{"id":88,"date":"2015-07-18T07:30:38","date_gmt":"2015-07-18T05:30:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/?page_id=88"},"modified":"2018-08-20T00:48:19","modified_gmt":"2018-08-19T22:48:19","slug":"2014-06-07-buerglers","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2014-2\/2014-06-07-buerglers\/","title":{"rendered":"2014-06-07 B\u00fcrglers"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/toernberichte\/2014-2\/2014-06-07-buerglers\/print\/\" title=\"Beitrag drucken\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/blodughadda.lpe.at\/blogbuch\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/printer_famfamfam.gif\" alt=\"Beitrag drucken\" title=\"Beitrag drucken\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>  Aktualisierung 20.08.2018 01:48:08 Anzahl Tage: 11<br \/>\n<a href=\"#2014-06-07\">07.06.2014 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine &#8211; L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-08\">08.06.2014 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht &#8211; Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-09\">09.06.2014 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-10\">10.06.2014 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-11\">11.06.2014 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-12\">12.06.2014 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta &#8211; Nisyros \/ P\u00e1li<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-13\">13.06.2014 Nisyros \/ P\u00e1li &#8211; Gyali<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-14\">14.06.2014 Gyali &#8211; T\u00e9lendos \/ Boje N vom Ort<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-15\">15.06.2014 T\u00e9lendos \/ Boje N vom Ort &#8211; K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-16\">16.06.2014 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s &#8211; L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht<\/a><br \/>\n<a href=\"#2014-06-17\">17.06.2014 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht &#8211; L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine<\/a><\/p>\n<p>Crew:<br \/>\nT\u00f6tterstr\u00f6m Tom<br \/>\nB\u00fcrgler Herbert<br \/>\nB\u00fcrgler Silvia<\/p>\n<p>Gesamt T\u00f6rn:<br \/>\nZeit unterwegs: 25:14 Strecke: 158,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,3 Knoten<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-07\">07.06.2014 Samstag<\/strong><br \/>\n09:30 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'17.2''+26\u00b048'00.51''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n10:00 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'56.2''+026\u00b046'20.2''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:30 Strecke: 1,5 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Ziemlich p\u00fcnktlich um 8h sind wir bei der Blodughadda. Zu unserer \u00dcberraschung sind wir auch das erste Boot f\u00fcr den Travellift. Wir haben gerade noch Zeit, das nicht im Hotel genossene Fr\u00fchst\u00fcck mit dem unterwegs von B\u00e4cker frisch eigekauften Brot zu essen. Dann ist schon der Katamaran vor uns wo anders hingebracht worden und wir an der Reihe.<br \/>\nDie Blodughadda wird sanft und langsam den weiten Weg ins Travelliftbecken getragen und alsbald in ihr Element entlassen. Alles l\u00e4uft professionell und entspannt ab, obwohl der Wind mit \u00fcber 20 Knoten hereinbl\u00e4st. Aber hinaus fahren ist wesentlich einfacher als bei dem Wind hinein zu treffen.<\/p>\n<p>Wir tuckern langsam zur Archangelos-Bucht und lassen den Anker hinunter. Herbert und ich setzen die Genua auf der wirklich schon ausgedienten Rollreffanlage. <\/p>\n<p>Um 18:30 fahren wir mit dem Schlauchboot zur einzigen Taverna Stigma, wo wir die einzigen G\u00e4ste sind. Die Wirtsleute sind extrem freundlich und die Tochter, die uns in perfektem Englisch bedient, erz\u00e4hlt, dass ihre Eltern den ganzen Winter hier verbracht haben. Die Taverna also immer offen war. Wir essen gut. Herbert ist vom Oktopus-Stifado total begeistert, die Silvia von den gebratenen Fischen ebenso. Mein Souvlaki ist ok, gewinnt aber keinen Preis.