Aktualisierung 19.08.2018 23:47:58 Anzahl Tage: 11
16.05.2018 Wien-Leros
17.05.2018 Leros
18.05.2018 Leros
19.05.2018 Léros / O. Parthéni Agmar Marine – Arkí / Tiganáki
20.05.2018 Arkí / Tiganáki – Ikaría / Marina
21.05.2018 Ikaria
22.05.2018 Ikaría / Marina – Donousa / O. Dendro
23.05.2018 Donousa / O. Dendro – Náxos / O. Réna – Schinousa / Livadi
24.05.2018 Schinousa / Livadi – Astypálea / O. Livadia
25.05.2018 Astypálea / O. Livadia – Kos / Kefalos, Kamari
26.05.2018 Kos / Kefalos, Kamari
Crew:
Tötterström Tom
Brenner Johan
Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 30:28 Strecke: 199,7 Seemeilen Ø Fahrt: 6,6 Knoten
16.05.2018 Mittwoch
Wien-Leros
Sodala, es geht los. Um 10:45h hebt die Aegean Richtung Athen ab. Angenehmer Flug und sehr angenehme Sitznachbarn. Johan landet aus Helsinki via München eine Stunde nach mir. Der Bus X96 fährt sogleich nach Piräus ab. Nach 1,5 Stunden, also um 17h stehen wir beim Ticketschalter der Blue Star Lines beim Gate E1. Die Superfast XII steht schon da und wir können sofort an Bord gehen. Den Koffer deponiere ich in der Gepäckablage auf dem Autodeck und dann geht es zwei Rolltreppen hinauf auf Deck 7. Bei der Rezeption erhalten wir die Schlüsselkarten zu unserer Kabine und 15 livrierte Männer stehen Spalier, um den Fahrgästen den Weg zur Kabine zu zeigen. Andere Gäste haben wir aber noch nicht gesehen. Das Aufgebot wirkt daher etwas übertrieben.
Die Fähre macht einen sehr sauberen ordentlichen Eindruck. Johan meint, sie würde der Viking Grace, mit der er zuvor von Stockholm nach Turku gefahren ist, um nichts nachstehen. Nach kurzem Erkundungsrundgang gehen wir in die Pool-Bar auf ein Ouzo. Es gibt tatsächlich einen Pool aber ohne Wasser.
Zur Abfahrt um 19h ist noch genügend Zeit, um ein Nickerchen zu machen. Mittlerweile sind tatsächlich auch andere Passagiere an Bord gekommen. Von Boot ist voll kann wirklich keine Rede sein.
Wir essen im Bedienungsrestaurant wo gerade mal drei Tische besetzt sind. Entsprechend aufmerksam ist die Bedienung der 5 Kellner.

17.05.2018 Donnerstag
Leros
Um vier Uhr früh werden wir geweckt. Die Fähre soll in 35 Minuten im Hafen Lakkí anlegen. Tut sie auch pünktlichst obwohl die Abfahrt in Piräus 35 Minuten verspätet war. Wir finden den bestellten Leihwagen mit dem am Rückspiegel hängenden Schild TOM, laden das Gepäck hinein und gehen auf einen Neskaffe ins Hafenlokal Leon Limani. Kaum haben wir uns draußen hingesetzt, schließt es wieder.
In der Morgendämmerung fahren wir nach Alinda. Natürlich hat nichts offen. Am Strand vor dem Lokal O Kavos tou Vasili finden wir bequeme Strandliegen auf die wir uns hinlegen, um den Sonnenaufgang zu beobachten und eventuell noch etwas zu schlafen. Beides gelingt.
Nach einem Kaffe und einem Toast im Lokal fahren wir zur Werft.
Das Auswintern kann beginnen. Zu meiner Enttäuschung stelle ich fest, dass bis auf eine keine meiner bestellten Arbeiten erledigt sind. Nur die Gelcoatreparatur an den Rudern ist fertig. Zumindest das Motorenservice wäre wichtig gewesen. Ich frage im Büro und beim Technikchef nach. Ja, die hätten so viel zu tun gehabt, aber morgen wird das Service gemacht.
