Aktualisierung 01.09.2019 23:21:05 Anzahl Tage: 7
26.08.2019 Kos / Kefalos, Kamari – Kálymnos / O. Vlychádia
27.08.2019 Kálymnos / O. Vlychádia – Léros / Kuluki – Léros / O. Lakki
28.08.2019 Léros / O. Lakki – Léros / O. Plakouti (Blefuti)
29.08.2019 Léros / O. Plakouti (Blefuti) – Léros / O. Parthéni Agmar Marine
30.08.2019 Léros / O. Parthéni Agmar Marine – Lipsi / O. Katsadiá_Limni
31.08.2019 Lipsi / O. Katsadiá_Limni – Léros / O. Xirokampos
01.09.2019 Léros / O. Xirokampos – Kos / Kefalos, Kamari
Crew:
Tötterström Tom
Brenner Johan
Gesamt Törn:
Zeit unterwegs: 22:42 Strecke: 110,4 Seemeilen Ø Fahrt: 4,9 Knoten
26.08.2019 Montag
10:57 Kos / Kefalos, Kamari Karte
12:36 36°45’10“N,26°54’10“E Stb Motor aus
15:23 Kálymnos / O. Vlychádia Karte
Zeit unterwegs: 04:26 Strecke: 14,5 Seemeilen Ø Fahrt: 3,3 Knoten
Beates Bus zum Flughafen soll um 10 Uhr abfahren. Um 9 Uhr rufe ich die Wäscherei an, wo denn unsere Wäsche bleibt. Die wurde schon gestern an den Supermarkt Tiras direkt neben Sydney und Afrodite geliefert. Also hätten wir sie gestern mitnehmen können, hätte der Mann mich wie vereinbart angerufen. Jetzt holt der Johan sie ab und wir verlegen das Boot wieder zur Hafenpier.
Der Bus hat nur 7 Minuten Verspätung, also praktisch gar keine. Beates Urlaub in Griechenland ist zu Ende.
Johan und ich fahren ab und an der Südspitze von Kos beschließen wir nordwärts zu fahren und den Schlag nach Astypalea erst zum Ende der Woche zu machen. Die Wellen kommen entgegen aber nicht allzu heftig. Nach eineinhalb Stunden hören wir immer wieder einen kurzen Piepser beim Steuerstand. Wir können ihn nicht lokalisieren bis er länger anhält. Ein Kontrollämpchen für den Stbd Motor leuchtet auf. Wir schalten den Motor aus und fahren mit dem Bb-Motor weiter. Geht auch wenn auch langsamer. Der Gegenwind ist glücklicherweise nicht zu stark.
In Vlychadia ankern bereits fünf Boote, was schon ziemlich das Maximum für diese kleine Bucht mit schlechtem Ankergrund ist. Nach einem missglückten Ankerversuch ganz außen legen wir am Platz für die Ausflugsboote am kleinen Kai in der Straßenkurve an. Mit nur einem Motor ist das nicht zu machen. Dabei nervt der inzwischen sehr laute Summer des stbd Motors enorm. Das Anlegemanöver gelingt auf Anhieb perfekt und dauert daher nicht lange.
Kaum sind wir fertig legt noch ein Segelboot neben uns an in der dafür gerade noch ausreichend großen Lücke. Es ist die ARGO des Schweizers Rene Zangger, der allein unterwegs ist. Wir helfen mit den Leinen und kommen natürlich ins Gespräch. Bald sitzt er bei uns im Cockpit und bringt Bier mit.
Dann kommt der Motor dran. Nachdem die Abdeckungen, Matratzen und einiges Zeugs weggeräumt sind sehe ich sofort was los ist: Motoröl ist ausgeronnen und zwar ordentlich. Im Motor befindet sich praktisch kein Öl mehr, der Messstab bleibt blank. Ich fülle nach und versuche mit einem Spiegel das Leck zu finden, was aber nicht gelingt. Damit ist klar, dass wir Mechanikerhilfe brauchen. Mit genug Motoröl schreit der Motor nicht mehr. Wird interessant zu sehen, wie lange die Nachfüllung im Motor bleibt.