<\/p>\n<p>Als die Crew der gro\u00dfen grauen namenlosen Segelyacht, die drei Ankerman\u00f6ver gemacht hat, eintrifft, machen wir uns alsbald auf den R\u00fcckweg. Im Cockpit l\u00f6sen wir das Kreuzwortr\u00e4tsel der <a href=\"http:\/\/spiele.zeit.de\/ecke\/\" target=\"_blank\">Zeit<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-08\">08.06.2014 Sonntag<\/strong><br \/>\n12:00 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'56.2''+026\u00b046'20.2''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n15:00 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'09''+026\u00b028'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 03:00 Strecke: 20,4 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,8 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der erste K\u00f6pfler des Jahres ist herrlich. Herbert macht ein ebensolches Fr\u00fchst\u00fcck. Nach dem Schwimm und Genuss der sch\u00f6nen Umgebung fahren wir los. Der vorausgesagte Wind mit ca. 4 Beaufort ist nicht da. Erst kurz vor Levitha kommt er segeltauglich daher &#8211; zu sp\u00e4t. <\/p>\n<p>Unterwegs stelle ich fest, dass die BB-Batterien nicht geladen werden, weil der Sterling PDAR Hochleistungsladeregler gar keine Leistung bringt. Ich checke die Sicherungen, die alle in Ordnung sind. Bevor ich mich \u00e4rgere, drehe ich den Diesel ab und starte ihn wieder. Siehe da, funktioniert wieder. Naja, ist ja auch nur ein Computer, der PDAR.<\/p>\n<p>Nach drei Stunden angenehmer \u00dcberfahrt nehmen wir die erste Boje des Bojenfeldes. Einige weiter hinten sind auch noch frei. Um 16h kommt der Bauer und kassiert seine 7 Euro Bojengeb\u00fchr, die hier sicher jeder gerne zahlt. Ja, die Taverna ist auch offen, wir werden um 18h kommen, ok drei Personen. <\/p>\n<p>Das machen wir auch so und gehen um 18h die zehn Minuten hinauf zum Bauernhof. Damit sind wir die ersten G\u00e4ste. Es kommen aber viele Crews der Boote in der Bucht nach und als wir kurz nach Sonnenuntergang wieder aufbrechen, sind alle acht Tische besetzt. <\/p>\n<p>Wieder an Bord erkl\u00e4rt uns Herbert, wie man Herzerln spielt, also ein Kartenspiel. Er erkl\u00e4rt es so gut, dass er unbarmherzig letzter wird.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-09\">09.06.2014 Montag<\/strong><br \/>\n10:54 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'09''+026\u00b028'08''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n13:18 <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b046'49''N,026\u00b020'29''E&#038;z=12\" target=\"_blank\">36\u00b046&#8217;49&#8220;N,026\u00b020&#8217;29&#8220;E<\/a> <em>Badestopp<\/em><br \/>\n17:20 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'30.6''+026\u00b020'40.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 05:58 Strecke: 38,3 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Nach sehr ruhiger und feuchtkalter Nacht fr\u00fchst\u00fccken wir wieder ein k\u00f6stliches Herbert-Fr\u00fchst\u00fcck. Der Wind hat sich so wie wie komplett verabschiedet und als wir drei Stunden sp\u00e4ter auf dem offenen Meer Richtung Astypalea tuckern, kommt nur gelegentlich eine &#8222;Windb\u00f6&#8220; mit bis zu drei Knoten daher.<\/p>\n<p>Mitten im Meer machen wir einen Badestopp. Es gibt zwar lange, langsame Wellen aber keinen Wind. Das 500m tiefe Wasser hat fast 25\u00b0C an der Oberfl\u00e4che. Die Luft ist deutlich k\u00fchler mit 22\u00b0C.<\/p>\n<p>In Livadia k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich an meinem Stammplatz ankern. Obwohl sogar noch ein Segelboot in der Bucht schon da ist. Andererseits sind alle Boote der Einheimischen nicht da an den Bojen. Wissen die vielleicht etwas von einem bevorstehenden Sturm, was wir nicht wissen? Das Internet wei\u00df auch nichts von Sturm: bis Donnerstag Flaute und sonst nix.