Mit einer Mittagspause in Blefouti machen wir bis vier Uhr weiter. Dann haben wir genug für heute und fahren ins Hotel einchecken.
Das Meer ladet zum Baden ein. Das Wetter ist herrlich und fast windstill und das Meerwasser hat 23°.
Weil das Restaurant noch nicht offen hat, gehen wir ins Frühstücks- und Morgenschlaflokal zum Abendessen. Es bietet ein Menü mit gegrillter Goldbrasse, Salat, Wein und Nachspeise um 10 Euro an! Besser und günstiger kann man in Griechenland wohl kaum dinieren.


18.05.2018 Freitag
Leros
Im Hotel Alinda frühstücken wir wie üblich ganz hervorragend gut. Die Marillenmarmelade der Mama ist auch so köstlich wie voriges Jahr.
Die Putzarbeiten am Blodughadda gehen weiter. Kein Mechaniker kommt, um das Motorenservice zu machen.
Vor dem Abendschwimm kaufen wir Proviant ein und verstauen alles. Naja, war nicht so viel. Und nach dem wieder herrlichen Schwimm, auch heute bei fast Windstille, fahren wir zum Gemüsehändler nach Lakkí. Das Geschäft ist immer wieder eine Augenweide und die Produkte schöner und günstiger als sonstwo.
Das anschließende Abendessen in Panteli im „Patimenos“ ist schwer in Ordnung.
19.05.2018 Samstag
11:15 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte
13:38 Arkí / Tiganáki Karte
Zeit unterwegs: 02:23 Strecke: 13,3 Seemeilen Ø Fahrt: 5,6 Knoten
Frühstückslos fahren wir um 7:30h vom Hotel los. Schließlich muss man um 8h am Boot bereit für den Krantransport ins Wasser sein. Wir rollen Wasserschlauch und Stromkabel ein und machen das Boot für die Wässerung bereit. Dann gehe ich ins Büro, um die Vertragsverlängerung zu unterzeichnen. Den Platz bei Agmar Marina in Partheni habe ich also jetzt bis zum 22.9.2020 gesichert. Allerdings kommen mir Zweifel auf, ob das auch vernünftig war. Denn jetzt kommt der Juniortechnikchef daher und sagt, dass das Motorenservice endlich gemacht werden könne. Darauf lasse ich mich gar nicht ein. Denn wer weiß schon, wie lange das dauern würde und ob wir heute dann noch überhaupt ins Wasser kämen.
Das tun wir um 11:15h. Beide Motoren starten sofort, gut. Der Backbordmotor spuckt kein Kühlwasser aus dem Auspuff, schlecht. Gleich nach dem Verlassen des Travelliftbeckens stelle ich ihn ab und inspiziere die Ursache: Pumpenkeilriemen gerissen. An sich keine große Sache, den Keilriemen zu erneuern. Aber warum gerissen? Weil die Pumpe sich festgefressen hat und sich keinen Millimeter drehen lässt. Also klarer Fall für die Ersatzpumpe.
Der Pumpentausch ist etwas komplizierter, insbesondere, weil das Seewasserventil vollkommen blockiert ist. Eigentlich müsste man es vor dem Abziehen des Schlauchs von der Pumpe schließen. Aber das geht nicht. Es geht aber, den Schlauch abzuziehen, sofort in die Höhe zu halten und mit einem Korken zu verschließen. Alsbald tuckern wir wieder mit zwei Motoren aber nur um 1,6 Knoten schneller als mit einem, weil Wind und Welle kaum vorhanden sind.
In Tiganáki liegt nur ein Motorboot, aber genau dort, wo ich normalerweise ankere. Na gut, dann halt etwas weiter drinnen. Geht auch, wenn auch mit nur ca. 30 cm Wasser unterm Kiel.
