Blodughadda-Blogbuch
Die Reisen der Blodughadda
Die Reisen der Blodughadda

2009-08-20 Patrick und Bürglers

Seite drucken Aktualisierung 21.08.2018 21:30:12 Anzahl Tage: 8
20.08.2009 Sámos / Pythagório Hafen
21.08.2009 Sámos / Pythagório Hafen – Samos / Tsópela – Sámos / O. Ag. Kyriakis
22.08.2009 Sámos / O. Ag. Kyriakis – Arkí / O. Stenó
23.08.2009 Arkí / O. Stenó – Máratho
24.08.2009 Máratho – Arkí / O. Augústa (Hafenbucht) – Arkí / Tiganáki
25.08.2009 Arkí / Tiganáki – Lípsi / O. Lipsi – Lipsi / Hafen
26.08.2009 Lipsi / Hafen – Lipsi / O. Papantriá – Agathonísi / O. Póros
27.08.2009 Agathonísi / O. Póros – Sámos / Hafen Pythagório

Crew:
Tötterström Tom
Tötterström Beate
Tötterström Patrick
Bürgler Herbert
Bürgler Silvia

Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 63:47 Strecke: 91,8 Seemeilen Ø Fahrt: 1,4 Knoten


20.08.2009 Donnerstag
Sámos / Pythagório Hafen
Patrick ruft wie vereinbart an, als er mit Silvia und Herbert auf das Gepäck wartet. Ich fahre los und erreiche den Flughafen lange bevor das Gepäck auf dem Förderband erscheint. Wunderbarerweise haben auch jetzt 4 Personen samt Urlaubsgepäck Platz. Weil wir ja auf das Segel warten müssen, bleiben wir im Hafen, plaudern, schwimmen am Strand von Tarsanas und gehen am Abend wieder dorthin essen.


21.08.2009 Freitag
12:00 Sámos / Pythagório Hafen Karte
12:15 bei Tankstelle Marina
12:45 weiterfahrt
13:59 Sámos / Tsópela Karte Ankern
14:45 Sámos / Tsópela Karte
17:20 Sámos / Limnionas Karte
Zeit unterwegs: 04:04 Strecke: 19,3 Seemeilen Ø Fahrt: 4,8 Knoten


Die Genua wird um ca. halb elf geliefert. Anitta kommt mit ihrem Mann Giorgio. Gemeinsam ziehen wir das Segel auf. Es sieht sehr ordentlich aus. Dann besprechen wir die „Windschutzscheibe“ Zuerst soll sie 400 Euro kosten. Aber das ist definitiv zu teuer. Wir besprechen die Konstruktion und dann kostet es plötzlich „nur“ mehr 200. Das finde ich zwar auch teuer aber akzeptabel. Vor allem deswegen, weil die Gelegenheit dieses Teil besprechen und bestellen zu können, sonst kaum gegeben ist. Nächste Woche Donnerstag soll es fertig sein.

Mittlerweile hat Patrick die Wassertanks aufgefüllt und Beate den Strom und das Wasser bezahlt. Um 12h legen wir ab, um 10 Minuten später vor der Tankstelle in der Marina darauf zu warten, Diesel tanken zu können. Um 12:45 haben wir auch das erledigt und können endlich in Richtung Badebucht fahren. An der S-Küste von Samos sehen wir uns die Buchten an und entscheiden uns für Tsópela mit einer kleinen vorgelagerten Felsinselchen. 5 Segelboote und 2 Motoryachten ankern schon hier. Wir nehmen einen passenden Platz näher zum Strand, der eine seltsame vorgelagerte Felsplattenbarre hat. Der Anker hält und wir hupfen ins Wasser. Kaum sind wir drin, dreht der Wind um 120° so dass das Boot unangenehm nahe den Felsplatten kommt. Es gibt eine Jause. Aber ehe wir fertig gegessen haben, frischt der auflandige Wind dermaßen auf, dass wir los fahren.