Das Abendessen in Paradisio ist wieder eine Wucht. Ein besseres kenne ich in Griechenland nicht.
27.08.2019 Dienstag
10:19 Kálymnos / O. Vlychádia Karte
13:30 Léros / Kuluki Karte
19:33 Léros / Kuluki Karte
19:43 Léros / O. Lakki Karte
Zeit unterwegs: 03:21 Strecke: 17,5 Seemeilen Ø Fahrt: 5,2 Knoten
Bevor die Ausflugsboote kommen legen wir ab. Der Wind ist moderat und die Wellen ebenso obwohl wie immer an der SW von Kalymnos hoch. Ich rufe die Werft an und teile mit, dass wir morgen um die Mittagszeit Mechanikerhilfe benötigen. Sie werden zurückrufen und bestätigen sobald der Tony Zeit hat, aber solchen Aussagen glaube ich schon längst nicht mehr.
Am Abend stelle ich aber fest, dass ich der Werft unrecht getan habe – zwei versäumte Anrufe am Nachmittag.
Im stbd Motor fehlt schon wieder viel Öl. Wahrscheinlich ausgeronnen. Es ist schwer zu sehen, ob die Öllacke in der Bilge größer geworden ist. Ich fülle jedenfalls ca. 1/2 Liter nach.
Wir ankern in Kuluki. Als allerdings der Ölproduktetanker Zefyros im Hafen 140 m entfernt anlegt, verlegen wir uns ganz hinten in die Bucht vor der Stadt, um dem nervenden Brummen des Schiffes zu entkommen. Aus Erfahrung weiß ich, dass irgend ein Kompressor oder was auch immer es ist auch während der Nacht nicht abgeschaltet wird. Daher ankern wir gleich neben dem Lastschiff Taxiarchis, das ganz ruhig am seinem Kai liegt.
Am Abend essen wir sehr gut in To Petrino.
28.08.2019 Mittwoch
11:30 Léros / O. Lakki Karte
13:22 Léros / O. Plakouti (Blefuti) Karte
Zeit unterwegs: 01:52 Strecke: 11,2 Seemeilen Ø Fahrt: 6 Knoten
Nach Einkauf in Lakkí fahren wir ab. Kurz vor Archangelos rufe ich die Werft an aber für heute geht sich keine Motorinspektion mehr aus, dafür morgen in der Früh. In Archangelos ankern bereits 22 Boote und mehr sind im Anmarsch. Da fahren wir lieber nach Blefuti weiter und nehmen den bewährten Ankerplatz unterhalb der schönen Villa.
Während ich Kundenbetreuung machen muss macht sich Johan auf den Weg, das überall auf der Insel mit Straßenschildern „Wine Roads“ angepriesene Weingut zu besichtigen.Er hat den Eindruck, dass es wohl eine Touristenattraktion hätte werden sollen, was aber nicht gelungen ist. Kein Wunder bei der praktisch nicht vorhandenen Erreichbarkeit.