20.05.2018 Sonntag
10:49 Arkí / Tiganáki Karte
15:20 Ikaría / Marina Karte
Zeit unterwegs: 04:31 Strecke: 27,8 Seemeilen Ø Fahrt: 6,2 Knoten
Bei sehr wechselnden Winden fahren wir nach Ikaria. In der neuen Marina nehmen wir den selben Platz wie voriges Jahr im August. Die Verhältnisse sind ähnlich: Ungefähr gleich viele Boote und ungefähr gleich heiß. Im Cockpit steigt die Temperatur auf 38°. Trotzdem machen wir uns dran, endlich die Segel zu setzen. Es dauert eine schweißtriefende Stunde, nach der ein kühlendes Marinawasserbad so richtig zischt.
Kurze Zeit später kommen Wolken auf. Es kühlt enorm ab und als wir am Abend in den Ort gehen, fallen sogar ein paar Regentropfen. Zuerst bestellen wir einen Leihwagen für die morgige Inselbesichtigung bei Ikaria Tours. Soll um 8:30h, spätestens 9h fahrbereit sein. Na werma sehen.
Dann suchen wir ein Lokal fürs Abendessen. Gar nicht so einfach, denn die Lokale am Hauptlatz sind alle Café-Bars ausgenommen einer Taverna, wo der Fernseher mit voller Lautstärke plärrt. In einem Hintergässchen finden wir doch eine gemütliche und ruhige Taverna, die ein besonderes Merkmal hat. Von der rot blühenden Pergola regnen die Blütenblätter nur so herab. Der Fußweg davor und die Treppenstufen danach sind teilweise bodendeckend rot. Wirklich sehenswert. Das Essen ist aber nicht annähernd so sensationell.

21.05.2018 Montag
Ikaria
Wir mieten ein Auto und erkunden die Insel zwischen Christos Raches in Westen bis Faros im Osten. Am Abend essen wir in der einzigen offenen Taverna in Therma








22.05.2018 Dienstag
10:43 Ikaría / Marina Karte
16:25 Donousa / O. Dendro Karte
Zeit unterwegs: 05:42 Strecke: 43 Seemeilen Ø Fahrt: 7,5 Knoten
Heute fällt der alte Geschwindigkeitsrekord! Die Windprognose sieht für die Fahrt entlang von Ikaria wenig Wind, dann Wind mit 12 bis 24 Knoten (je nach Vorhersage) vor. Als wir die Windabdeckung durch Ikaria verlassen, setzen wir daher das Großsegel im ersten Reff und die Genua auch entsprechend. Es dauert aber nicht lange, bis der Wind weit stärker als vorausgesagt weht. Die Wellen sind plötzlich enorm groß und wir schießen über diese so richtig dahin mit 10 Knoten, +/-2 je nach dem ob es bergauf oder bergab geht. Beim heruntersurfen einer besonders hohen Welle zeigt das GPS 14,2 Knoten Fahrt!
Das Vergnügen hält sich allerdings in Grenzen, weil es nass und sehr schaukelig ist. Der Wind ist auch nicht ohne, meist so um die 30 Knoten, Maximalwert 35,8 Kn wahrer Wind. Das ist Windstärke 8.
In der Bucht Dendro ankern wir als einziges Boot. Sonst gibt es hier auch nichts. Eigentlich wollte ich mit dem neuen Schlauchboot an Land fahren und die ca. 800m in die Nachbarbucht gehen, wo sich die Ortschaft befindet. Aber der Nordwind ist auch hier sehr stark und aus Süd kommt einer riesige langwellige Dünung herein, die das Anlanden am Sandstrand sehr schwer machen würde. Also bleiben wir an Bord.


23.05.2018 Mittwoch
09:52 Donousa / O. Dendro Karte
13:10 Náxos / O. Réna Karte
16:42 Náxos / O. Réna Karte
17:59 Schinousa / Livadi Karte
Zeit unterwegs: 04:35 Strecke: 24,7 Seemeilen Ø Fahrt: 5,4 Knoten
Bis Naxos Südspitze können wir schön und weniger spektakulär als gestern segeln. Kurz bevor der Wind aufhört, begleiten uns einige Delfine einige Minuten lang. Es sind fünf bis sieben wirklich große Burschen, die ganz knapp bei den Bügen und zwischen diesen schwimmen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, mit welcher Grazie Delfine mühelos mit Affentempo durch das Wasser gleiten.