Wir tuckern langsam ganz nahe der Küste, wo die Wellen sehr erträglich sind. Außerdem ist es nett, die Landschaft vorbei ziehen zu sehen. So fahren wir den ganzen Golf von Marathokampos aus und erreichen die bewährte Bucht, die auf der Seekarte O. Ag. Kyriakis und auf den Straßenkarten O. Limniónas heißt. Tatsächlich ist hier kaum Wind, obwohl vielleicht 500 m entfernt bei Psili Ammos der Wind bereits in Ufernähe einen weißen Schaumteppich erzeugt. Bei uns kommt der Wind abwechselnd aus allen Richtungen aber mit sehr moderater Geschwindigkeit. Weil doch Wellen sind, machen wir eine Landleine, um den Bug dagegen zu halten. Dabei verlegen wir uns näher zum Ufer. Kaum ist das erledigt, fangen Beate und Silvia zu kochen an und die Windböen werden heftiger. Patrick schnorchelt zum Anker und stellt fest, dass er schon ca. ein Meter gerutscht ist. Wir holen ihn herauf und setzen ihn viel weiter draußen mit fast 40 m Kette. Dann ist die Vorspeise (Saganaki) fertig aber der Wind kommt jetzt genau auf die Seite mit großer Wucht und drückt das Boot in Richtung SW-Ufer. Bevor es finster wird will ich unbedingt einen anderen Ankerplatz haben. Patrick darf daher wieder ins Wasser, um die Landleine los zu machen. Wir holen den Anker herauf und fahren nur ein paar hundert Meter in Windrichtung zum Ankern. Er hält ausreichend und der Abstand zur Leeküste ist beruhigend.

Wegen des Windes essen wir im Salon köstlichen Salat und ebensolche Thunfischspaghetti. Kaum sind wir fertig beruhigt sich der Wind auch schon wieder und wir können im Cockpit Platz nehmen und den Abend genießen.


22.08.2009 Samstag
12:41 Sámos / Limnionas Karte Abfahrt
16:18 Arkí / O. Stenó Karte An Boje
Zeit unterwegs: 03:37 Strecke: 22,1 Seemeilen Ø Fahrt: 6,1 Knoten


Die Nacht ist sehr ruhig. Nur gelegentlich kommen Wellen von der Seite. Eine Landleine ist also in dieser Bucht unnötig, wenn nicht sogar schlecht, weil der Anker dadurch viel stärker belastet wird.

Es gibt ein köstliches Frühstück mit kernweichen Eiern und danach Geschirr abwaschen und schwimmen. Um 12:40 fahren wir los. Wir sehen uns die 2 nächsten Buchten an und entdecken die „Taverna at the End of the World“, die von einer Österreicherin betrieben wird, wie der Oberösterreicher in Marathokampos erzählt hatte. Hier ist immer noch Windschatten aber man sieht bereits ganz deutlich die scharfe Abgrenzung zwischen Windschatten und Starkwind in der Düse zwischen Samos und Ikaria. Wir biegen ab in Richtung Arkí und haben auch bald Wind und Wellen erreicht, die allerdings von hinten kommend sehr angenehm sind. Wir können die neu reparierte Genua zu 3/4 ausrollen und die Motordrehzahl verringern.

Nach 3,5 Stunden nehmen wir eine der zwei ausgelegten Bojen in O. Stenó. Der Wind weht hier kaum schwächer als draußen am Meer, aber böiger. Das Schlauchboot kommt ins Wasser und Patrick und ich bekommen eine 9mm-Frisur verpasst. Er neu, ich als Update. Anschließend beschnorcheln wir den Bojenstein. Er ist riesig und noch dazu mit einer gewaltigen Kette mit dem Ufer in N verbunden!

Am Abend verfrachten wir uns zum Holzsteg unterhalb der Taverna-Café in zwei Fuhren. Der Außenbordmotor schafft es gerade noch, die zweite Fuhre mit Patrick, Herbert und mir bis kurz vor dem Steg zu schieben bis er abstirbt. Wir sind die einzigen Gäste in der sehr netten Taverna. Es gibt gutes, günstiges Essen und freundliche Bedienung vom sympathischen jungen Wirt. Danach mag niemand zum Boot schwimmen aber wir schaffen es zu fünft, trocken und ohne Motoraussetzer zum Boot zurück zu kommen.