29.08.2019 Donnerstag
08:41 Léros / O. Plakouti (Blefuti) Karte
09:16 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte An Boje
Zeit unterwegs: 00:35 Strecke: 2,5 Seemeilen Ø Fahrt: 4,3 Knoten
Wir kommen in Partheni an und natürlich ist kein Platz außen am Travelliftbecken. Wir nehmen eine Boje und ich rufe an, dass wir da sind. Nach einer Weile fährt das blockierende Fischerboot ab und wir können seinen Platz einnehmen. Um 11:15h kommt der Mechaniker Yannis mit Helferlein und inspiziert das Ölleck. Er stellt fest, dass es ganz oben an den Schrauben des Ventilkopfdeckels (heißt sicherlich nicht so) ist. Nach einer halben Stunde kommt er mit Ölabsaugpumpe und Werkzeug wieder und fängt zu arbeiten an. Plötzlich macht es POFF und ein Flammenschein kommt aus der stbd Achterkajüte. Yannis rennt herauf und schreit „fire, fire!“ Ich reiche ihm einen Feuerlöscher und er spritzt nur kurz Pulver auf den Motor, wodurch das Feuer sofort erlischt. Er hat allerdings ziemliche Brandwunden im Gesicht und auf den Händen. Schnell wird er abgeholt und zur ärztlichen Versorgung gebracht. Das Boot ist voll Rauch und Staub vom Feuerlöscher. Als sich die Schwaden legen, besichtigen wir den Schaden. Der scheint hauptsächlich darin zu bestehen, dass alles versaut ist. Und die Ursache der Explosion ist auch schnell gefunden: Yannis hat einen Cleaner Spray verwendet. Auf der Dose steht „extremely flammable aerosol“. Also hat die mit hochexplosiven Gasen geschwängerte Luft irgendwie Kontakt mit einem Funken bekommen. Anders ist es nicht zu erklären, denn Diesel kann nicht explodieren.
Johan und ich fangen an, alles außerhalb der Kabine abzuwischen. Überall liegt ganz feiner weißer Staub. Es wird aber noch lange dauern, bis der restlos beseitigt ist.
Um 13:15h kommt ein Putztrupp der Werft und macht die Kabine samt Motorenraum sauber. Innerhalb von 20 Minuten sind sie fertig, aber die Reparatur des Motoröllecks wird erst morgen wieder in Angriff genommen werden.


30.08.2019 Freitag
11:28 Léros / O. Parthéni Agmar Marine Karte
12:59 Lipsi / O. Katsadiá_Limni Karte
Zeit unterwegs: 01:31 Strecke: 6 Seemeilen Ø Fahrt: 4 Knoten
Die Mechaniker erscheinen kurz nach acht. Es sind andere als gestern. Dem Mechaniker Yannis geht es nicht gut. Er hat schwere Brandwunden an den Armen und im Gesicht, sagt der neue Mechaniker. Er arbeitet am Motor etwa eine Stunde lang, präsentiert dann drei ziemlich platte O-Ringe und erklärt, dass diese Ursache für die Ölleckage wären. Möge es so sein!
Im Bootszubehörgeschäft der Werft kaufe ich sicherheitshalber fünf Liter Motoröl und einen neuen Feuerlöscher. Dann will mich der Chefmechaniker Michalis sprechen und die Schwierigkeiten mit den Motoren erläutern, wird mir mitgeteilt. Er schwafelt irgendwas auf griechisch und sein Adlatus Tony am Katzentisch neben dem Cheftisch übersetzt ins Englische. Wird nicht besser dadurch. Keine Entschuldigung oder Erklärung für die von seinem Mechaniker verursachten Explosion, die ja auch für das Boot fatal hätte ausgehen können. Aber kryptische Aussagen, warum die Motoren trotz gemachten (sehr teuren) Arbeiten doch nicht wie gewünscht funktionieren. Im Tenor, man mache eben nur die Arbeiten, die der Kunde bestellt und der habe schließlich keine Ahnung von Motoren im Gegensatz zu seinen Spezialisten. Die Logik der Argumentation ist nicht nachvollziehbar. Ich bewundere mich selbst für die Beherrschung, ihm nicht ins Gesicht zu sagen, dass er ein überhebliches Arschloch ist und schon längst in Pension hätte geschickt werden sollen.
Nach Wassertankauffüllen und Deckschrubben legen wir ab. Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Limni Bucht auf Lipsi. Unerklärlicherweise brauchen wir drei Anläufe bis der Anker die Rückwärtsfahrt mit 2.000 Motorumdrehungen hält.
Die stbd Motorinspektion ergibt: Kein Öl ausgeronnen, gut! Der Motor hat eine Rauchwolke in der Kabine erzeugt und ziemlich viel Wasser ist ausgeronnen, schlecht! Für beides finde ich keine Erklärung. Die Rauchwolke verschwindet durch die frisch geöffneten Fenster und das Wasser tunke ich mit Küchenpapier auf. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.