<\/p>\n<p>Der freundliche franz\u00f6sische Segelbootnachbar h\u00e4lt an bei der Schlauchbootfahrt zum Land und fragt, ob wir den Ort besichtigen wollen und wenn ja, ob er wen mitnehmen soll. So war das wahrscheinlich gemeint, denn sein Minischlauchboot kann unm\u00f6glich 5 Personen tragen. Wir wollen aber eh erst sp\u00e4ter zum Ufer.<\/p>\n<p>Das gelingt so ca. um 19h. Ich stelle fest: in der Vorsaison (warum ist Anfang Juni noch Vorsaison?) ist hier so gut wie nichts los. In der Strandbar Allegro nehmen wir einen Aperitif, in der Taverna To Gerani essen wir gut aber nicht \u00fcberragend gut, und in der Strandbar Astropelos nehmen wir einen Digestif.<\/p>\n<p>Mit den entsprechenden WLAN-Passw\u00f6rtern best\u00fcckt fahren wir wieder zur\u00fcck zur Blodughadda. Aber die jeweiligen WiFi Netzwerke sind trotz guter Erreichbarkeit so gut wie nicht brauchbar. Es bleibt also bei Vodafone 3G, welches  auch nur mit Macken funktioniert.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Boot wieder ein Herzerl-Kartenspiel. Diesmal gewinne ich haushoch und die gestrige Gewinnerin Silvia muss ihre Niederlage eingestehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-10\">10.06.2014 Dienstag<\/strong><br \/>\nAstyp\u00e1lea \/ O. Livadia<br \/>\nHerbert und ich holen frisches Brot, Bacon und Eier f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck vom Supermarkt Gefira. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir die 20 Minuten zur Chora. W\u00e4hrend Silvia und Herbert zur Burg hinauf gehen, labe ich mich mit einem Bier auf einer Tavernenterrasse. Dann gehen wir zum Hafen Skala hinunter, heben Geld vom Bankomaten ab, trinken einen Frappee im Caf\u00e9 Daria und gehen wieder zur\u00fcck zum Schlauchboot.<\/p>\n<p>Das anschlie\u00dfende Meeresbad tut gut. \u00dcberhaupt bei dieser Flaute und mit 25\u00b0C im Wasser. Die Luft ist ein paar Grad k\u00fchler. <\/p>\n<p>Zu Abend essen wir in der Taverna mit Tischen auf dem Sandstrand. Das Tabuleh und der Rote R\u00fcbensalat sind sensationell gut. Die Hauptspeisen tadellos, bis auf die Sauce zum Thunfischsteak. Sie wurde als Gr\u00fcner Pfeffersauce angepriesen, besteht aber zu 80% aus Knoblauch.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-11\">11.06.2014 Mittwoch<\/strong><br \/>\n10:24 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b032'30.6''+026\u00b020'40.5''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n11:25 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 01:01 Strecke: 3,2 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,1 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Gemeinsam mit vier anderen Segelbooten &#8211; ungew\u00f6hnlich viele hier &#8211; verbringen wir eine sehr ruhige und absolut windstille Nacht. Herbert und ich machen den Morgenschwimm schon vor 7h. Ich hole wieder frisches Brot vom Supermarkt w\u00e4hrend Herbert das Fr\u00fchst\u00fcck vorbereitet.<\/p>\n<p>Allm\u00e4hlich machen wir uns auf den kurzen Weg in die Bucht Schinunta. Die Batterien werden zwei Stunden Laden ben\u00f6tigen, also haben wir es nicht eilig. In Schinunta wie \u00fcblich kein anderes Boot. Aber was Neues: Ein Kanister mit der Aufschrift &#8222;Boats Mooring&#8220;. Wir werfen trotzdem den Anker und sehen uns die Installation sp\u00e4ter per Taucherbrille an: Ein ordentlich gro\u00dfer betongef\u00fcllter Tiefk\u00fchlschrank oder so \u00e4hnlich mit einer Kette rundherum und ein stabiles Tau zum Anh\u00e4ngen am Boot. Sieht durchaus brauchbar aus. <\/p>\n<p>Um ca. 17:30 fahren wir zum kleinen Betonpier und gehen eine Runde in Maltezana bevor wir uns in Astifagia zum Abendessen hinsetzen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-12\">12.06.2014 Donnerstag<\/strong><br \/>\n08:10 Astyp\u00e1lea \/ O. Schinunta <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b034'31.56''+26\u00b023'27.54''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n14:15 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 06:05 Strecke: 41,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,9 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Windprognose hat idealen Wind mit ca. 20 Knoten f\u00fcr die \u00dcberfahrt nach Nisyros versprochen. Aber nur bis ca. 15h. Dann soll er auf 30 und mehr zunehmen. Also sind wir fr\u00fch auf, fr\u00fchst\u00fccken schon um 7h und kurz nach acht holen wir den Anker auf. Die Segel werden gleich gesetzt mit je einem Reff. <\/p>\n<p>Entlang der Leeseite der Insel h\u00e4lt sich der Wind nicht an die Prognose, wie \u00fcblich. Der Fallwind kommt mit \u00fcber 30kn daher. Aber als wir am offenen Meer ankommen, passt er wieder und treibt uns mit 20-25kn z\u00fcgig vorw\u00e4rts. Es geht wirklich anst\u00e4ndig voran mit mindestens 7kn, meistens mehr und mit einem Spitzenwert von 11,6kn. S\u00fcdlich von Kos nimmt der Wind auf 17-18kn ab und unsere Geschwindigkeit auch. Der 6,9kn Durchschnitt f\u00fcr die Gesamtstrecke ist trotzdem beachtlich. <\/p>\n<p>Pali ist um 14h schon ziemlich voll. Wir k\u00f6nnen aber noch in Ruhe einen Platz aussuchen. Ab 16h gibt es aber definitiv keinen mehr. Das soll jeden Tag au\u00dfer Freitag und Samstag so sein, weil dann die Charterboote auf Kos sind, sagt die Frau von Captain George im &#8222;Captain&#8217;s House&#8220;, wo wir ein wohlverdientes Ankunftsbier trinken.<\/p>\n<p>Obwohl hier offenbar die Saison voll eingesetzt hat, ist der Strand alles andere als hergerichtet. Keine Liegen, die Dusche funktioniert nicht und das ganze angeschwemmte Seegras ist nicht wegger\u00e4umt. Das Badevergn\u00fcgen h\u00e4lt sich somit in Grenzen.<\/p>\n<p>Am Abend essen wir wieder beim Captain. Das Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis ist wie \u00fcblich in Ordnung. Auf dem Weg dorthin passiert mir aber ein Fehler: Mein linker Fu\u00df verh\u00e4ngt sich in der Sicherungsleine der Passarella und ich falle b\u00e4uchlings auf diese als ich an Land gehen will. Ich rutsche ab und kann mich gerade noch davor retten, ins Hafenwasser hinein zu plumpsen. Nur die Schuhe werden nass. Silvia und Herbert helfen mir wieder hoch zu kommen. Minimale Blessuren an Ellbogen und H\u00e4nden werden gewaschen und desinfiziert. Der potenzielle blaue Fleck am Oberschenkel bekommt eine K\u00e4ltebehandlung mit einem K\u00fchlakku aus dem K\u00fchlschrank. W\u00e4re ich ins Wasser gefallen, h\u00e4tten meine Sachen in der Bauchtasche, iPhone, Kamera, Brieftasche, Pass&#8230;, das wahrscheinlich weniger gut \u00fcberstanden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-13\">13.06.2014 Freitag<\/strong><br \/>\n18:45 Nisyros \/ P\u00e1li <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b037'08''+027\u00b010'16''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n19:28 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:43 Strecke: 3,7 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,2 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Von Manolis K mieten wir ein kleines Auto. Ich zeige Silvia und Herbert alle Sehensw\u00fcrdigkeiten von Nisyros. Das dauert sechs Stunden.<br \/>\nDer Wassertank wird gef\u00fcllt, ein paar Eink\u00e4ufe erledigt und dann legen wir schon ab. Der Schwimm in Gyali tut gut.<br \/>\nDann kommt der Thufischsalat und danach das Kartenspiel. Heute gewinnt Herbert.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-14\">14.06.2014 Samstag<\/strong><br \/>\n12:44 Gyali \/ Strand <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=36\u00b039'57''+027\u00b007'32''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n17:35 T\u00e9lendos \/ Boje N vom Ort <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'02.58''+026\u00b055'28.14''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 04:51 Strecke: 31,1 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,4 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Frachter ORLA wird die ganze Nacht mit Bimssteinsand beladen. Im Cockpit h\u00f6rt man das Brummen, in der Kabine nicht.