreibend. Umso zufriedener bin ich, dass sie jetzt bestens funktioniert und das hoffentlich wieder mindestens 8 Jahre lang.<br \/>\nNach Klopumpe, K\u00fchlwasserpumpe und Duschlenzpumpe war das jetzt die vierte Pumpenreparatur innerhalb von zwei Wochen. Die f\u00fcnfte w\u00e4re die noch nie ben\u00fctzte Notlenzpumpe neben der Frischwasserpumpe, weil die Gummimembran gerissen ist. Da habe ich nichts in Reserve und rechne auch nicht damit, die Pumpe jemals ben\u00fctzen zu m\u00fcssen und es gibt ja noch eine im Cockpit. Daher baue sie einfach aus.<br \/>\nUm 20h treffen wir einander bei der Taverna Melo\u00ef und essen gut und g\u00fcnstig. Claudia und Wolfgang haben ie ganz Insel mit dem Moped besichtigt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-04\">04.08.2016 Donnerstag<\/strong><br \/>\n09:50 Patmos \/ O. Melo\u00ef <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b019'50.2''+26\u00b033'22.1''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:10 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'17.2''+26\u00b048'00.51''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>L\u00e4ngsseits anlegen<\/em><br \/>\n12:54 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'17.2''+26\u00b048'00.51''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n15:32 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'31''+026\u00b058'18''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>An Boje<\/em><br \/>\n Zeit unterwegs: 04:58 Strecke: 34,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 7 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>W\u00e4hrend ich den Wolfgang zum Strand f\u00fchre, damit er das Moped zur\u00fcck bringen kann, geht auf dem halben Weg das Benzin im Au\u00dfenborder aus. Also rudern. Schr\u00e4g gegen den kr\u00e4ftigen Wind ist es mehr als anstrengend, gelingt aber. Wolfgang f\u00e4hrt los und ich versorge das Schlauchboot. Dabei sehe ich, dass ich vergessen hatte, den Benzinhaupthahn zu \u00f6ffnen, Benzin ist eh noch genug im Tank&#8230;<br \/>\nIch sehe mir den Campingplatz an. Besser gesagt, das Eingangstor dessen, was ein mal ein Campingplatz war. Leider ist hinter dem verschlossenen Gittertor nur Aktivit\u00e4t seitens der Vegetation zu beobachten.<br \/>\nWolfgang kommt zur\u00fcck und wir legen ab. Mit Genua k\u00f6nnten wir sch\u00f6n mit dem Wind segeln. Aber die Genua haben wir ja nicht, sondern holen sie repariert in der Werft in Partheni ab. 82 Euro f\u00fcr das Service und die Arbeit ist nicht zu viel, finde ich. Auch das Paket von SVB in Bremen mit dem Solarpanel ist da. W\u00e4hrend wir weiter fahren studiere ich dessen Sicherheits- und Montageanleitung und wundere mich: Ein A4 Blatt zweiseitig beschriftet, 68% Einf\u00fchrung und Sicherheitshinweise, 28% Montageanleitung, 4% Wartungshinweise, nur Text, keine Skizze (obwohl eine Sicherheitsanleitung lautet &#8222;Gro\u00dfe Leiterschleifen vermeiden, siehe Bild 2&#8220;). Aber das \u00c4rgste ist, dass kein Anschlussschema vorhanden ist und es so gut wie nicht m\u00f6glich ist, festzustellen, welches Kabel Plus und welches Minus ist. Dabei lautet eine Sicherheitsanleitung &#8222;Auf die richtige Polarit\u00e4t achten&#8220;. Ohne Multimeter ist das nicht m\u00f6glich. Die Endmontageanleitung ist genau so wertvoll, wie das ganze Kasblattl: &#8222;Der Modulrahmen wird mit der L\u00e4ngsseite auf eine Schiene montiert. Schiene und Klemmb\u00fcgel m\u00fcssen dem maximalen Berechnungsdruck des Moduls standhalten.&#8220; Aha. Auch auf der Homepage von www.phaesun.com gibt es absolut nichts Erkl\u00e4rendes.