Um 16:40h fahren wir mit dem Schlauch zum sehr seichten und daher schwer erreichbaren Strand und gehen in 40 Minuten zum Lipsi Ort. Wieder sehr nett hier. Wir essen in To Pefko als einzige Gäste üppig und gut. Während wir da sitzen grummelt es plötzlich, die Gläser in der Küche scheppern und der Tisch wackelt, ein Erdbeben und gleich noch eins, jeweils ein bis zwei Sekunden lang. Keine Zeit und kein Grund bekümmert zu sein findet auch das herausgekommene Küchenpersonal.
Nach einem Einkauf u.a. von Ouzo in der Bäckerei gehen und fahren wir zurück zum Boot und genießen dann den Abendschwimm mit unzähligen leuchtenden Planktons um Arme und Beine – absolut herrlich und für Landratten unvorstellbar schön.






31.08.2019 Samstag
12:54 Lipsi / O. Katsadiá_Limni Karte
13:10 Segel setzen
16:33 Segel bergen
16:57 Léros / O. Xirokampos Karte
Zeit unterwegs: 04:03 Strecke: 23,4 Seemeilen Ø Fahrt: 5,8 Knoten
Über Nacht ist kein Wasser in die Bilge oder auf den Saildriveteller geronnen, also kann es nur vom Motor her sein, wenn er läuft. Eine Inspektion der üblichen Verdächtigen (die Seewasserpumpe) ergibt keinen Hinweis auf ein Leck. Aber der Keilriemen ist locker und die Pumpe sieht recht grindig aus. Obwohl sie ja noch funktioniert, tausche ich sie gegen die im Mai neu gekaufte Reservepumpe.
Der Motor startet wieder sehr zögerlich nur mit Vollgas und der obligaten Rauchwolke aus dem Auspuff aber ohne Keilriemenquitschen. Die neue Pumpe funktioniert bestens und auch nach 20 Minuten ist nirgends ein Wasserleck zu sehen. Dafür aber dringt irgendwo leichter Abgasqualm aus dem Motor, den man riecht und im Taschenlampenstrahl deutlich sieht.
Wir bereiten alles vor, um heute segeln zu können. Dabei sehen wir, dass der Spleiß bei der Kausch des Großfalls sich im Auflösen befindet. Wir schneiden die Kausch weg und machen statt dieser einfach einen Palstek.
Kurz nach der Buchtausfahrt setzen wir die Segel. Das Groß im ersten Reff. Es lässt sich wieder nur mit äußerster Kraft hochziehen und bewegt sich dann ruckweise Stück für Stück nach oben. Der Plan ist, mit raumem Wind nach SW zu segeln und irgendwann eine Kursänderung Richtung Kalymnos zu machen. Das gelingt auch sehr gut und als wir den Kurs um 90° nach ostsüdost ändern, zeigt dieser direkt auf Emporios. Nach einiger Zeit dreht der Wind nach W und die Segel ziehen nicht mehr. Kein Problem, neues Ziel Xirokampos. Kurz vor der Buchteinfahrt holen wir die Segel herunter und dann nehmen wir eine gelbe Aloni-Boje gleich vor dem gleichnamigen Restaurant, wo wir auch am Abend essen.
Die Motorinspektion ergibt nichts erfreuliches. Wieder ist etwas Wasser und Öl ausgeronnen, nicht feststellbar von wo. Und qualmen tut der Motor ja auch. Es muss also irgendwo im Abgassystem ein Leck geben, das man möglicherweise mit einer Seifenlösung finden könnte. Die praktische Ausführung dieser Überlegung verschieben wir auf später irgendwann.
01.09.2019 Sonntag
11:10 Léros / O. Xirokampos Karte
11:40 Segel setzen
18:04 Kos / Kefalos, Kamari Karte
Zeit unterwegs: 06:54 Strecke: 35,3 Seemeilen Ø Fahrt: 5,1 Knoten
Bevor wir ablegen sprühen wir die Mastrutscherkugellager mit Silikonspray ein. Das bringt was! Das Groß geht zwar immer noch nicht leicht hinauf aber deutlich besser. Immer habe ich es bevorzugt Wasser und kein Schmiermittel zu verwenden, weil es mit der Zeit anfängt, Staub zu sammeln. Na gut, ab jetzt muss man halt von Zeit zu Zeit nachsprühen.