In der Bucht Rena machen wir einen Badestopp. Auch dem Johan gefällt diese total einsame Bucht mit den Süßwasserquellen und der Grotte zum Hineinschwimmen sehr gut. Einziger Nachteil: Es gibt viele Fliegen, wahrscheinlich von den herumstreunenden Ziegen. Dabei sehen wir nur eine, die aus dem Süßwasserrinnsal trinkt.
In Schinousa sehen wir uns zunächst die Hafenbucht Myrsini an. Nichts hat sich hier geändert, außer dass noch keine riesigen Motoryachten da sind. In Livadi, zwei Buchten südlich, hat die Taverna noch nicht geöffnet und wir gehen mit Verzögerung in 20 Minuten hinauf zur Chora. Die Verzögerung besteht darin, dass Johan ein unfreiwilliges Bad nimmt und Kleidung wechseln muss. Als wir nämlich anlanden, mache ich einen herzhaften Sprung vom Schlauchboot, um die Füße möglichst nicht nass zu bekommen. Dabei kippt das Boot so stark, dass es den Johan abwirft. Also merken: Mit dem neuen Schlauchboot vorsichtig anlanden!
In Chora streunen wir ein wenig herum, kaufen im Geschäft was ein und gehen dann ins Deli essen. Mein Stammlokal Margerita hat noch geschlossen. In Deli sind wir die einzigen Gäste und erwarten uns nichts besonderes. Ich habe mich schon auf griechische Bauernwürstel eingestellt. Aber siehe da, der sehr zuvorkommende Wirt erklärt, dass es jetzt in der Vorsaison noch keine volle Karte gibt und zählt auf, was es so gibt und wie die Speisen jeweils zubereitet sind. Es wird Fava als Vorspeise, gesottenes Rindfleisch für Johan und Schweiseintopf für mich, alles wirklich sehr köstlich.



24.05.2018 Donnerstag
10:17 Schinousa / Livadi Karte
17:29 Astypálea / O. Livadia Karte
Zeit unterwegs: 07:12 Strecke: 50,8 Seemeilen Ø Fahrt: 7,1 Knoten
Die Windprognose stimmt ganz genau. Bei wenig Rückenwind motorsegeln wir mit der Genua nach Astypálea. Unterwegs montiere ich endlich die neuen Heckklampen als Ersatz für die alten unpraktischen Pollerklampen. Unter diesen sieht das Gelcoat schrecklich aus, total vergilbt und rostig. Mit dem „Rust Stain Remover“ geht einiges weg, mit dem Schlaifpapierschwamm schon mehr, aber weiß wird das Rechteck damit auch nicht. Na gut, ist halt so. Lange überlege ich, wie ich die Abdichtung des Bohrlochs im Deck machen soll, damit dort kein Wasser eindringen kann. Die übliche Methode mit Silikon will ich nicht machen. Die angedachte Abdichtung mit Moosgummi scheitert daran, dass ich keine ø8mm Stanze habe und ein Loch ins Moosgummi bohren geht nicht. Dann kommt die Erleuchtung: Eine O-Ringkaskade! Um den Bolzen zwei mit 8mm Innendurchmesser (zwei, weil die so zart sind) dann einer, der diese genau umschließt und dann noch einer. Das müsste den Zweck erfüllen, schließlich werden O-Ringe zum Abdichten gegen Flüssigkeiten sonst auch verwendet.
In Livadia montiere ich erstmals den Außenborder aufs neue Schlauchboot während es auf der Heckplattform liegt. Aus den Löchern, aus denen normalerweise das Kühlwasser abfließt, rinnt eine graubraune ölige Flüssigkeit heraus. Das macht mich ganz nervös und ich fummle so mit dem Motor herum, dass ich das Gleichgewicht verliere und ins Wasser falle. Motor und Boot bleiben gottseidank oben – war ja eh noch angebunden. Und da ich nur mit dem Saunakilt bekleidet bin, ist auch sonst kein Schaden entstanden. Ich staune lediglich darüber, welche enorme Wassermenge das Ding aufsaugen kann.