<\/p>\n<p>Wir erreichen Palionissos. Bojen sind frei, wei\u00dfe wie rote. Wir nehmen eine verknitterte wei\u00dfe. Auf jeder steht nur &#8222;Welcome&#8220; aber es ist klar, die 8 wei\u00dfen geh\u00f6ren zur Taverna Kalidonis, die 8 roten zur Taverna Ilias auf der anderen Seite der Bucht. Ich schlie\u00dfe die anschlie\u00dfende Lageerkundung mit einem Bier bei Kalidonis ab. Sch\u00f6ne Aussicht, netter Wirt, als Ort f\u00fcrs Abendessen geeignet, befinde ich und hole die Mannschaft vom Boot ab. Das Essen ist auch ganz ok. Aber ohne Nikolas zu besuchen, k\u00f6nnen wir nicht hier sein. Claudia und Wolfgang wollen lieber die Strandbar besuchen als mit uns zur Taverna Paradise zu gehen. Nikolas und seine Frau Themi begr\u00fc\u00dfen uns herzlich. Andere Leute sind nicht da und wir sind angeblich die ersten von einem Segelboot in diesem Jahr. Wir sehen uns die Fotos von der Hochzeit des zweiten Sohnes Yannis an und plaudern haupts\u00e4chlich \u00fcber die Kinder. Nikolas und Themi sind entt\u00e4uscht zu h\u00f6ren, dass Patrick und Alex heuer nicht kommen werden. Leftheris, der j\u00fcngste Sohn, kocht im Sommer im Robinson Club in Kos, wie schon fr\u00fcher, und im Winter in Duisburg. Mike, der \u00e4lteste ist bei der K\u00fcstenwache und hatte voriges Jahr viel Arbeit mit Fl\u00fcchtlingsbooten. Voriges Jahr sollen auch in Palionisos 1.000 Fl\u00fcchtlinge gelandet sein, heuer kaum welche. Sie sind froh dar\u00fcber, weil die Fl\u00fcchtlinge f\u00fcrs servierte Essen und Trinken nichts bezahlt, aber einen ziemlichen Sauhaufen hinterlassen h\u00e4tten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-05\">05.08.2016 Freitag<\/strong><br \/>\n10:16 K\u00e1lymnos \/ O. Pali\u00f3nisos <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'31''+026\u00b058'18''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n12:52 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>An Boje<\/em><br \/>\n15:33 K\u00e1lymnos \/ O. Vlych\u00e1dia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b055'48''+026\u00b057'55''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a> <em>Abfahrt<\/em><br \/>\n19:14 Kos \/ Kefalos, Kamari <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b044'33''+026\u00b058'48''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:17 Strecke: 39,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,3 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Auf dem Weg nach Vlychadia machen wir je eine Hafenrunde in Vathy und Pothia. Soweit erkennbar hat sich nichts ge\u00e4ndert. In Vlychadia schon: Neben der wei\u00dfen ist eine rote Boje installiert. Das Schnorcheln ergibt: Die Rote ist vollkommen unbrauchbar, weil auch ein Kugelfender an der kein Seil befestigt ist, das man zur Klampe hochziehen k\u00f6nnte.<br \/>\nEs ist Claudias Geburtstag und sie spendiert uns ein super gutes Essen in Paradisio.<br \/>\nAls wir zum Boot zur\u00fcckfahren, macht sich ein Segelboot daran, die rote Boje zu nehmen. Es gelingt nat\u00fcrlich nicht. Vielmehr verliert der Bojenf\u00e4nger den Bootshaken. Wir k\u00f6nnen ihn auffischen und zur\u00fcck geben und sagen, dass sie kurz warten sollen, bis wir abfahren, und dann unsere Boje nehmen.<br \/>\nAuf der Fahrt meldet sich das stbd Bedienpanel mit einem scharfen Warnton. Ich stelle den Motor sofort ab und schaue nach. Es riecht nach verbranntem Gummi. Meine Vermutung best\u00e4tigt sich: Der Keilriemen ist nicht mehr dran und liegt ganz verw\u00fcstet neben dem Motor. An sich ist der Keilriemenwechsel keine gro\u00dfe Sache. Aber jetzt sind Schwungrad und Riemenscheibe der Membranpumpe komplett verdreckt von geschmolzenem Gummi. Ich reinige diese mit Messer, Schraubenzieher, Fetzen und Azeton. Das dauert lange. Die Ursache des Schlamassels war sicher, dass ich den Keilriemen letztes Mal nicht fest genug gespannt habe.