23.08.2009 Sonntag
12:05 Arkí / O. Stenó Karte Abfahrt
12:24 Máratho Karte
Zeit unterwegs: 00:19 Strecke: ,7 Seemeilen Ø Fahrt: 2,1 Knoten


Ruhige Nacht, herrlicher Morgen, herrliches Frühstück. Dann fahren wir die kurze Strecke zu Maratho hinüber und nehmen eine freie Boje. Man merkt dass es Sonntag ist. Unzählige Boote jeder Größenordnung sind hier versammelt. Wir faulenzen, schlafen, schwimmen und lösen endlich die Vesely-Kreuzworträtsel, die ich in Wien ausgedruckt hatte – zumindest ein paar davon.
Weil niemand einen besonderen Ehrgeiz entwickelt, heute noch etwas Neues zu sehen, bleiben wir einfach da. Um 20h fahren wir wie schon geübt zu fünft die kurze Strecke zum Steg der Taverna Pantelis und setzen uns an einem der schönen, soliden Holztische. Wir essen gut in gediegener Atmosphäre zu entsprechend höherem Preis. Patrick und Beate schwimmen zum Boot zurück und auch der rauchende Norwegermotor schafft locker die Überfahrt, wenn auch langsamer.


24.08.2009 Montag
13:15 Máratho Karte
17:20 Arkí / O. Augústa (Hafenbucht) Karte
17:47 Arkí / Tiganáki Karte
Zeit unterwegs: 25:18 Strecke: 2,8 Seemeilen Ø Fahrt: ,1 Knoten


Bevor wir nach dem Frühstück noch ausgiebig schwimmen können, erscheint ein Wasserschiff vor Arkí. Gleich darauf fährt Pantélis mit seinem Motorboot vorbei und ruft „the watership is coming, please drop the mooring“. Das geht ganz schnell weil niemand im Wasser ist und die Motoren bereits für die Stromerzeugung laufen. Die RODOS aus Piräus wirft den Anker und dreht in der Bucht voller Bojen um 180°, die Bojen einfach überfahrend. Die Heckleinen werden von den Tavernawirten mit ihren Booten vom Schiff zum Land geführt und anschließend kommt der dicke Wasserschlauch vom Boot zum Füllhahn.
Wir nehmen mittlerweile wieder eine Boje, die nicht im Weg ist und können das Schwimmen nachholen. Patrick und ich schnorcheln zum Anker des Tankers aber der liegt auf 20m tiefe und ist daher kaum zu sehen.

Um 13:15 fahren wir los und erreichen den kleinen Hafen von Arkí 20 Minuten später. Ein passender Platz ist frei und mit Patrick am Anker und Herbert als Anlandspringer haben wir auch sogleich bestens angelegt. Wir gehen zur Taverna Tripas auf ein Frappee. Es dauert lange bis wir was bekommen und ärgern uns schon. Aber dann beschließen wir doch, was zu essen. Einige Salate, Saganaki und Tsiggana (Moussaka ohne Bechamel).

Nach einem Spaziergang zum Solarkraftwerk gehen wir wieder zum Boot zurück und legen um 17:20 wieder ab und ankern im seichten Wasser von Tiganaki keine 30 Minuten später. Schwimmen, Kreuzworträstsel lösen, kochen (Lidl-Würstel mit Erdäpfelsalat), essen und Yatzee spielen sind die nächsten Programmpunkte. Kurz nach Mitternacht als schon alle anderen Boote aus dem Swimming-Pool verschwunden sind und es schon ganz ruhig ist, gehen wir schlafen.