<br \/>\nBugnetzbefestigungsseilreparatur steht am Programm. Herbert und ich erledigen das vom Schlauchboot aus.<br \/>\nNach Schwimmen mit Luftbl\u00e4schenbeobachtung fahren wir allm\u00e4hlich los. Das Wetter ist ideal f\u00fcr die Fahrt nach Nord. Ganz wenig Wind und Welle. Es geht daher spritzfrei und flott voran.<\/p>\n<p>Unterwegs suche ich im Internet nach einer Erkl\u00e4rung oder eine Bezeichnung f\u00fcr die aus dem Meeresboden aufsteigenden Luftbl\u00e4schen in Gyali. Finde aber nichts. D\u00fcrfte ein viel zu unbedeutendes Ph\u00e4nomen des Vulkanismus sein.<br \/>\nIch finde aber, wie die eine Karte mit der aktuellen Position der Blodughadda bei den T\u00f6rnberichten gezeigt werden kann und baue sie ein. Die Position wird angezeigt wenn die iPad App mAIS gestartet ist und das Internet erreichen kann, um die Positionsmeldung an den Marinetraffic-Server senden. Das funktioniert zumindest so lange das Boot unterwegs ist. Allerdings mit einer Verz\u00f6gerung von 10 bis 30 Minuten. Trotzdem kann sich die Blodughadda ziemlich beobachtet f\u00fchlen.<\/p>\n<p>In Telendos gibt es noch eine Boje f\u00fcr uns n\u00f6rdlich der Ortschaft vor dem Caf\u00e9 &#8222;On The Rocks&#8220;. Das ist gut. Wir paddeln zum Strand und gehen in die Ortschaft. Sie ist sch\u00f6n und idyllisch wie immer, vielleicht noch etwas mehr herausgeputzt. Aber leider essen wir in der Taverna Rita, Nachfolgerin von der famosen George&#8217;s Taverna. Der Wirt ist der Schwager von George, der seit einigen Jahren aus Australien nicht mehr nach Telendos zur\u00fcckgekehrt ist. Leider, weil das Essen grottenschlacht ist und die Abgase der Taxiboote zu Kalymnos f\u00fcrchterlich stinken.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-15\">15.06.2014 Sonntag<\/strong><br \/>\n09:36 T\u00e9lendos \/ Boje N vom Ort <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b000'02.58''+026\u00b055'28.14''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n10:08 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'42''+026\u00b055'42''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:32 Strecke: 2,8 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 5,3 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Platz hier w\u00e4re sch\u00f6n, w\u00fcrden nicht die Verbindungs- und Ausflugsboote und dazu vorbeifahrende Yachten mehr oder weniger dauernd L\u00e4rm und Wellen machen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck beschlie\u00dfen wir daher, nicht mehr an Land zu fahren, sondern gleich weiter nach Emborios.<br \/>\nEine Boje der Taverna Artistico wartet auf uns im fast spiegelblanken Wasser. Sie tr\u00e4gt nicht mehr den Schriftzug &#8222;Artistico&#8220;, ist aber an den gelb aufgemalten Gitarren und Notenschl\u00fcsseln leicht identifizierbar.<br \/>\nHerbert und ich paddeln aber zuerst zur Taverna Captain Kostas, weil deren WLAN am st\u00e4rksten zu empfangen ist. Das Passwort h\u00e4tten wir aber auch erraten k\u00f6nnen. Voriges Jahr war es &#8222;emporios2013&#8220;, heuer &#8222;emporios2014&#8220;. Die nette Kellnerin bekommt einen LPE-Kugelschreiber mit Licht geschenkt und revanchiert sich mit einer gro\u00dfen Meze-Platte zum Bier und Ouzo.