<br \/>\nIn Kamari ist ein guter Platz am Yachtkai noch frei. Der Kai, eigentlich eine Pier, wird hergerichtet. Aber die Befestigungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Festmacherleinen sind noch immer f\u00fcrchterlich. Hoffentlich wird das auch noch. Das Nachbarboot, eine Gib Sea 51 &#8222;Albatros&#8220; wird vom selben Ehepaar als Kojencharterboot betrieben, das fr\u00fcher die <a href=\"http:\/\/www.lodos.de\" target=\"_blank\">Lodos<\/a> hatte. Er erz\u00e4hlt, dass man neuerdings hier Hafengeb\u00fchr zahlen muss und auch Strom und Wasser nicht mehr gratis sind. Und sehr richtig. Bald taucht ein junger Mann auf, der kassieren will. Die Hafengeb\u00fchr ist mit 5,03 Euro pro Tag ertr\u00e4glich, das Wasser mit 5,45 ebenso. Strom h\u00e4tte ca. 3,40 gekostet, aber den brauchen wir nicht.<br \/>\nAm Abend gehen wir ins Santa Barbara. Nach nicht langer Zeit kommt auch Vassilis. Er hat mein SMS zwar nicht gesehen, aber vermutet, dass wir  schon da sein k\u00f6nnten. Wir sitzen noch eine Weile beisammen und verabreden uns f\u00fcr morgen Abend zum Essen in seinem neuen Stammlokal.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-06\">06.08.2016 Samstag<\/strong><br \/>\nKos \/ Kefalos, Kamari<br \/>\nDer Nachbar hat organisiert, dass die W\u00e4scherei seine W\u00e4sche abholt. Wir schlie\u00dfen uns an. Allerdings kann der W\u00e4schebote auf seiner Vespa nicht alles auf ein Mal transportieren und muss f\u00fcr unsere nochmals kommen.<br \/>\nIch rufe beim Autoverleih Manolis an und teile mit, dass wir f\u00fcr das bestellte Auto bereit sind. Die finnische Angestellte Marja Riitta (griechisch Margarita) holt mich sogleich ab, um im 2 km entfernten B\u00fcro die Papier zu machen. Lustig, in Griechenland finnisch zu sprechen. Sie erz\u00e4hlt, dass in den 14 Jahren in denen sie in der Autovermietung arbeitet, bisher insgesamt max. 10 Finnen ein Auto gemietet haben. Sonst sind es haupts\u00e4chlich Engl\u00e4nder, Italiener, Polen und Tschechen.<br \/>\nIch hole die Mannschaft ab und wir fahren nach Kos Stadt in die Marina. Claudia und Wolfgang gehen sogleich in die Stadt. Beate und ich zun\u00e4chst auf ein Kaffee ins Marina Caf\u00e9. In der Marina hat sich kaum was ver\u00e4ndert. Eigentlich bemerke ich nur, dass die Urinalabteilung der Herrentoilette eine extrem wasserverschwenderische Sp\u00fclung erhalten hat. Per Bewegungsmelder werden alle 7 Urinale 20 Sekunden lang gesp\u00fclt sobald sich jemand in den oder aus dem Bereich bewegt. Wirklich sehr sinnvoll.<br \/>\nWir erkunden dann auch die Stadt, kaufen Mitbringsel in der Bazarstra\u00dfe und Beate neue Sandalschuhe in einem von einer Mistelbacherin gef\u00fchrten Gesch\u00e4ft, trinken einen Kaffee am Hauptplatz am Hafen und machen dann einen Einkauf im Lidl. Claudia ruft an, dass sie in einem Caf\u00e9 am Hauptlatz am Hafen sitzen und ich wei\u00df schon, wo sie abholbereit sind.<br \/>\nAuf der R\u00fcckfahrt biegen wir in Zipari links ab, um zur Bergstra\u00dfe zu kommen. Wir fahren kurz ins Touristendorf Zia mit der &#8222;herrlichen Aussicht auf den Sonnenuntergang&#8220;. Dieser wird aber erst in vier Stunden sein und daher warten wir ihn (und die Touristenmassen) nicht ab, sondern fahren auf dem H\u00f6henweg weiter. Bei der &#8222;Ranch&#8220; Koniario machen wir eine Pause. Nach wie vor gibt es hier viele Tiere, aber keine Str\u00e4u\u00dfe mehr. Die Aussicht ist aber nach wie vor wunderbar.