Die Segel setzen wir gleich in der Bucht, müssen dann aber noch eine Weile mit den Motoren aus den Windschatten von Leros fahren. Der Kurs auf die Kos West Wegmarke wäre 170°. Mit den Segeln schaffen wir 178-180°, also voll ok. Bei Wind mit ca. 18 kn aus 320° kommen wir mit 6 kn VMG voran. VMG = Velocity Made Good = Fahrt Richtung Ziel. Die großen langen Wellen schaukeln und schieben das Boot angenehm.
Nach Umrundung der Südspitze von Kos geht es hart am Wind überraschend gut mit dicht geschoteten Segeln und ohne Wellen bis kurz vor Kefalos. Wir nehmen den üblichen Ankerplatz vor Santa Barbara.
Eine neue Kandidatin meldet Reparaturbedarf an. Aus dem Duschkopf kommt kaum Wasser und die Pumpe klingt als ob kein Wasser im Tank mehr wäre. Dabei ist noch genug Wasser vorhanden. Ich stelle fest, dass im Zufuhrschlauch, der von der Werft idiotischerweise mit einem Kringel nach oben eingebaut wurde, sich eine große Luftblase gebildet hat und die Pumpe daher kaum Wasser saugen kann und ewig lang läuft bis der Druckbehälter wieder voll ist. Ich lockere die Schlauchklemmen und verbiege das Schlauchkringerl nach unten, was schwer möglich ist. Es hilft ein bisschen. Eigentlich müsste die ganze Installation neu gemacht werden. Weil man nur durch ein Loch in der Sitzbank mit einer Hand dorthin gelangt (oder mit zwei aber dann sieht man nicht was man tut), wird es eine fürchterliche Arbeit werden.
Wir fahren an Land und gehen zur Autovermietung Manolis das Auto abholen mit dem ich morgen sehr früh den Johan zum Flughafen bringen werde und dann auf Empfehlung von Marja Riitta in die Taverna Kampos gegenüber. Wirklich gut wenn auch ziemlich ungemütlich mit Neonröhrenbeleuchtung.
3 Gedanken zu “2019-08-26 Johan 2019”
Hi Tom, du hattest ja spannende Zeiten mit Feuer an Bord, Erdbeben, schlecht durchgeführte Reparatures usw.usw.
Da ich Lanratte mit einigen deiner Fachbegriffe nichts anzufangen wußte, habe ich mich im Internet schlau gemacht und z.B. folgende unverständliche Erklärung gefunden:
Reffkausch
Eine Kausch am Vorliek und eine Kausch am Achterliek. Zum Reffen wird das Großfall so weit gefiert, bis die Reffkausch am Vorliek über den Reffhaken am Großbaum gezogen werden kann. Danach wird das Großfall hart durch gesetzt. Schließlich wird die Reffkausch am Achterliek mit dem Smeereep über eine Winsch auf den Großbaum gezogen.
Aha – jetzt weiß ichs ! :-))
LG und problemlosere Tage !
Heinrich
Servus Heinrich!
Also genau so mache ich es beim Reffen. Gut in der Seemannsprache beschrieben. Auf deutsch: Im Segel befinden sich vorne und hinten je ein metallringverstärktes Loch. Davon gibt es 3 bis 4 Reihen etwa 1 bis 2 m über einander. Je nach dem, wie viel man das Segel reffen will, nimmt man eine dieser Reihen und verkleinert die Segelfläche indem man diese vorn und hinten an den zwei Löchern niederbindet. Die unterste Reihe ist das erste Reff und verkleinert die Segelfläche am wenigsten.
Alles klar?
LG Tom
Alles klar !
Vielen Dank Tom !