<\/p>\n<p>Am Abend gehen wir aber doch zu Artistico. Nur ein anderer Tisch ist besetzt und es bleibt auch so. Nach dem Essen spendieren die Wirtsleute Irini und George einen halben Liter Hauswein und setzen sich zu uns zum Plaudern. Als ich frage, warum keine Bojen mit dem Tavernennamen beschriftet sind wie fr\u00fcher, erfahren wir, wie sehr sich die Wirte im Ort einander neidisch sind und welcher Aufwand es ist, die Bojen in Schuss zu halten, aber nicht wirklich, warum sie nicht beschriftet sind. Aus der langen Erz\u00e4hlung der Irini, die perfekt englisch spricht, weil sie viele Jahre in den USA gelebt hat, k\u00f6nnte man ableiten, dass es eigentlich verboten ist, Bojen ohne Genehmigung der Hafenpolizei auszulegen und im Falle, dass es deswegen zu Schwierigkeiten kommt, sind die Bojen eben da und keiner wei\u00df wem sie geh\u00f6ren.<br \/>\nWir erfahren auch, dass sie im Winter in Pothia leben und Ende April die Taverna hier ge\u00f6ffnet haben. Der Mai Monat war aber furchtbar kalt, regnerisch und st\u00fcrmisch.<br \/>\nBevor George zur Gitarre greift und wir nicht mehr auskommen &#8211; wie ich aus fr\u00fcherer Erfahrung wei\u00df &#8211;  brechen wir auf. Eine Partie Herzerln geht sich noch aus bevor wir schlafen gehen. Wieder gewinnt Herbert.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-16\">16.06.2014 Montag<\/strong><br \/>\n12:34 K\u00e1lymnos \/ Embori\u00f3s <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b002'42''+026\u00b055'42''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n14:43 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'56.2''+026\u00b046'20.2''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 02:09 Strecke: 14 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 6,5 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht und der Morgen sind absolut windstill.  W\u00e4ren nicht einige H\u00e4hne in der Gegend, w\u00e4re sie wirklich sehr ruhig. Zum Fr\u00fchst\u00fcck wollen Herbert und ich frisches Brot vom Minimarkt holen. Es wird aber erst um 10h geliefert und es ist halb neun. Also paddeln wir wieder zur\u00fcck. Das Paddeln geht zu zweit gut, aber alleine geht es gar nicht.<br \/>\nDas nicht mehr so frische Brot schmeckt am besten ger\u00f6stet. Und Kn\u00e4ckebrot gibt es auch noch.<br \/>\nUm 11h paddeln wir wieder zum Minimarket. Jetzt ist Brot da. Nach einem frisch gepressten Orangensaft bei Captain Kostas fahren wir bei mittlerweile ganz schwachem Wind los.<\/p>\n<p>In Archangelos ankern schon ein paar Boote. Wir platzieren uns direkt vor dem Steg der Taverna. Herbert macht zuerst den Steuermann und dann den Wurstsalat. Beides sehr gut!<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\"><\/a><strong id=\"2014-06-17\">17.06.2014 Dienstag<\/strong><br \/>\n06:58 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'56.2''+026\u00b046'20.2''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n07:23 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine <a href=\"https:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=37\u00b011'17.2''+26\u00b048'00.51''&#038;z=15\" target=\"_blank\">Karte<\/a><br \/>\n Zeit unterwegs: 00:25 Strecke: 1,5 Seemeilen  \u00d8 Fahrt: 3,6 Knoten <\/p>\n<hr \/>\n<p>Wieder ein total windstiller und extrem taufeuchter Morgen. Wir sind fr\u00fch auf und fahren alsbald los. Vor dem Travelliftbecken nehmen wir eine Boje und genie\u00dfen dann in aller Ruhe Herberts k\u00f6stliches Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>\nDie B\u00fcrglers packen w\u00e4hrend wir darauf warten, an die Reihe zu kommen. Es dauert l\u00e4nger. Wir beobachten, wie andere Boote herein- und herausgehoben werden und spielen dabei Herzerln. Bis etwa 11h ist noch alles ganz entspannt. Ich rufe bei der Rezeption an und erkundige mich was ein Taxi bzw. ein Leihwagen kostet. Bei zwei Fahrten nach Lakk\u00ed, B\u00fcrglers heute, ich morgen, zahlt sich ein Leihwagen aus. Ich bestelle eines f\u00fcr 13:30h und erfahre, dass wir eh schon das n\u00e4chste Boot sein werden, das herausgehoben wird. Also alles kein Problem.