<br \/>\nWeiter geht es nach P\u00e1lio Pyli, dem verlassenen Dorf im dichten Nadelwald mit einem fast ausgetrocknetem Bachbett an einer Bergflanke mit verlassenen H\u00e4userruinen und einer Burgruine dar\u00fcber.<br \/>\nAm Hauptplatz von Pyli kaufen wir, wie jedes Mal, bei Ria und Remko etwas. Sie sind Holl\u00e4nder, die seit Jahren eine Schmuckhandwerkstatt und Gesch\u00e4ft f\u00fcr griechische Keramikk\u00fcnstler betreiben. Diesmal wird es ein Keramikbild in grau mit einem Fischmotiv.<br \/>\nVia Hafen von Kardamena geht die Fahrt dann wieder zum Boot. Beate und ich trauen uns, den Staub des Tages mit einem Schwimm am Anlegeplatz abzusp\u00fclen. Dabei nervt ein Hobbyfischer an der Pier, der partout seine Angel exakt bei unserer Badeleiter ins Wasser h\u00e4lt. Als Beate diese resolut ins Wasser kippt und dabei &#8222;sorry&#8220; sagt, sieht er sofort ein, dass er keine Chance hat und packt seine sieben Sachen ein.<br \/>\nUm 19:30h treffen Claudia und Wolfgang gehend und Beate und ich von der Autovermietungschefin nach Autor\u00fcckgabe dorthin gefahren gleichzeitig in der Taverna &#8222;Fast Food&#8220; ein. Seltsam unattraktiver Name f\u00fcr eine Taverna und sie sieht auch entsprechend aus. Aber Vassilis wei\u00df, was er uns antut. N\u00e4mlich nur Gutes. Wir bekommen herrliches Essen, das nichts mit Fast Food zu tun hat: Griechischer Salat, Kichererbsenlaibchen (Revothokeftedes), gebratene Melanzani, Moussak\u00e1, Weintrauben und als Nachspeise Ekmek kada\u00eff. Alles sensationell gut, die Zutaten von Vassilis besorgt und von Kalliopy (der Mutter des Betreibers) und Kalliopy (der Schw\u00e4gerin des Betreibers) zubereitet. Kalliopy jr. ist 38, hat 5 Kinder, arbeitet jeden Tag hier, spr\u00fcht vor Lebensfreude und freundet sich binnen kurzer Zeit mit der Claudia an. Auch ungew\u00f6hnlich: Der Wirt will die Rechnung nicht machen, also machen sie Vassilis und ich. Dann meint er, wir h\u00e4tten uns mit 16 Euro pro Person zu viel verrechnet. Stimmt vielleicht sogar. Aber die Wirtsleute haben es angesichts der sehr schlechten Touristensaison heuer wirklich schwer. <\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2016-08-07\">07.08.2016 Sonntag<\/strong><br \/>\nKos \/ Kefalos, Kamari<br \/>\nDer W\u00e4schebote liefert die frisch gewaschene W\u00e4sche und kurz danach machen sich Claudia und Wolfgang zur Bushaltestelle auf. Ich begleite sie. Der Bus kommt fast p\u00fcnktlich und sie entschwinden Richtung Flughafen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 00:22:20 Anzahl Tage: 9 30.07.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) 31.07.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Skala (Hafen) &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta 01.08.2016 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta &#8211; T\u00e9lendos \/ Ort 02.08.2016 T\u00e9lendos \/ Ort &#8211; L\u00e9ros \/ Lakk\u00ed Marina &#8211; Patmos \/ Livadi Geranou 03.08.2016 Patmos \/ Livadi Geranou &#8211; Patmos \/ O. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":485,"menu_order":40,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-587","page","type-page","status-publish","czr-hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=587"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/587\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/485"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}