Der Motor funktioniert dann wieder bestens und das neue Schlauchboot ist enorm viel leichter zu steuern als das alte. Es hat keinen brettelebenen Boden, sondern einen leicht V-förmigen Hochdruckluftboden mit einem Platikkeil in der Mitte. Man kann sogar Kurven fahren ohne wie auf Glatteis zu schleudern.
Glücklicherweise hat das Korkodilo schon für die Saison geöffnet und meine Lieblingspeisen Tabuleh, Red Salad und Symi Shrimps immer noch im Angebot. Johan erzählt, dass Tabuleh in den arabischen Ländern mit viel mehr Petersilie aber dafür ohne Bulgur bzw. CousCous serviert wird. Bei jedem Frühstücksbuffet wird es serviert. Allerdings wird man schief angesehen, wenn man zu viel davon nimmt. Es gilt nämlich als potenzfördernd und wer viel nimmt, hat es nötig…
25.05.2018 Freitag
10:12 Astypálea / O. Livadia Karte
16:17 Kos / Kefalos, Kamari Karte
Zeit unterwegs: 06:05 Strecke: 40,1 Seemeilen Ø Fahrt: 6,6 Knoten
Der Tag verspricht eine schöne Segelfahrt nach Kos. Gleich in der Livadi Bucht setzen wir die Segel. Das Groß wieder im ersten Reff, die Genua noch halb. Am offenen Meer nimmt der Wind erwartungsgemäß auf 15 bis 18 Knoten ab und wir segeln bestens bis zur Südspitze von Kos.
Der Strand beim üblichen Ankerplatz in Kamari sieht anders aus. Den Steg von Santa Barbara gibt es nicht mehr. Links und rechts vor Restaurant Sydney sind große Steine aufgeschüttet worden und der Schwimmsteg ist jetzt ein fester.
Es gelingt nicht, für morgen früh um 5:30h ein Taxi zu bestellen. Der Besteller muss von einer griechischen Telefonnummer aus anrufen, damit zurückgerufen werden kann, falls mit der Bestellung irgendwas nicht passt. Aber die Chefin vom Autoverleih Manolis weiß Rat. Sie kann ein Auto bis morgen früh um 20 Euro leihen. Das ist natürlich sicherer und auch billiger. Das Taxi hätte 30-35 Euro gekostet, sagte die Radiotaxizentrale.
Der Kefalos Market hat sich noch mehr gemausert. Vor dem Geschäft ist jetzt eine große überdachte und geflieste aber sonst offene Verkaufsfläche. Die Chefin erkennt mich wieder und begrüßt mich sehr freundlich mit etwas Smalltalk.
Gerade als ich ein riesiges und köstliches Sirloin Steak im Sydney verputzt habe, holt mich die Manolischefin ab. Im Büro ist auch die finnische Angestellte Marja Riitta zugegen. Also wieder Smalltalk aber diesmal auf finnisch.
26.05.2018 Samstag
Kos / Kefalos, Kamari
Der Wecker läutet um 5 Uhr. Dabei bin ich schon seit einer halben Stunde auf und habe Tee gekocht und Butterbrote gestrichen. Zumindest eine Mücke hat mich gestochen und aus dem Schlaf gerissen.
Um 5:20h fahren wir zum Sydney-Steg und dann bringe ich den Johan zum Flughafen, von wo er um 6:40 nach Athen und dann weiter nach Helsinki fliegen wird.
Bei Manolis stelle ich das Auto ab und gehe zu Fuß zurück. Um diese Tageszeit ist hier wirklich nichts los.
Ein Gedanke zu “2018-05-16 Johan 2018”
Lieber Tom,
komme endlich dazu deine Berichte zu lesen. Waren in Kärnten und habe dort keinen Internetzugang.
Schönen Urlaub und alles Gute !
Heinrich
PS.: Super ist nicht nur dein humoriger Schreibstil, sonder auch die Fotos. Bitte mehr davon !