<br \/>\nSind wir aber nicht. Und die halbst\u00fcndige Mittagspause mit berechnet ist es klar, dass wir es unm\u00f6glich rechtzeitig schaffen, aus dem Wasser gehoben zu werden, damit die B\u00fcrglers noch den Katamaran nach Kos um 14:30h schaffen. Also machen wir das Schlauchboot klar, fahren zwei Mal zwischen Boje und Land mit Koffern und Leuten und marschieren zur Marinarezeption. Ich mache zwar meinen Unmut kund, dass es eine Frechheit ist, uns f\u00fcr 8h zum Herausheben zu bestellen und uns dann 5 Stunden warten zu lassen. Aber wie immer ist es v\u00f6llig sinnlos. Um welche Zeit der Kran f\u00fcr welches Boot bereit ist, kann in diesem Land einfach nicht vorhergesagt werden. Das ist viel zu schwierig zu planen, obwohl diese Aktion sicherlich mehrere tausend Mal erfolgt ist.<br \/>\nImmerhin ist der Leihwagen da und um 13:25h fahren wir los. Ich bringe Silvia und Herbert zum Hafen nach Lakk\u00ed und wir verabschieden uns nachdem wir uns vergewissert haben, dass der Schnellkatamaran nach Kos tats\u00e4chlich von hier abfahren wird. Es gibt n\u00e4mlich noch den Hafen Agia Marina, an dem er auch anlegen k\u00f6nnte.<br \/>\nAls ich beim Autoverleiher bin, um das Auto zu zahlen und die Papiere zu machen, ruft die Irene von der Marinarezeption an und sagt, dass der Kran auf mich wartet und ich solle mich zur\u00fcck beeilen. Ich verhalte mich griechisch: Verspreche es zu tun, kaufe aber unterwegs noch ein paar Dosen Beruhigungsbier ein. Trotzdem k\u00f6nnen die Kranf\u00fchrer fast p\u00fcnktlich um 15h ihren wohlverdienten Feierabend machen, nachdem sie die Blodughadda an ihrem \u00fcblichen Platz abgestellt haben.<\/p>\n<p>Also w\u00e4re die Marina imstande gewesen, zu sagen, dass das Boot ca. um ca. 14h herausgehoben werden wird und dass wir nach dem Boot vor uns um ca. 12:30h ins Travelliftbecken h\u00e4tten hereinfahren k\u00f6nnen, h\u00e4tten wir das gemacht, keinen Stress mit dem Schlauchboot gehabt und der Kran h\u00e4tte nicht warten m\u00fcssen. Alles w\u00e4re bestens gewesen. Aber so eine unheimlich schwierige Logistik ist hierzulande unbew\u00e4ltigbar. So war es immer und so wird es immer sein. Nach so vielen Jahren Griechenlanderfahrung f\u00fcr mich leider immer noch  etwas, wor\u00fcber ich mich ma\u00dflos \u00e4rgern kann. Denn ich sehe das nicht als s\u00fcdl\u00e4ndische Lebensart, sondern als totale Intelligenz- und Respektlosigkeit dem Kunden gegen\u00fcber.<br \/>\nEventuell &#8211; im Nachhinein gedacht &#8211; k\u00f6nnte Herberts Vermutung vielleicht doch richtig sein. N\u00e4mlich, dass derjenige besser behandelt wird, der Bestechungsgeld zahlt. Nur: Wem? Wie? Wieviel? Wann? V\u00f6llig unl\u00f6sbare Fragen f\u00fcr mich. Andererseits: W\u00fcrde ich die Antworten wissen, w\u00fcrde ich mich lieber \u00e4rgern, wahrscheinlich noch mehr.<\/p>\n<p>Ich r\u00e4ume auf dem Boot auf, checke noch einige Sachen, die zu machen sind, w\u00e4hrend das Boot an Land steht, und fahre zur famosen Taverna Mylos essen. Bestelle ein Filet-Steak medium und werde schwer entt\u00e4uscht. Vor dem Durchbraten war es sicher ein gutes St\u00fcck Fleisch und es wird mit Chapignoncr\u00e9mesauce serviert. Aber immerhin wird es mit dem Preis der bestellten Madeira-Sauce verrechnet. Sich beschweren? Sicher sinnlos. Eher nicht mehr hingehen.<\/p>\n<p>Bevor ich zum Boot zur\u00fcck fahre, mache ich noch einen Abstecher zum Hotel Alinda und reserviere die Hotelzimmer f\u00fcr Juli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktualisierung 20.08.2018 01:48:08 Anzahl Tage: 11 07.06.2014 L\u00e9ros \/ O. Parth\u00e9ni Agmar Marine &#8211; L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht 08.06.2014 L\u00e9ros \/ N. Arch\u00e1ngelos Ankerbucht &#8211; Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha 09.06.2014 Lev\u00edtha \/ O. Lev\u00edtha &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 10.06.2014 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia 11.06.2014 Astyp\u00e1lea \/ O. Livadia &#8211; Astyp\u00e1lea \/ O. 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