25.08.2009 Dienstag
12:20 Arkí / Tiganáki Karte Abfahrt
13:37 Lipsi / O. Lipsi Karte Ankern
14:24 Lipsi / O. Lipsi Karte
14:50 Lipsi / Hafen Karte
Zeit unterwegs: 01:43 Strecke: 8,1 Seemeilen Ø Fahrt: 4,7 Knoten


Die Nacht ist ganz ruhig und kühl, 23°! Auch in der Früh ist kaum Wind vorhanden, dafür eine Strömung, die das Boot quer zum Wind stellt. Frühstück um 10h mit Schinken-Käse-Toasts aber danach geht nur Beate schwimmen. Den anderen ist es zu kühl im inzwischen aufgefrischten Wind. Motorboote kommen wieder zum Ankerplatz aber wir fahren um 12:20 ab.

Gestern hat übrigens Herbert die Installationsanleitung des neuen Ankerwindenrailais entdeckt. Die nicht gerade kleine Firma LOFRANS aus Monza weist den deutschprachigen Kunden an, das Relais so zu montieren:

* Aufstellen den control box in einem geschitzen Ort, so das es leichmoglich uberholt ist und zur einen eben Flache gestellt.
* Bestimmen den control box mit Gewindeschrauben M 4,2 15-20 mm. lang, in Rippenholen. Verbinden die Kabeln der elektrischen Motor und der Batterie am control box. FOLGEN DEN ELEKTRISCHEN SCHEMA AUF DER KONFEKTION GEZEICHNET. Brauchen die eingeschliessen Bolzen zu Ende des Kabels an control box zu bestimmen. Verbinden die Fastons zur elektrischen Antriebe.

Alles klar?

Auf dem Weg nach Lipsi schauen wir in die NW-Bucht hinein. Das braucht man nicht nochmals machen. Auch wenn in einem Seitenarm Schutz vor Meltémi sein könnte, stört dort eine Fischzuchtanlage das Ambiente gewaltig. Bevor wir in den Hafen einlaufen, werfen wir den Badeanker am bewährten Platz unterhalb der Kirche in der Lipsi-Bucht. Wir bleiben nicht lange. Einerseits kommt der Wind hier in extremen Böen aus jeweils anderer Richtung zwischen Flautenpausen. Andererseits kommen immer mehr Segelboote herein und wir wollen ja auch noch einen Platz mit Strom und Wasser haben. Das gelingt uns gerade noch um 14:50h.

Der Strom ist gleich angeschlossen und uns lecht’s nach einem Frappee bzw. Ouzo. Nur das Café Kalypso hat offen aber das ist schon in Ordnung. Beate und Silvia machen anschließend einen Ortsrundgang, wir Männer gar nichts.

Um ca. 19h kommt der Wasser-Strom-Müllsackmann zu den Booten. Wir fassen die bunten Plastiksäcke für die Mülltrennung aus, bezahlen 10 Euro für Wasser und Strom und können die Wassertanks auffüllen. Dann steht die Taverna Manolis Tastes auf dem Programm. Manolis und der Kellner erkennen mich mittlerweile wieder und schütteln uns herzlich die Hände. Das Essen ist wieder sehr gut und nicht teuer.

Nachher setzen wir uns in die Ouzeri an der Wurzel des Anlegers. Nur Beate und ich halten die Lautstärke der griechischen Berieselungsmusik länger aus.


26.08.2009 Mittwoch
13:07 Lipsi / Hafen Karte Abfahrt
14:37 Lipsi / O. Papantriá Karte Abfahrt
15:10 segel setzen
17:15 Segel bergen
17:59 Agathonísi / O. Póros Karte Ankern
Zeit unterwegs: 25:39 Strecke: 22 Seemeilen Ø Fahrt: ,9 Knoten


Bis zum Morgengrauen weht der Wind lautstark. Erst um 6h Früh beruhigt er sich. Herbert ist wie immer als erster wach und geht zum Strand schwimmen und anschließend zum Bäcker um frisches Brot. Das genießen wir ausgiebig beim Frühstück. Danach folgt ein allgemeiner Einkauf und ein Kaffee in Kalypso.

Um 13h fahren wir los. Kaum haben wir den Anleger passiert, verabschiedet sich ein Csocs-Shuh ins Meer. Mit dem Käscher ist er aber schnell wieder an Bord. Nach 3 Mal links abbiegen ankern wir 20 Minuten später wieder. Die Bucht Papantriá ist schön und ideal zum Schwimmen. Das finden andere auch, sowohl Segelboote als auch Badegäste am Sandstrand.

Nach etwas mehr als einer Stunde fahren wir wieder los. Bei dem Inselchen Aspronisi E von Lipsi setzen wir die Segel. Der Wind kommt passen von NW für unseren Kurs nach NE mit ca. 25 Knoten. Die Wellen sind groß und die Fahrt angenehm und flott. In 2 Stunden erreichen wir Agathonisi. Kurz vor der Buchteinfahrt sieht Patrick, dass sich weiter draußen im Meer etwas tut. Man sieht Wasser aufspritzen und ein Blick mit dem Fernglas bestätigt die Vermutung: Delfine! Wir holen die Segel herunter und nehmen Kurs auf die Plantscher. Bisweilen verlieren wir sie aus den Augen aber nach so ca. 15 Minuten wird unsere Mühe belohnt. Etwa 5-6 kleine Delfine geben uns eine Privatvorführung. Zwar nicht spektakulär aber doch beeindruckend, wie elegant diese Tiere neben einander kurz aus dem Wasser springen, um uns anzusehen vermutlich.

Um 18h ankern wir als einziges Boot in der auch sonst menschenleeren, schmalen Bucht Poros. Der Anker liegt auf einem Sandfleck auf 3m Tiefe etwa 110m vom Scheitel und nur jeweils ca. 25m von den Ufern in West und Ost. So lange der Wind aus Nord kommt, ist alles bestens. Aber trotzdem verkürzen wir die Ankerkette auf absolute Minimallänge und picken die Hahnepot bereits bei 10m ein.

Die in Lipsi eingekaufte tiefgekühlte Hühnerbrust ist mittlerweile aufgetaut und wird zu einem hervorragenden Pfanne mit Gemüse verarbeitet. Dazu gibt es Kritharáki (Nudeln in Reisform) – ganz köstlich.


27.08.2009 Donnerstag
10:05 Agathonísi / O. Póros Karte
13:10 Sámos / Pythagório Hafen Karte
Zeit unterwegs: 03:05 Strecke: 16,8 Seemeilen Ø Fahrt: 5,4 Knoten


Während der Nacht ist es schon wieder windig – aber nicht unangenehm, weil sehr konstant mit ca. 20 Knoten. Es ist aber auch kühl, 23°. In der Früh hat Herbert schon den riesigen Abwasch erledigt als ich mich endlich dazu aufraffe, ins Wasser zu hupfen. Im Wasser ist es aber dann wieder angenehm wie immer.

Nach dem Frühstück fahren wir um 10h los und bekommen wie erwartet den Wind auf die Nase. Es geht aber doch recht gut, zuerst in Richtung Türkei zu fahren und erst kurz vor der türkischen Küste Kurs auf Pythagorion zu nehmen, wo wir 3 Stunden später ankommen. Auch hier geht ein ordentlicher Wind aber eine große Lücke im Luw ist ideal für unser anlegemanöver, das Patrick souverän fährt. Gerade kommt auch Karl-Heinz zufällig vorbei und hilft mit den Leinen.

Beate, Herbert und ich nehmen ein Taxi zum Flughafen, wo wir kurz vor 2 ankommen. Herbert geht in die Ankunftshalle, um den bestellten Leihwagen abzuholen während Beate und ich uns an die elendslange Schlage am einzigen offenen Check-In Schalter anstellen. Als dann doch noch ein paar weitere Schalter aufsperren, geht es schneller. Herbert kommt wieder und wir verabschieden uns von der Beate.

Wir fahren zurück zum Boot, das inzwischen von Silvia und Patrick geputzt wurde. Dann setzen wir uns noch in die Café-Bar gegenüber bevor Silvia und Herbert ihre Sachen ins Auto schleppen und wir uns herzlich verabschieden.

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